Philosoph Jürgen Habermas absolviert die erste Signierstunde seines Lebens in der Buchhandlung Lentner am Marienplatz, Gunna Wendt liest aus seiner neuen Philosophiegeschichte vor

Einmal mehr punktete die kleine aber umso feinere Buchhandlung Lentner am Marienplatz mit einer Veranstaltung allererster Güte, der Buchpräsentation des Soziologen und Philosophen Jürgen Habermas. Dieser hat zu seinem !90. Geburtstag im Juni 2019, eine große Philosophiegeschichte in zwei Bänden vorgelegt: „Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen“ sowie „Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über“Philosoph„Philosoph Jürgen Habermas absolviert die erste Signierstunde seines Lebens in der Buchhandlung Lentner am Marienplatz, Gunna Wendt liest aus seiner neuen Philosophiegeschichte vor“ weiterlesen

Masako Ohta spielt zur Vernissage von Künstler und Musiklegende Klaus Voormann

Sie gehört zu recht zu den am meisten beschäftigten Pianist*Innen und wurde für ihr Können und ihre Vielseitigkeit zurecht gerade mit dem hochkarätigen Musikförderpreis der Landeshauptstadt München 2019 ausgezeichnet.  Da verwundert es nicht weiter, dass sie ihre Kunstfertigkeit auch mit Legenden eines Kalibers wie Klaus Voormann zusammen führt, wie auf obiger Collage zu sehen, dem“Masako„Masako Ohta spielt zur Vernissage von Künstler und Musiklegende Klaus Voormann“ weiterlesen

Sony Pictures – „Die Goldfische“ – übergibt in illustrer Runde eine Spende an Schauspielerin Luisa Wöllisch für die inklusive Freie Bühne München, am Ende einer gefeierten LULU-Aufführung; Fotos und Hintergründe

Das Bindeglied bildet sie, Luisa Wöllisch, die erste Schauspielerin mit Trisomie 21, die an der inklusiven Freien Bühne München (FBM) ausgebildet und danach sofort als „Franzi“ für die Kino-Komödie „Die Goldfische“ engagiert wurde, an der Seite von Stars wie Tom Schilling, Birgit Minichmayr und Jella Haase! Aktuell spielt Luisa wieder Theater und zwar die „LULU““Sony„Sony Pictures – „Die Goldfische“ – übergibt in illustrer Runde eine Spende an Schauspielerin Luisa Wöllisch für die inklusive Freie Bühne München, am Ende einer gefeierten LULU-Aufführung; Fotos und Hintergründe“ weiterlesen

„T“ für Tasche, Michael – Neuer Intendant im Münchner Theater für Kinder, Produzent der Tasche-Shows, TV-Mann, Texter und noch so vieles mehr

Am gestrigen Sonntag Vormittag fand ich mich bei „Eddi – das Erdmännchen“ im Münchner Theater für Kinder wieder. Inmitten teils noch verschlafener Eltern, selig auf die süßen Kleinen blickenden Großeltern und immer wieder aufbrandendem Kindergelächter – als einzige unbegleitete Erwachsene im ganzen Saal! Das wiederum hieß keineswegs, dass ich ich keinen Spaß am Geschehen gehabt“„T“„„T“ für Tasche, Michael – Neuer Intendant im Münchner Theater für Kinder, Produzent der Tasche-Shows, TV-Mann, Texter und noch so vieles mehr“ weiterlesen

„Orden der Freundschaft“ für Tatjana Lukina, Präsidentin von MIR, dem Zentrum russischer Kultur in München

Dass Tatjana Lukinas Kulturzentrum den Namen „MIR“ trägt, russisch für Frieden, kommt nicht von ungefähr, denn Völkerverständigung durch Kunst- und Kultur bildete von Anfang an den Antrieb zum Lebenswerk dieser Künstlerin. Zu Recht, wie ich finde, denn Kunst und Kultur sprechen eine universelle Sprache, die sich direkt an die Menschen wendet, jenseits aller politischen Entscheidungen,“„Orden„„Orden der Freundschaft“ für Tatjana Lukina, Präsidentin von MIR, dem Zentrum russischer Kultur in München“ weiterlesen

Kanakmän Muhsin Omurca und seine „Bio-Deutschen“

Um es vorweg zu nehmen: Der Cartoon-Kabarettist Muhsin Omurca ist Deutscher und zwar „staatlich geprüfter“ Deutscher, anerkannt nach einem aufwändigen Einbürgerungstest und somit einer, der sich ganz bewusst für das „Deutsch sein“ entschieden hat, ganz im Gegensatz zu all jenen Deutschen, die der Zufall als solche hat auf die Welt kommen lassen. Die bezeichnet er“Kanakmän„Kanakmän Muhsin Omurca und seine „Bio-Deutschen““ weiterlesen

Albert Knoll: Historiker, Vorstand des Vereins Forum Queeres Archiv München und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau

ALBERT KNOLL 1983 – 1989 Studium der Geschichte und Germanistik an der LMU München; Abschluß: M.A.Zusätzliche Ausbildung zum Archivar und Dokumentar an der Fachhochschule in Potsdam Bis 1996 Archivar beim BR in München Seit 1997 k in der KZ-Gedenkstelle Dachau befasst mit der Entwicklung einer kombinierten Archiv–, Häftlings– und Täterdatenban der Erschließung von Dokumenten und Fotosdem Führen von Interviewsder wissenschaftlichen Beratung“Albert„Albert Knoll: Historiker, Vorstand des Vereins Forum Queeres Archiv München und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau“ weiterlesen

20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos

Ausgedehnt in der Abendstimmung shoppen, sich mit dem Besucherstrom treiben lassen, dazwischen immer wieder mal eine musikalische Pause, an einer von mehreren Bühnen einlegen,  die sich auf die gesamte Innenstadt verteilen und sich dazu ein Gläschen gönnen oder zwei, oder drei  Bei mir wurden es dann auch vier oder fünf Glas … Champagner in diesem“20.000„20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Künstlerin Ariane Roth: Momentaufnahme im Rückblick

Ein „Dèja vu“ bescherte mir kürzlich unser jourfixe-Mitglied, die Sängerin und Multi-Instrumentalistin Ariane Roth mit obigem Foto, das in etwa aus der Zeit stammt, als wir uns kennen lernten: Damals hieß unsere Kulturplattform „jourfixe-muenchen“ noch zu recht „Jour Fixe“, weil er regelmäßig alle 14 Tage im legendären Nachtcafé von Wolfi Kornemann stattfand. Ein von mir“Künstlerin„Künstlerin Ariane Roth: Momentaufnahme im Rückblick“ weiterlesen

Auschwitz: Gedenktage – Der Holocaust-Überlebende Peter Höllenreiner macht sich auf den Weg – 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma; Text, Fotos: Maria Anna Willer

Er ist einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust an den Sinti & Roma durch die Nationalsozialisten, Peter Höllenreiner (s. Titelbild). Mit seinem Brunder Hugo und seiner Familie wurde er von den Nationalsozialisten in das sogenannte „Zigeunerlager“ nach Auschwitz verschleppt. Im Gegensatz zu den anderen inhaftierten Gruppen, blieben im Zigeunerlager die Familien zusammen – und einem“Auschwitz:„Auschwitz: Gedenktage – Der Holocaust-Überlebende Peter Höllenreiner macht sich auf den Weg – 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma; Text, Fotos: Maria Anna Willer“ weiterlesen

Eindrücke von der Verleihung des Musikförderpreises der Stadt München für 2018/2019, u.a. an unsere jourfixe-Kollegin, Pianistin Masako Ohta

Wie gesegnet München mit musikalischen Talenten ist – „Dahoamigen“ wie „Zuagroasten“ – stellt die Landeshauptstadt unter anderem alle zwei Jahre mit der Verleihung des Musikförderpreises unter Beweis und setzt damit ein wichtiges öffentliches Ausrufe-Zeichen in Bezug auf das musikalische Potential unserer Stadt. Vergeben wird die mit 6.000,- € dotierte Auszeichnung an Künstler*Innen, die sich bereits“Eindrücke„Eindrücke von der Verleihung des Musikförderpreises der Stadt München für 2018/2019, u.a. an unsere jourfixe-Kollegin, Pianistin Masako Ohta“ weiterlesen

Joe Pass – Ein Portrait von Jazzman Marcus A. Woelfle zum 25. Todesjahr des Jazz-Gitarristen

Sicherlich, schon lange bevor Joe Pass die Jazzwelt der 60er aufhorchen ließ, gab es Gitarristen, die auch ganz auf sich gestellt keine schlechte Figur machten. In der Swing-Ära, als man das Akkord-Solo noch pflegte, war es für einen Dick McDonough oder einen Django Reinhardt sogar noch eher selbstverständlich als im frühen Modern Jazz, wo das“Joe„Joe Pass – Ein Portrait von Jazzman Marcus A. Woelfle zum 25. Todesjahr des Jazz-Gitarristen“ weiterlesen

Oma Gaby im ICE – Andy Warhols 5 Minuten Ruhm

Hauptbahnhof, die Dritte: „Um ein ungewolltes Mitfahren im Zug zu vermeiden, empfehlen wir, sich von seinen Lieben am besten schon am Bahnsteig, und nicht erst im Zug zu verabschieden. (…)“ empfahl heute der Münchner Pressesprecher der DB in einem Statement, nachdem ein TV-Team um ein Interview angefragt hatte. Ein – gelinde gesagt – weltfremder Tipp, wenn“Oma„Oma Gaby im ICE – Andy Warhols 5 Minuten Ruhm“ weiterlesen

Bahn-Freifahrt mit Bierzettel – Die Hintergründe zu „Oma Gabys“ Abenteuer, LINK zur BILD-Schlagzeile

Eigentlich wollte ich letzten Freitag nur sicher stellen, dass mein 12jähriger Enkel bei seiner unbegleiteten Bahn einen sicheren Sitzplatz bekommt …  Dieses großmütterliche Anliegen verwandelte sich in ein Abenteuer – eine unfreiwillige Bahnfahrt nach Nürnberg und retour – das seinen vorläufigen Höhepunkt heute in einer bundesweiten Schlagzeile in der Bildzeitung findet. Es zeigt aber auch,“Bahn-Freifahrt„Bahn-Freifahrt mit Bierzettel – Die Hintergründe zu „Oma Gabys“ Abenteuer, LINK zur BILD-Schlagzeile“ weiterlesen

Alexandra von Beaulieu Marconnay: Oboistin und Konzert-Veranstalterin

Das Titelfoto zeigt die umtriebige Oboistin und Konzert-Veranstalterin Alexandra von Beaulieu Marconnay während ihres Auftakts zur Konzertreihe „Klassik und Literatur auf Schloss Eggersberg“, die sie mit wechselnden MusikerInnen neu beleben wird; Foto: Gaby dos Santos; 3.7.2021 Nach dem Abitur nahm Alexandra von Beaulieu Marconnay ihr Studium am Richard-Strauss-Konservatorium in München auf, im Hauptfach Oboe bei“Alexandra„Alexandra von Beaulieu Marconnay: Oboistin und Konzert-Veranstalterin“ weiterlesen

Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger

Ganz drei Wochen verweigerte sich Künstler und jourfixe-Mitglied Axel Neumann jeglichen Außenreizen, indem er sich in seiner komplett abgedunkelten und abgedichteten Wohnung einschließen ließ; ein Selbstfindungsverfahren, das heutzutage befremdlich anmuten mag, doch habe man schon in der Antike diese Form der Suche nach Erkenntnis in der Dunkelheit praktiziert, so der Berliner Maler und Schauspieler. Seiner“Die„Die Füllermalerei von Axel Neumann, künstlerischer Grenzgänger“ weiterlesen

Auf Zarah Leanders Sofa begegnen einander die schillernden Künstler Albrecht von Weech und Jürgen Draeger – letzter Lebensgefährte von Bruno Balz, in einer NDR-Kurzdoku – Schönheitsfehlern

An einem Nachmittag im Spätsommer 2004 war mir die unfassbare Lebensgeschichte des schwulen Textdichters Bruno Balz von seinem Biografen und Nachlass-Verwalter Jürgen Draeger geschildert worden. Seite an Seite saßen wir auf einem roten Plüschsofa aus dem Nachlass Zarah Leanders, wie mir Draeger erläuterte. Der Gedanke daran katapultierte mich umgehend auf Tuchfühlung mit dem Olymp der“Auf„Auf Zarah Leanders Sofa begegnen einander die schillernden Künstler Albrecht von Weech und Jürgen Draeger – letzter Lebensgefährte von Bruno Balz, in einer NDR-Kurzdoku – Schönheitsfehlern“ weiterlesen

„Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht“ – Oleg Pogudin, die Silberne Stimme Russlands, in einer historisch-konzertanten Hommage an die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose“

Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht … , besagte sinngemäß eines der letzten Lieder des historisch-musikalisch angelegten Abends in der Großen Aula der LMU, mit dem berühmten russischen Sänger Oleg Pogudin als Stargast. Ja, ein Lied kann in der Tat genügen und – über die geografische Heimat hinaus – für eine“„Ein„„Ein Lied genügt, wenn es nur von der Heimat spricht“ – Oleg Pogudin, die Silberne Stimme Russlands, in einer historisch-konzertanten Hommage an die NS-Widerstandsgruppe „Weiße Rose““ weiterlesen

Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München

Masako Ohta wurde im Frühjahr 2019 mit dem Förderpreis der LH München ausgezeichnet, da sie sich seit vielen Jahren in ihrer Wahlheimatstadt mit künstlerisch hochanspruchsvollen und zugleich stets ungewöhnlichen Projekten etabliert hat, wie beispielsweise 2016/2017 im Rahmen der Aufführung der „No Trilogie“ in Axel Tangerdings Meta Theater. „Die aus Tokyo stammende japanische Pianistin Masako Ohta ist“Masako„Masako Ohta: Pianistin & Komponistin, Performerin, Musikförderpreis 2019 der LH München“ weiterlesen

Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte

Franz Westner ist Mitgründer und seit 2015 alleiniger Inhaber des SALON LiteraturVERLAGs in München. Unter dessen Motto Literatur öffnet Horizonte entstanden anspruchsvolle Werke wie “Die Armenierin” von Thomas Hartwig oder das in fünf Einzelbänden übersetzte Epos “Der letzte Bericht von Atlantis” des vielfach ausgezeichneten ungarischen Autors Gábor Görgey. Verlagslogo Von 2002 bis 2013 leitete Franz“Franz„Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte“ weiterlesen