Zweierlei Tränen – Ein hochemotionaler Mädelsabend zu „La Traviata“

Heute… mit der Freundin zum Heulen gegangen. 😭Im Gärtnerplatztheater lief nämlich „La Traviata“. Das ist meine absolute Lieblingsoper, seit mich meine Eltern mit elf Jahren mit eben diesem Werk in die Weihen des Bildungsbürgertums einführten. Seit damals bin ich angefixt. Als Teenager standen die LPs aller vier Akte bei mir im Plattenregal neben Smoke on“Zweierlei„Zweierlei Tränen – Ein hochemotionaler Mädelsabend zu „La Traviata““ weiterlesen

Claudia Cane … Schlüssellochperspektiven einer Musik-Karriere im Podcast von „Die Musikwelt Backstage – gestern, heute, morgen“

Darf ich vorstellen: meine Freundin Claudi, alias Claudia Cane – Internationale Rockpower aus München! Sie gehört zu der seltenen Spezies von Künstlerinnen und Künstlern, die so bescheiden auftreten, dass man leicht vergisst, wie talentiert sie eigentlich ist und welche hochkarätigen Stationen ihre Musikkarriere aufweist. In puncto „Karma“ dürfte sie jedenfalls ausgesorgt haben: Aus freien Stücken“Claudia„Claudia Cane … Schlüssellochperspektiven einer Musik-Karriere im Podcast von „Die Musikwelt Backstage – gestern, heute, morgen““ weiterlesen

Stefan Hentz‘ Miles Davis-Biografie „Sound eines Lebens“: Kongenial und rein analog entdeckt bei „buch&töne“ in Haidhausen

Ein solches Kauferlebnis hätte mir kein Online-Shop bescheren können!Eine glückliche Fügung präsentierte mir heute früh das Schaufenster meiner Stammbuchhandlung buch&töne in Haidhausen: die neue Miles-Davis-Biografie Sound eines Lebens von Stefan Hentz. Für mich als Fan in Personalunion – sowohl des Jazz als auch literarischer Biografien – war das Buch ein absolutes Must-have. Zumal ich mich“Stefan„Stefan Hentz‘ Miles Davis-Biografie „Sound eines Lebens“: Kongenial und rein analog entdeckt bei „buch&töne“ in Haidhausen“ weiterlesen

Gunna Wendt mit einem historischen Frauenporträt über Else und Frieda von Richthofen im KOFRA

Heute Literarisches mit Gunna Wendt. Ihre Lesungen sind für mich immer etwas Besonderes, denn die Protagonistinnen ihrer Biografien sind unangepasste und daher spannende Zeitgenossinnen, ausgestattet mit genug Weitblick, Klugheit und Intuition, um „sich selbst zu erfinden“. Dabei gräbt Gunna gerne Frauen aus, die man selbst noch gar nicht auf dem Schirm hatte – obwohl ihre“Gunna„Gunna Wendt mit einem historischen Frauenporträt über Else und Frieda von Richthofen im KOFRA“ weiterlesen

Chris Kolonkos SUMMER NIGHT zeigt Travestie als schillerndes Panoptikum (3. bis 21.6.)/Hofspielhaus – Impressionen vom Presseempfang –

Früher reichte es, einen Kerl in Frauenklamotten zu stecken und ihm eine Perücke auf den Schädel zu stülpen – fertig war der GAG… Derart dürftig präsentierte sich Travestie in ihren Anfängen oft, als der Anblick der „Herren Damen“ vielfach schon Kuriosum genug schien, um als abendfüllend wahrgenommen zu werden. Doch das habe sich inzwischen grundlegend“Chris„Chris Kolonkos SUMMER NIGHT zeigt Travestie als schillerndes Panoptikum (3. bis 21.6.)/Hofspielhaus – Impressionen vom Presseempfang –“ weiterlesen

Eine Soiree auf Tuchfühlung mit der Utopie Schwabings: Impressionen, Gedanken und Begegnungen zum Schwabinger Kunstpreis 2025 – Ausgezeichnet wurden das „ausARTen“ Festival, die Buchhandlung „glitch“ sowie die Schriftstellerin Susanne Roeckl

Schwabing sei ein Zustand, befand einst die Literatin Franziska zu Reventlow und sprengte mit dieser Aussage die topografischen Grenzen dieses Stadtteils ins Ideelle. Als Ikone der dortigen Bohème um 1900, trug „Fanny“ maßgeblich dazu bei, dass sich der Name dieses Viertels zum Synonym eines Shangri Las für zukunftsorientierte Kunst und Kulturschaffende entwickelte, im Kielwasser einer“Eine„Eine Soiree auf Tuchfühlung mit der Utopie Schwabings: Impressionen, Gedanken und Begegnungen zum Schwabinger Kunstpreis 2025 – Ausgezeichnet wurden das „ausARTen“ Festival, die Buchhandlung „glitch“ sowie die Schriftstellerin Susanne Roeckl“ weiterlesen

Ein Gruppenbild „für die Ewigkeit, aber auch nicht länger“, plädiert für den Erhalt der pluralistischen Münchner Stadtgesellschaft! Mit Christian Ude als Galionsfigur gegen Rechtsextremismus, im SalonCuisine von Gaby dos Santos

„Mein herrlich buntes München niemals missen müssen!“ Das wünsche ich mir seit jeher und nun erst recht, nach dem Fotoshooting vom 15. April 2025. Stattgefunden hat es im familiären Ambiente meines SalonCuisine, mit einem Dutzend MitbürgerInnen, die erfolgreich genau diese multikulturelle Farbigkeit abbilden, respektive sich für ihren Erhalt engagieren. Mich zu dieser Rund angeregt und,“Ein„Ein Gruppenbild „für die Ewigkeit, aber auch nicht länger“, plädiert für den Erhalt der pluralistischen Münchner Stadtgesellschaft! Mit Christian Ude als Galionsfigur gegen Rechtsextremismus, im SalonCuisine von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Reprise des Erfolgsstücks „BAR JEDEN MITGEFÜHLS“ aus der Kulturschmiede kairoisis gUG. der evangelischen Theologin und Kulturschaffenden Sabine Böhlau, im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Zeitraum 2. bis 6. April, Regie: Anette Weber

Schon lange wollte ich Sabine Böhlau portraitieren, die für gleich zwei Bereiche steht, die mir ein Herzensanliegen sind: Der christliche Glaube, mit den vielfältigen Werten, für die er stehtsowie das Multiversum von Kunst und Kultur. Nun ist mir Timo Lechner zuvorgekommen, mit einem umfassenden Portrait im evangelischen „Sonntagsblatt“, der zentralen Content-Plattform aller Redaktionen im Evangelischen Presseverband. Netterweise“Reprise„Reprise des Erfolgsstücks „BAR JEDEN MITGEFÜHLS“ aus der Kulturschmiede kairoisis gUG. der evangelischen Theologin und Kulturschaffenden Sabine Böhlau, im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Zeitraum 2. bis 6. April, Regie: Anette Weber“ weiterlesen

Schlaglichter auf Haidhausen – Die neue Fußgängerzone als Freilichtbühne für Stadtteilgeschichte und Geschichten: Kunst- und Kultur, wunderbar lässig veranstaltet vom BA 5

Eine Utopie urbanen Lebens präsentierte sich mir vergangenen Samstag, mitten in der neuen Fußgängerzone Haidhausens, die sich seit Juli 2024 vom Rosenheimer bis zum Pariser Platz erstreckt: Auf Höhe der Buchhandlung Buch und Töne hatte der Bezirksausschuss Sitzreihen aufgestellt sowie gegenüber eine Musikanlage und einen Lesetisch (s. Titelbild) Freilichtpublikum auf improvisierten Zuschauerrängen, u.a., im braunen“Schlaglichter„Schlaglichter auf Haidhausen – Die neue Fußgängerzone als Freilichtbühne für Stadtteilgeschichte und Geschichten: Kunst- und Kultur, wunderbar lässig veranstaltet vom BA 5“ weiterlesen

Madhouse KULTUR der Sinti & Roma

Wo Sinti und Roma zusammenkommen, ist auch die Musik nie weit weg… Diese Erkenntnis hat sich selbst innerhalb der Mehrheitsgesellschaft längst etabliert, und tatsächlich ist das musikalische Erbe der Sinti und Roma unauflöslich mit deren kultureller Identität verwoben!Hier setzt die sozio-kulturelle Einrichtung Madhouse München an, 1987 von Alexander Diepold gegründet, zunächst als stationäre heilpädagogisch-therapeutische und“Madhouse„Madhouse KULTUR der Sinti & Roma“ weiterlesen

„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen

Genussvoll einen virtuellen Boulevard der Kulturen entlang zu bummeln, dessen Farbigkeit und Vielfalt wir unserer postmigrantischen Gesellschaft verdanken, dazu lud fünfzehn Jahre lang das TV-Magazin PUZZLE im Bayerischen Fernsehen ein. Gestartet war es 2008, mit einem innovativen Konzept, das damals seinesgleichen suchte – und – soweit ich weiß – noch immer sucht: (…) Gemäß dem“„Pfiat„„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen“ weiterlesen

Zwischen Abseits und Auszeit: Der neue Münchner RomnoPowerClub fördert junge Sinti und Roma

Kicken und Kofferpacken … Hinter diesen beiden alltäglich anmutenden Freizeit-Aktivitäten verbirgt sich im Fall der RomnoPowerClubs ein akribisch durchdachtes Konzept, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der jungen Sinti- und Roma in Deutschland: Begegnungen mit VertreterInnen der Mehrheitsgesellschaft im Rahmen sportlicher Ereignisse, Bildungsangebote, sowie Zusammenhalt untereinander und Empowerment in geschütztem Rahmen. Dabei umfasst der Aktivitätenkatalog durchaus auch“Zwischen„Zwischen Abseits und Auszeit: Der neue Münchner RomnoPowerClub fördert junge Sinti und Roma“ weiterlesen

Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!

AUS und VORBEI für die Kulturplattform jourfixe-muenchen nach über zwanzig ereignisreichen Jahren, in denen sie die Münchner Kunst- und Kulturszene mitgeprägt und für die eine oder andere Schlagzeile gesorgt hat! Unvergessen dabei die legendär verrückten Zeit in Wolfi Kornemanns Nachtcafé!!, als „Graffiti Sprayer sich Schlägereien mit den Türstehern lieferten, Miki Theodorakis Bouzouki-Solist musikalische Akzente setzte,“Endgültiges„Endgültiges AUS für die von Gaby dos Santos im März 1999 gegründete Kulturplattform jourfixe-münchen!“ weiterlesen

Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler

Alles wird anders, aber nichts ändert sich – Dieses Sprichwort bringt meinen Abend in der Jazzbar Vogler auf den Punkt: Seit Corona über uns hereingebrochen ist, haben sich zwar die Öffnungszeiten (18.30h – 23h) und die Anordnung der Livemusik-Sets des Lokals geändert, aber einen Vogler-Abend erlebe ich nach wie vor als veritablen Vogler-Abend, sprich: „Als“Jazz,„Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler“ weiterlesen

„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos

„Ist es nicht interessant, Dinge mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten, z. B. einen Stadtteil mit neuen Augen zu sehen?“, fragte sich TZ-Kolumnistin Marianne Wille und führte fort:“ ‚Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang# wurde mir im Newsletter der Monacensia von den beiden namhaften Schriftstellerinnen Dana von Suffrin und Sandra Hoffmann angeboten – so etwas reizt doch!“„Ein„„Ein halb-wahnsinniger Schreibspaziergang“ durch das herbstliche Bogenhausen, im Rahmen der ausklingenden #SchreibResi-Initaitive 2022 der Monacensia, beschrieben von Marianne Wille und kommentiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV

„Mein Name ist Marie Theres, ich bin 56 Jahre alt und aufgrund meines Alters in Ihren Augen nicht mehr filmkompatibel.“ So beginnt Marie Theres Relin ihr „offenes Bewerbungsschreiben“ an die „lieben ProduzentInnen, RegisseurInnen, FilmschaffendeInnen“. Was die Schauspielerin, Autorin, Journalistin und Aktivistin in Folge formuliert, trifft so sehr ins Schwarze und liest sich so exemplarisch für“Marie„Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV“ weiterlesen

Die veruntreute Vita des schwulen Textdichters Bruno Balz – „Kann denn Liebe Sünde sein?“: Mein Bühnenportrait zu den Schilderungen von Balz-Intimus Jürgen Draeger erweist sich als pseudo-biografisches Narrativ zwischen Halbwahrheiten, Lügen und Legenden!

Zweifel daran, ob die Biografie von Bruno Balz tatsächlich deckungsgleich mit den Schilderungen seines Erben und Nachlassverwalters Jürgen Draeger (+ 2020) sei, hatte ich schon länger gehegt, zunehmend mit jedem neuen, mir bis dato unbekannten Detail, das in einem der Interviews auftauchte, die Draeger kontinuierlich im gesamten deutschsprachigen Raum gab. Bildcollage zu Jürgen Drager, u.a.“Die„Die veruntreute Vita des schwulen Textdichters Bruno Balz – „Kann denn Liebe Sünde sein?“: Mein Bühnenportrait zu den Schilderungen von Balz-Intimus Jürgen Draeger erweist sich als pseudo-biografisches Narrativ zwischen Halbwahrheiten, Lügen und Legenden!“ weiterlesen

„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat

Die Formulierung „den Umzug rocken“, mit der Fotograf Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne den Auszug des Rockmuseums München aus dem Olympiaturm umschreibt, mutet eher als Euphemismus des Tages an, denn was sich tatsächlich in der Fotoreportage abspielt, ist nicht weniger, als das Ende einer Ära! Rockmuseum Abbau München Fotos Sigi Müller 04.01.22 Bei Durchsicht“„Final„„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat“ weiterlesen

ZIRKA – Zentrum für interdisziplinäre Raum- und Kulturarbeit: Erste neue Nutzer für „Halle 23“ im Kreativlabor nach einiger Aufregung in 2021 – Pressetext, Video-Clips und weiterführende Links

Ein wenig erschlagen von soviel kreativer Fülle fühle ich mich schon, nachdem ich zu vorliegendem Pressetext nachrecherchiert habe. Aber mehr noch fühle ich mich davon elektrisiert, zumal ich konzeptionelle Ansätze wiederfinde, die mir schon lange ein Anliegen waren. Insbesondere das – meiner Meinung nach unverzichtbare – interdisziplinäre Arbeiten in Kunst und Kultur schlägt sich bereits“ZIRKA„ZIRKA – Zentrum für interdisziplinäre Raum- und Kulturarbeit: Erste neue Nutzer für „Halle 23“ im Kreativlabor nach einiger Aufregung in 2021 – Pressetext, Video-Clips und weiterführende Links“ weiterlesen

Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München

Man muss nicht zwingend über eigenes Geld verfügen, solange man nur genug für eine Vision entbrennt … Dieses Credo bestätigt auf eindrucksvolle Art der Werdegang von Sergej Djagilew, der Schöpfer der bis heute sagenumwobenen Ballets Russes. Das galt für seine Anfänge als visionärer Impresario ebenso, wie für sein weiteres Leben, womit er sich in die“Sergej„Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München“ weiterlesen