Heimkehr, zwischen Idylle, Gentrifizierung und malerischem Verfall…🤔 Es muss wohl am Alter liegen, dass ich mir etwas verloren an dem italienischen Ort vorkomme, an dem ich meine gesamte Jugend verbracht habe, in einem malerischen, kleinen Dorf unweit des Lago Maggiore. 🧱 „Malerisch“ jedoch bedeutet in vielerlei Hinsicht auch „tote Hose“. Daran hat sich im Abstand“Verfall„Verfall und Veränderungen: Mein Dorf am Lago Maggiore“ weiterlesen
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„Hör‘ mal …“ – Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller skizziert in Bild und Text eine nostalgische Momentaufnahme urbaner Vergänglichkeit
Hör mal…Gestern entdeckte ich am Rosenheimer Platz dieses eingewachsene Münztelefon und wurde gleich ein bisschen nostalgisch. Eigentlich bin ich Generation Gelbe Telefonzelle und erinnere mich gut an den Gebrauch der Münzfresser, denn günstig waren Ferngespräche nicht. Die Geldstücke rasten nur so durch. Ortsgespräche im 8 Minuten Takt konnten auch lästig sein, wenn ein liebeshungriger Mensch“„Hör‘„„Hör‘ mal …“ – Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller skizziert in Bild und Text eine nostalgische Momentaufnahme urbaner Vergänglichkeit“ weiterlesen
Hände waschen beim „Aschermittwoch der Künstler“ Kardinal Reinhard Marx feiert Gottesdienst mit Kulturschaffenden im Münchner Liebfrauendom
Dass wir Kunst- und Kulturschaffende unseren eigenen Aschermittwoch im Liebfrauendom feiern und dabei Performances von Kolleginnen und Kollegen beiwohnen können, hat sich in der Szene noch nicht wirklich herum gesprochen. Tatsächlich assoziieren wir hierzulande mit dem Aschermittwoch inzwischen vorwiegend den Gipfel aller geballten Stammtischreden der Polit-Nation, ganz gleich, welcher Couleur, via Print und TV direkt“Hände„Hände waschen beim „Aschermittwoch der Künstler“ Kardinal Reinhard Marx feiert Gottesdienst mit Kulturschaffenden im Münchner Liebfrauendom“ weiterlesen
