Laudatios lassen mich unberührt, wenn sie zu verkopft sind. Teilweise kann ich ihnen nicht einmal bis zum Ende folgen. Inhaltlich bewegen sie sich oft weit weg von den eigentlich Gepriesenen – mir mangelt es da an der Würdigung des Menschlichen als dem Ausgangspunkt für die jeweilige künstlerische Entwicklung. Ganz anders verhält es sich bei der“Von„Von Brüchen und der Zukunft: Gedanken zu Elisabeth Tworeks inspirierender Laudatio für Gunna Wendt (Bayerischer Poetentaler 2026)“ weiterlesen
