Hauptbahnhof, die Dritte: „Um ein ungewolltes Mitfahren im Zug zu vermeiden, empfehlen wir, sich von seinen Lieben am besten schon am Bahnsteig, und nicht erst im Zug zu verabschieden. (…)“ empfahl heute der Münchner Pressesprecher der DB in einem Statement, nachdem ein TV-Team um ein Interview angefragt hatte. Ein – gelinde gesagt – weltfremder Tipp, wenn“Oma„Oma Gaby im ICE – Andy Warhols 5 Minuten Ruhm“ weiterlesen
Autor-Archive:Gaby dos Santos
Bahn-Freifahrt mit Bierzettel – Die Hintergründe zu „Oma Gabys“ Abenteuer, LINK zur BILD-Schlagzeile
Eigentlich wollte ich letzten Freitag nur sicher stellen, dass mein 12jähriger Enkel bei seiner unbegleiteten Bahn einen sicheren Sitzplatz bekommt … Dieses großmütterliche Anliegen verwandelte sich in ein Abenteuer – eine unfreiwillige Bahnfahrt nach Nürnberg und retour – das seinen vorläufigen Höhepunkt heute in einer bundesweiten Schlagzeile in der Bildzeitung findet. Es zeigt aber auch,“Bahn-Freifahrt„Bahn-Freifahrt mit Bierzettel – Die Hintergründe zu „Oma Gabys“ Abenteuer, LINK zur BILD-Schlagzeile“ weiterlesen
Rock-Geschichte und Geschichten über den Dächern Münchens – Eindrücke, Fotos sowie ein Video zur „Deep-Purple“-Ausstellung von Didi Zill im Rockmuseum, 2019
Die Rauchschwaden des Kasino-Feuers über dem Genfer See, die einst Deep Purple zu ihrem Kulthit „Smoke On The Water“ inspiriert hatten, breiten sich in diesem Sommer symbolisch im Olympiaturm aus, genauer gesagt im dort beheimateten Rockmuseum München, im Rahmen einer DEEP PURPLE gewidmeten Ausstellung von Musiker und Rockfotograf Didi Zill. Dieser hatte, als enger Freund,“Rock-Geschichte„Rock-Geschichte und Geschichten über den Dächern Münchens – Eindrücke, Fotos sowie ein Video zur „Deep-Purple“-Ausstellung von Didi Zill im Rockmuseum, 2019″ weiterlesen
Albert Knoll forscht zu Schwulen in der NS-Zeit: Großer AZ-Artikel
„Früher wurde er schief angeschaut, heute wird er geehrt“, heißt es weiter zu unserem jourfixe-Mitglied Albert Knoll, Vorsitzender des Forum Queeres Archiv München und Archivar in der KZ-Gedenkstätte Dachau. „Es ging darum, die Szene zu zerschlagen“Münchner Historiker forscht zu Schwulen in der NS-Zeit Beitrag von Jasmin Menrad, 09.07.2019 – 13:36 Uhr, AZ > LINK“Albert„Albert Knoll forscht zu Schwulen in der NS-Zeit: Großer AZ-Artikel“ weiterlesen
München zeigt mehr als nur Regenbogenflagge zum 40. CSD sowie zu 50 Jahren „Stonewall“
„50 JAHRE STONEWALL – CELEBRATE DIVERSITY! FIGHT FOR EQUALITY!“ lautet in diesem historischen Jahr das Motto von „Pride Week“/CSD in München, der nunmehr schon im 40. Jahr an den Christopher Street Day erinnert, an jenen Aufstand in New York, bei dem sich 1969 Homosexuelle und Transsexuelle erstmals willkürlichen Polizei-Razzien in der Bar Stonewall-Inn widersetzten. In“München„München zeigt mehr als nur Regenbogenflagge zum 40. CSD sowie zu 50 Jahren „Stonewall““ weiterlesen
Alexandra von Beaulieu Marconnay: Oboistin und Konzert-Veranstalterin
Das Titelfoto zeigt die umtriebige Oboistin und Konzert-Veranstalterin Alexandra von Beaulieu Marconnay während ihres Auftakts zur Konzertreihe „Klassik und Literatur auf Schloss Eggersberg“, die sie mit wechselnden MusikerInnen neu beleben wird; Foto: Gaby dos Santos; 3.7.2021 Nach dem Abitur nahm Alexandra von Beaulieu Marconnay ihr Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München auf, im Hauptfach Oboe bei“Alexandra„Alexandra von Beaulieu Marconnay: Oboistin und Konzert-Veranstalterin“ weiterlesen
Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden
Ein Forschungseinblick von Susanne Wosnitzka Die Lebensspuren einer äußerst bescheidenen Frau wiederzufinden ist nicht einfach.1 Ab 1898 studierte Wilhelmine Eveline Maria von Webenau (1875–1953) – genannt Vilma – beim damals 26-jährigen Arnold Schönberg (1874–1951) als dessen erste bekannte Privatschülerin. Auf seine Einladung folgte sie ihm um 1900 nach Berlin, gab Konzerte in London, lebte zeitweise“Vilma„Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden“ weiterlesen
Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger
Ganz drei Wochen verweigerte sich Künstler und jourfixe-Mitglied Axel Neumann jeglichen Außenreizen, indem er sich in seiner komplett abgedunkelten und abgedichteten Wohnung einschließen ließ; ein Selbstfindungsverfahren, das heutzutage befremdlich anmuten mag, doch habe man schon in der Antike diese Form der Suche nach Erkenntnis in der Dunkelheit praktiziert, so der Berliner Maler und Schauspieler. Seiner“Die„Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger“ weiterlesen
Auf Zarah Leanders Sofa begegnen einander die schillernden Künstler Albrecht von Weech und Jürgen Draeger – letzter Lebensgefährte von Bruno Balz, in einer NDR-Kurzdoku – Schönheitsfehlern
An einem Nachmittag im Spätsommer 2004 war mir die unfassbare Lebensgeschichte des schwulen Textdichters Bruno Balz von seinem Biografen und Nachlass-Verwalter Jürgen Draeger geschildert worden. Seite an Seite saßen wir auf einem roten Plüschsofa aus dem Nachlass Zarah Leanders, wie mir Draeger erläuterte. Der Gedanke daran katapultierte mich umgehend auf Tuchfühlung mit dem Olymp der“Auf„Auf Zarah Leanders Sofa begegnen einander die schillernden Künstler Albrecht von Weech und Jürgen Draeger – letzter Lebensgefährte von Bruno Balz, in einer NDR-Kurzdoku – Schönheitsfehlern“ weiterlesen
„Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht“ – Oleg Pogudin, die Silberne Stimme Russlands, in einer historisch-konzertanten Hommage an die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“
Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht … , besagte sinngemäß eines der letzten Lieder des historisch-musikalisch angelegten Abends in der Großen Aula der LMU, mit dem berühmten russischen Sänger Oleg Pogudin als Stargast. Ja, ein Lied kann in der Tat genügen und – über die geografische Heimat hinaus – für eine“„Ein„„Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht“ – Oleg Pogudin, die Silberne Stimme Russlands, in einer historisch-konzertanten Hommage an die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose““ weiterlesen
Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München
Masako Ohta wurde im Frühjahr 2019 mit dem Förderpreis der LH München ausgezeichnet, da sie sich seit vielen Jahren in ihrer Wahlheimatstadt mit künstlerisch hochanspruchsvollen und zugleich stets ungewöhnlichen Projekten etabliert hat, wie beispielsweise 2016/2017 im Rahmen der Aufführung der „No Trilogie“ in Axel Tangerdings Meta Theater. „Die aus Tokyo stammende japanische Pianistin Masako Ohta ist“Masako„Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München“ weiterlesen
Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte
Franz Westner ist Mitgründer und seit 2015 alleiniger Inhaber des SALON LiteraturVERLAGs in München. Unter dessen Motto Literatur öffnet Horizonte entstanden anspruchsvolle Werke wie “Die Armenierin” von Thomas Hartwig oder das in fünf Einzelbänden übersetzte Epos “Der letzte Bericht von Atlantis” des vielfach ausgezeichneten ungarischen Autors Gábor Görgey. Verlagslogo Von 2002 bis 2013 leitete Franz“Franz„Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte“ weiterlesen
„Romeo und Julia“ inszeniert mit Wortwitz und Italo-Hits, als italienisch-angelsächsischer Clash der Kulturen, von Theatermacher Michael Tasche
Es gehört einiges an dramaturgischer Kunstfertigkeit dazu, in einem Stück gefühlt jedes einzelne Klischee zum gegebenen Thema zu bedienen, ohne in Platituden abzudriften. Theatermacher Michael Tasche (www.tasche-shows.de ) gelingt es mit „Italia con amore“, einer fulminanten Revue, die Shakespeares „Romeo und Julia“ anhand von Italo-Hits aus den letzten 50 Jahren nacherzählt. Dass hier kulturell Welten“„Romeo„„Romeo und Julia“ inszeniert mit Wortwitz und Italo-Hits, als italienisch-angelsächsischer Clash der Kulturen, von Theatermacher Michael Tasche“ weiterlesen
jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin
1977-2015 Gymnasiallehrerin für Französisch, Italienisch, Sport mit zahlreichen Erfahrungen in Methoden des Globalen Lernens, Konfliktmoderation, kulturelle Austauschprogramme europaweit und im Nord-Süd-Kontext NGO ACTIVITIES: 1983-2000 Aktiv auf ehrenamtlicher Basis auf regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Aktivitäten mit der Grünen Partei, z.B. im Vorstand der Europäischen Grünen 1993-1999 1985-jetzt Mitglied der Internationalen Frauenliga für Frieden“jourfixe-Mitglied„jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin“ weiterlesen
11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919
Zürich 1919: Während Sieger und Besiegte in Versailles jene fatalen Weichen stellten, die in den Zweiten Weltkrieg führen sollte, blieb eine Abordnung des anderen Teils der Gesellschaft, also der Frauen, nicht untätig. Gerade hatten Frauen in einigen europäischen Staaten das Wahlrecht erhalten und einige von ihnen bereits zuvor, 1915, die erste transnationale Friedenskonferenz von Frauen“11.„11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919“ weiterlesen
Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019
Das Lachen und das Weinen präsentierten sich gestern Abend in einem literarisch-biografischen Paarlauf bei der Abschluss-Veranstaltung des Lentner Literaturfests 2019, die sich dem kürzlich überraschend verstorbenen Werner Schneyder widmete. Die Idee zu dieser Hommage stammte von Schriftstellerin Gunna Wendt, Mitgestalterin des Lentner Festival-Programmes, gemeinsam mit Franz Klug (s. Titelbild). Schneyder – hieß es an diesem“Lachen„Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019“ weiterlesen
Mammon & Justizia im vogelfreien Raum: Runde eins im Rechtsstreit des „Theater … und so fort“, Leitung Heiko Dietz, gegen die ehemalige Vermieterin
Ziemlich angewidert verließ ich heute Mittag den Justizpalast, nach einer Verhandlung von knapp 45 Minuten, in der sich gewissermaßen Mammon und die sogenannte „Freie Künstlerszene“ gegenüber gestanden waren. Letztere bezeichne ich persönlich lieber als „vogelfreie Künstlerszene“, zu Recht, wie sich heute wieder einmal zeigte: Münchner Justizpalast, heutige Innenansicht Nachdem die Hausbesitzerin das Theater … und“Mammon„Mammon & Justizia im vogelfreien Raum: Runde eins im Rechtsstreit des „Theater … und so fort“, Leitung Heiko Dietz, gegen die ehemalige Vermieterin“ weiterlesen
Nachlese von Veranstalter Franz Westner zu: „Anekdote & Mythos“, 11. Themenabend in der litbox2, Forum für Autoren, Verlage, Blogger und Kulturschaffende im KIM Kino München
Was macht die Anekdote aus? Was den Mythos? Und wie sind sie im Spiegel der Zeit verankert? Diese und viele andere Aspekte brachten die Autoren Hans-Karl Fischer und Simon Gerhol am 13. April den Gästen in der litbox2 nahe. Fotos: litbox2 Am Beispiel Napoleon und Goethe führte“Nachlese„Nachlese von Veranstalter Franz Westner zu: „Anekdote & Mythos“, 11. Themenabend in der litbox2, Forum für Autoren, Verlage, Blogger und Kulturschaffende im KIM Kino München“ weiterlesen
Am Schauplatz alter Exzesse … Mit RTL im Interview zum Fall Charlotte Böhringer, mit Details zum Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens, dazu ein Treffen mit Profiler Axel Petermann
Der Journalist und PR-Fachmann Terry Swartzberg, der sich für ein Wiederaufnahmeverfahren in diesem spektakulären Mordfall engagiert, hatte mich vor 2 Jahren zu seiner Performance auf dem Marienplatz eingeladen, mit dem Titel Justice in Jail, bei dem unter anderem auch an den Mordfall Charlotte Böhringer erinnert wurde, bei dem sich die Justiz sehr schnell auf den“Am„Am Schauplatz alter Exzesse … Mit RTL im Interview zum Fall Charlotte Böhringer, mit Details zum Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens, dazu ein Treffen mit Profiler Axel Petermann“ weiterlesen
„Noch ist der ‚point of no return‘ nicht erreicht, aber …“ Raoul Koether, Klimabotschafter des „Climate Reality Project“ im Interview
Der Klimaschutz treibt zur Zeit nicht nur jede Woche zehntausende Schülerinnen und Schüler auf die Straße, auch das Ebenböckhaus in Pasing war bis auf den letzten Platz besetzt (s. Titelbild), als das Kulturforum München-West, im Rahmen seiner Wissenschaftsreihe, zu einem Vortrag mit dem Titel „Klimawandel – die umbequeme Wahrheit“ eingeladen hatte. Im Nachgang des Vortrags“„Noch„„Noch ist der ‚point of no return‘ nicht erreicht, aber …“ Raoul Koether, Klimabotschafter des „Climate Reality Project“ im Interview“ weiterlesen
