„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München

TV-Reportagen mit besonders filigranem Fingerspitzengefühl zeichnen unser jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch aus (zu sehen rechts außen in der Titelcollage ). Gerade hat sie einen neuen Beitrag für die BR-Sendereihe „Stationen“ produziert, in dem es um die inklusive Freie Bühne München geht: Frangiskos träumt von Hollywood Titelgebend ist Frangiskos Kakoulakis, der 2018 als einer von zwei „Woyzecks“, neben“„Frangiskos„„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München“ weiterlesen

Toni Netzles Memoiren „Mein Alter Simpl“: Drei Jahrzehnte bundesrepublikanischer Zeitgeschichte aus der Tresenperspektive

Wer in war, war drin – und umgekehrt … Nicht zufällig inspirierte der Promi–Auftrieb in Toni Netzles Lokal „Alter Simpl“ den Regisseur Helmut Dietl zu seiner Kultserie „Kir Royal“! In ihrer Autobiografie plaudert die ehemalige Wirtin reichlich aus den Nähkästchen der Schönen, Reichen und Mächtigen – und derer, die es gerne wären … Rechts neben“Toni„Toni Netzles Memoiren „Mein Alter Simpl“: Drei Jahrzehnte bundesrepublikanischer Zeitgeschichte aus der Tresenperspektive“ weiterlesen

Komponistin Barbara Heller trifft auf Clara Schumann im „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt – Eine Momentaufnahme mit Symbolkraft von Susanne Wosznitzka

Komponistin Barbara Heller, die kürzlich mit dem Darmstädter Musikpreis 2019 ausgezeichnet wurde, verharrt vor einer Vitrine mit Exponaten aus dem Besitz ihrer Vor-Vorkollegin, der Pianistin und Komponistin Clara Schumann (1819 – 1896), die es immerhin als Frau und Musikschaffende eigenständig auf den Hundermarkschein geschafft hatte. Diese Szene, die Musikwissenschaflterin Susanne Wosnitzka während der Festivitäten zum“Komponistin„Komponistin Barbara Heller trifft auf Clara Schumann im „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt – Eine Momentaufnahme mit Symbolkraft von Susanne Wosznitzka“ weiterlesen

40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge

Im Frankfurter Römer und in den Hoffmannshöfen feiern das Archiv Frau und Musik und der Internationale Arbeitskreis Frau und Musik ihr 40jähriges Jubiläum, am Sonntag, 17. November 2019. „Wir möchten die Frauenmusikgeschichte sichtbar machen, Werke von Komponistinnen zur Aufführung bringen und weltweit Frauen und Institutionen aus Musik und Forschung miteinander vernetzen“, sagt Mary Ellen Kitchens, Vorstand“40„40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge“ weiterlesen

Nachlese zum Filmstart von „Sterne über uns“, dem Schicksal einer obdachlosen, alleinerziehenden Mutter, in Jutta Speidels Kulturbühne Spagat – Ein meisterhaftes Debüt-Werk von Christina Ebelt!

Vorsorglich bekam jeder Gast mit der Eintrittskarte auch ein Tempotaschentuch ausgehändigt. Zurecht, denn der Film „Sterne über uns“, um eine alleinerziehende Mutter, die unverschuldet in die Obdachlosigkeit gerät und mit ihrem Sohn in einem Zelt im Wald nächtigt, geht an die Nieren. Weil er so detailliert und lebensnah erzählt, dass er zeitweise einem Dokumentarfilm gleich“Nachlese„Nachlese zum Filmstart von „Sterne über uns“, dem Schicksal einer obdachlosen, alleinerziehenden Mutter, in Jutta Speidels Kulturbühne Spagat – Ein meisterhaftes Debüt-Werk von Christina Ebelt!“ weiterlesen

Zum 135 Geburtstag von Volkssängerin Claire Waldoff, ihr freches Berliner Chanson „Hannelore“

Die vielseitige Künstlerin verstand sich selbst vor allem als Volkssängerin. Auf der Bühne fluchte und rauchte sie, soff und galt als Ikone des lesbischen Berlins der Weimarer Republik. Berühmt machte sie ihr frecher Gesangsstil, mit einer ordentlichen Prise Gassenhauer-Jargon. Ein köstliches Beispiel aus ihrem Repertoire ist nachstehendes „Hannelore“-Chanson, in dem sich „Hannelore,  schönstes Kind vom“Zum„Zum 135 Geburtstag von Volkssängerin Claire Waldoff, ihr freches Berliner Chanson „Hannelore““ weiterlesen

Menschenrechtlerin Rasha Jarhum fordert Teilhabe der jemenitischen Frauen an allen Friedensverhandlungen laut der UN-Resolution 1325

Im vollen Saal des EineWeltHaus in München hielt Rasha Jarhum am Dienstag Abend, 17.9.2019, ihren Vortrag: „Stoppt den Krieg im Jemen!“ Sie fordert, dass die Frauen – wie in der UN-Resolution 1325 zugesagt – an allen Friedensverhandlungen beteiligt werden! Rasha und viele Frauen, die im Jemen gut ausgebildet sind, wissen um ihre Rechte und sind“Menschenrechtlerin„Menschenrechtlerin Rasha Jarhum fordert Teilhabe der jemenitischen Frauen an allen Friedensverhandlungen laut der UN-Resolution 1325“ weiterlesen

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum präsentierte sich am Nachmittag in München auf einer Pressekonferenz …

Deprimierend, was Rasha Jarhum über die Situation der Bevölkerung im Jemen berichtete, spannend, von ihr aus erster Hand zu erfahren, wie effektiv sich dort Frauen organisieren, um zu helfen und zu guter Letzt ärgerlich, wenn nicht gar empörend, zu hören, wie hartnäckig patriarchalische Strukturen bis in die UNO hinein, Frauen in ihrem Engagement nach wie“Die„Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum präsentierte sich am Nachmittag in München auf einer Pressekonferenz …“ weiterlesen

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum wird am 20. September im Verdener Rathaus mit dem „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass hat die Münchner Sektion der IFFF/WILPF für die Aktivistin eine Vortragsreihe in deutschen Städten organisiert. Zu den Hintergründen: Im Jemen herrscht seit 2015 ein“Die„Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour“ weiterlesen

Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!

Die Darmstädter Komponistin und Pianistin Barbara Heller wird  in diesem Jahr mit dem Darmstädter Musikpreis ausgezeichnet, der mit 5000 Euro dotiert und mit einem Preisträgerkonzert verbunden ist. Barbara Heller, die auch Mitglied unserer Kooperationspartnerin musica femina münchen ist, erhält den Preis am Dienstag, den 19. November 2019, um 19.00 Uhr, in der Centralstation (Saal 3.“Der„Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!“ weiterlesen

Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November

Die aktuelle Gruppen-Installation von Künstlerinnen in der St. Paulskirche empfängt mich gleich zu Beginn mit einem Paukenschlag: Im Beichtstuhl finde ich einen Roboter vor, der sich mir zuwendet, egal welche Stellung ich einnehme. Eine/n solche/n androgyne/n Vertreter*In der digitalen Welt in diesem historisch-sakralen Umfeld zu installieren, ist das Ergebnis der gedanklichen und künstlerischen Auseiandersetzung von“Ein„Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November“ weiterlesen

Parité in den Parlamenten – wir bleiben dran!

Vor fünf Jahren wurde das Aktionsbündnis Parité in den Parlamenten gegründet. Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF war von Anfang an dabei. Das Ziel war die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in unserer repräsentativen Demokratie, – als Auftrag zum staatlichen Handeln in Art. 3 Abs 2 GG wie folgt formuliert: “ Der“Parité„Parité in den Parlamenten – wir bleiben dran!“ weiterlesen

Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden

Ein Forschungseinblick von Susanne Wosnitzka Die Lebensspuren einer äußerst bescheidenen Frau wiederzufinden ist nicht einfach.1 Ab 1898 studierte Wilhelmine Eveline Maria von Webenau (1875–1953) – genannt Vilma – beim damals 26-jährigen Arnold Schönberg (1874–1951) als dessen erste bekannte Privatschülerin. Auf seine Einladung folgte sie ihm um 1900 nach Berlin, gab Konzerte in London, lebte zeitweise“Vilma„Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden“ weiterlesen

jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin

1977-2015 Gymnasiallehrerin für Französisch, Italienisch, Sport mit zahlreichen Erfahrungen in Methoden des Globalen Lernens, Konfliktmoderation, kulturelle Austauschprogramme europaweit und im Nord-Süd-Kontext     NGO ACTIVITIES: 1983-2000 Aktiv auf ehrenamtlicher Basis auf regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Aktivitäten mit der Grünen Partei, z.B. im Vorstand der Europäischen Grünen 1993-1999 1985-jetzt Mitglied der Internationalen Frauenliga für Frieden“jourfixe-Mitglied„jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin“ weiterlesen

11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919

Zürich 1919: Während Sieger und Besiegte in Versailles jene fatalen Weichen stellten, die in den Zweiten Weltkrieg führen sollte, blieb eine Abordnung des anderen Teils der Gesellschaft, also der Frauen, nicht untätig. Gerade hatten Frauen in einigen europäischen Staaten das Wahlrecht erhalten und einige von ihnen bereits zuvor, 1915, die erste transnationale Friedenskonferenz von Frauen“11.„11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919“ weiterlesen

Wertvolle Brief-Autografe von Clara Schumann laden im Jubiläumsjahr zu einem Besuch ins „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt a.M. ein

Vor zweihundert Jahren wurde Clara Schumann geboren. Ihr gelang es, sich als Pianistin und Komponistin einen Platz in der Musikgeschichte zu erobern – und auf den 100 Markscheinen der Bonner Republik – in einer Zeit, in der sich das Musizieren von Frauen fast ausschließlich im privaten Kreis abspielte und sie noch dazu, ab 1840, mit dem großen“Wertvolle„Wertvolle Brief-Autografe von Clara Schumann laden im Jubiläumsjahr zu einem Besuch ins „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt a.M. ein“ weiterlesen

Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)

Herbst 2015 Bewerbung um den Anita-Augspurg-Preis 2015 seitens der Münchner Sektion der IFFF – Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, deren Mitbegründerin  Anita Augspurg war, nach der auch besagter Preis benannt ist 18.02.2016 „Schlamassel Blogspot“ veröffentlicht > Anita-Augspurg-Preis für BDS-Organisation? Der anonyme Blog wirft in seinem Beitrag der IFFF vor, zum Boykott gegen israelische Waren“Chronik„Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)“ weiterlesen

HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des Ersten Weltkriegs sieben Frauen. Sie alle spielen in den sich umstürzenden Verhältnissen eine besondere Rolle, haben sich mit großem Einsatz eingebracht, wo und wie es die politischen Verhältnissen verlangen – teilweise mit einer solchen Dringlichkeit, dass keine Zeit mehr bleibt, sanfte Reformen anzustreben. Vielmehr ist jetzt der radikale Umbruch“HER„HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater“ weiterlesen

1918/19 – 2018/19 Women Vote Peace – HERHISTORY complementing History: Ein europäisches Frauenprojekt, ab 28./29. November 2018

Zürich 1919: Während Sieger und Besiegte in Versailles jene fatalen Weichen stellten, die in den Zweiten Weltkrieg führen sollte, blieb eine Abordnung des anderen Teils der Gesellschaft, also der Frauen, nicht untätig. Gerade hatten Frauen in einigen europäischen Staaten das Wahlrecht erhalten und einige von ihnen bereits zuvor, 1915, die erste transnationale Friedenskonferenz von Frauen“1918/19„1918/19 – 2018/19 Women Vote Peace – HERHISTORY complementing History: Ein europäisches Frauenprojekt, ab 28./29. November 2018“ weiterlesen

Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow

Der Bahnhof von Lugano im Tessin. Gierig nach Sensationen nähert sich eine Dame einem jungem Mädchen. Derart viele Fragen gehen der Frau durch den Kopf, dass sie zunächst nicht eine einzige zu artikulieren vermag. Ihre Lippen zittern, als sie schließlich atemlos fragt: „Was machst Du gerade?“ Beinahe tut sie dem Mädchen leid, denn leider, leider“Unmögliche„Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow“ weiterlesen