Früher reichte es, einen Kerl in Frauenklamotten zu stecken und ihm eine Perücke auf den Schädel zu stülpen – fertig war der GAG… Derart dürftig präsentierte sich Travestie in ihren Anfängen oft, als der Anblick der „Herren Damen“ vielfach schon Kuriosum genug schien, um als abendfüllend wahrgenommen zu werden. Doch das habe sich inzwischen grundlegend“Chris„Chris Kolonkos SUMMER NIGHT zeigt Travestie als schillerndes Panoptikum (3. bis 21.6.)/Hofspielhaus – Impressionen vom Presseempfang –“ weiterlesen
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Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München
„Jeder will ein großer Schauspieler sein, aber keiner ein kleiner Bühnenarbeiter,“ schreibt Ephraim Kishon in einer Episode aus seiner Satirensammlung „Kein Applaus für Podmanitzki“. Sie handelt vom „Tingel-Tangel“ Schauspieler Jarden Podmanitzki, „dem (sinngem.) berühmtesten Unbekannten“ seiner Zunft, dessen Narzißmus vor dem stoischen, da gewerkschaftlich abgesicherten Selbstverständnis des Kulissenschiebers Mundek kapitulieren muss. Podmanitzki ist so sehr“Vom„Vom Kreativ-Wirtschaften in der vogelfreien Künstlerszene – Zum Gespräch mit Jürgen Enninger, Leiter des Kompetenzteams für Kultur – und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München“ weiterlesen
