Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden

Ein Forschungseinblick von Susanne Wosnitzka Die Lebensspuren einer äußerst bescheidenen Frau wiederzufinden ist nicht einfach.1 Ab 1898 studierte Wilhelmine Eveline Maria von Webenau (1875–1953) – genannt Vilma – beim damals 26-jährigen Arnold Schönberg (1874–1951) als dessen erste bekannte Privatschülerin. Auf seine Einladung folgte sie ihm um 1900 nach Berlin, gab Konzerte in London, lebte zeitweise“Vilma„Vilma von Webenau – verwehte Spuren finden“ weiterlesen

jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin

1977-2015 Gymnasiallehrerin für Französisch, Italienisch, Sport mit zahlreichen Erfahrungen in Methoden des Globalen Lernens, Konfliktmoderation, kulturelle Austauschprogramme europaweit und im Nord-Süd-Kontext     NGO ACTIVITIES: 1983-2000 Aktiv auf ehrenamtlicher Basis auf regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Aktivitäten mit der Grünen Partei, z.B. im Vorstand der Europäischen Grünen 1993-1999 1985-jetzt Mitglied der Internationalen Frauenliga für Frieden“jourfixe-Mitglied„jourfixe-Mitglied Heidi Meinzolt – Kulturprojekte der Münchner Sektion der IFFF Internationalen Frauenliga für Frieden & Freiheit und deren Europa-Koordinatorin“ weiterlesen

11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919

Zürich 1919: Während Sieger und Besiegte in Versailles jene fatalen Weichen stellten, die in den Zweiten Weltkrieg führen sollte, blieb eine Abordnung des anderen Teils der Gesellschaft, also der Frauen, nicht untätig. Gerade hatten Frauen in einigen europäischen Staaten das Wahlrecht erhalten und einige von ihnen bereits zuvor, 1915, die erste transnationale Friedenskonferenz von Frauen“11.„11. Mai 2019: Zürich reloaded – Die IFFF/WILPF auf der Zielgeraden zum 100jährigen Jubiläum der Frauen-Friedenskonferenz in Zürich im Mai 1919“ weiterlesen

Wertvolle Brief-Autografe von Clara Schumann laden im Jubiläumsjahr zu einem Besuch ins „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt a.M. ein

Vor zweihundert Jahren wurde Clara Schumann geboren. Ihr gelang es, sich als Pianistin und Komponistin einen Platz in der Musikgeschichte zu erobern – und auf den 100 Markscheinen der Bonner Republik – in einer Zeit, in der sich das Musizieren von Frauen fast ausschließlich im privaten Kreis abspielte und sie noch dazu, ab 1840, mit dem großen“Wertvolle„Wertvolle Brief-Autografe von Clara Schumann laden im Jubiläumsjahr zu einem Besuch ins „Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt a.M. ein“ weiterlesen

Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)

Herbst 2015 Bewerbung um den Anita-Augspurg-Preis 2015 seitens der Münchner Sektion der IFFF – Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit, deren Mitbegründerin  Anita Augspurg war, nach der auch besagter Preis benannt ist 18.02.2016 „Schlamassel Blogspot“ veröffentlicht > Anita-Augspurg-Preis für BDS-Organisation? Der anonyme Blog wirft in seinem Beitrag der IFFF vor, zum Boykott gegen israelische Waren“Chronik„Chronik der Ereignisse um den Münchner Anita-Augspurg-Preis 2015 (Übersicht, Zitate, Links)“ weiterlesen

HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater

In einem Wartesaal treffen sich am Ende des Ersten Weltkriegs sieben Frauen. Sie alle spielen in den sich umstürzenden Verhältnissen eine besondere Rolle, haben sich mit großem Einsatz eingebracht, wo und wie es die politischen Verhältnissen verlangen – teilweise mit einer solchen Dringlichkeit, dass keine Zeit mehr bleibt, sanfte Reformen anzustreben. Vielmehr ist jetzt der radikale Umbruch“HER„HER STORY complementing HISTORY – Startschuß für die EU-Reihe „Women Vote Peace“ am 15./16.1.2019, 20 Uhr, im Münchner Teamtheater“ weiterlesen

1918/19 – 2018/19 Women Vote Peace – HERHISTORY complementing History: Ein europäisches Frauenprojekt, ab 28./29. November 2018

Zürich 1919: Während Sieger und Besiegte in Versailles jene fatalen Weichen stellten, die in den Zweiten Weltkrieg führen sollte, blieb eine Abordnung des anderen Teils der Gesellschaft, also der Frauen, nicht untätig. Gerade hatten Frauen in einigen europäischen Staaten das Wahlrecht erhalten und einige von ihnen bereits zuvor, 1915, die erste transnationale Friedenskonferenz von Frauen“1918/19„1918/19 – 2018/19 Women Vote Peace – HERHISTORY complementing History: Ein europäisches Frauenprojekt, ab 28./29. November 2018“ weiterlesen

Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow

Der Bahnhof von Lugano im Tessin. Gierig nach Sensationen nähert sich eine Dame einem jungem Mädchen. Derart viele Fragen gehen der Frau durch den Kopf, dass sie zunächst nicht eine einzige zu artikulieren vermag. Ihre Lippen zittern, als sie schließlich atemlos fragt: „Was machst Du gerade?“ Beinahe tut sie dem Mädchen leid, denn leider, leider“Unmögliche„Unmögliche Mädchen … Reflexionen über meine biografischen Parallelen zur Literatin und Schwabinger Ikone Franziska zu Reventlow“ weiterlesen

Gunna Wendt: Portrait einer literarischen Portraitistin

Gunna Wendt – Schriftstellerin und Ausstellungsmacherin … … manchmal scheint es mir, als wäre sie immer schon ein selbstverständlicher Teil des Münchner Kulturlebens gewesen … Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie, ebenso wie ich, um 1980 herum in München „aufschlug“. Damals, als wir noch alle rauchten … Jugendbild von Gunna Wendt mit Kippe Gerade hatte sie“Gunna„Gunna Wendt: Portrait einer literarischen Portraitistin“ weiterlesen

Das Frauenorchesterprojekt FOP bringt alljährlich Werke von Komponistinnen in Berlin zur Aufführung: Details sowie die Portraits zu den Komponistinnen von 2018

Während ich diese Zeilen in den Laptop tippe, proben in Berlin gerade 66 Orchestermusikerinnen, unter Leitung von Mary Ellen Kitchens (Vorstand musica femina München e.V. und Archiv Frau und Musik). Sie haben sich an diesem Wochenende wieder zum Frauenorchester Projekt – FOP zusammen gefunden, zu dem seit 2007 alljährlich Musikerinnen von überall her anreisen, um gemeinsam zwei“Das„Das Frauenorchesterprojekt FOP bringt alljährlich Werke von Komponistinnen in Berlin zur Aufführung: Details sowie die Portraits zu den Komponistinnen von 2018“ weiterlesen

Eine kleine Chronik zum Frauenwahlrecht

„Ich muss Ihnen ja wohl nicht sagen, meine Damen, dass diese ganze Emanzipationsgeschichte für uns Frauen ein Fluch ist. Denn es ist – meine Damen – ein Privileg, sich ganz der Familie widmen zu können. Frauen in der Politik, meine Damen, ist schlicht gegen die göttliche Ordnung (…)“ Dieser Kommentar richtet sich keineswegs gegen die Sufragetten,“Eine„Eine kleine Chronik zum Frauenwahlrecht“ weiterlesen

20 Männer, 1 Frau! Die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018 lösen Shitstorm gegen GEMA aus; musica femina münchen reagiert

Die aktuellen Beiträge auf der Facebook-Seite der GEMA decken die komplette Skala emotionaler Ausdrucksformen ab, von „stinksauer“ bis „sarkatisch“, viele Posts enthalten pointierte Argumentationen, andere machen ihren Emotionen Luft, doch alle vereint Fassungslosigkeit gegenüber der absoluten Überzahl an nominierten männlichen Textern und Komponisten. Zu dem von ihr ausgelobten Musikautorenpreis 2018  schreibt die GEMA:  Wir feiern die“20„20 Männer, 1 Frau! Die Nominierungen für den Musikautorenpreis 2018 lösen Shitstorm gegen GEMA aus; musica femina münchen reagiert“ weiterlesen

Literarische Frauenpower im Moosacher Pelkovenschlössl vom 24. bis 26. November 2017: Zur Jahrestagung der Autorinnenvereinigung ein Beitrag von Sprecherin und Autorin Maria Jolanda Boselli

„Lesen ist Silber, Schreiben ist Gold“, lautet der Titel einer Veranstaltung der diesjährigen Tagung 2017 der Autorinnenvereinigung, die erstmals in München stattfindet, aber er benennt ebenso gut, was die Autorinnenvereinigung seit Jahren motiviert. Dabei handelt es sich um den einzigen Zusammenschluss deutschsprachiger Autorinnen und  internationales Netzwerk für Schriftstellerinnen aller Genres, die in deutscher Sprache schreiben und publizieren.“Literarische„Literarische Frauenpower im Moosacher Pelkovenschlössl vom 24. bis 26. November 2017: Zur Jahrestagung der Autorinnenvereinigung ein Beitrag von Sprecherin und Autorin Maria Jolanda Boselli“ weiterlesen

Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017

Neben Schauspieler Thorsten Krohn und Wolfgang Schlick mit seiner Express Brass Band, war es unser jourfixe-Mitglied Gunna Wendt, die den diesjährigen Schwabinger Kunstpreis erhielt, persönlich überreicht von einem wie immer geistreich launigen Kulturreferenten Hans-Georg Küppers. Autorin Gunna Wendt mit Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München, Foto: SPD-Stadtrat Haimo Liebich Gunna, seit letztem Jahr auch Mitglied“Künstlerisch„Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017″ weiterlesen

ELLA FITZGERALD – Von der Obdachlosen zur Millionärin – Zum 100. Geburtstag der „First Lady of Swing“ ein Portrait von Marcus A. Woelfle

„Eines Abends machte ich einen Bummel durch Harlem und geriet zufällig in den Savoy Ballroom“, so erinnerte sich Mary Lou Williams, in den 30er Jahren die First Lady des Jazz. “Als ich ein paar Runden getanzt hatte, hörte ich plötzlich eine Stimme, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte. Ich hatte nie gedacht, dass“ELLA„ELLA FITZGERALD – Von der Obdachlosen zur Millionärin – Zum 100. Geburtstag der „First Lady of Swing“ ein Portrait von Marcus A. Woelfle“ weiterlesen

Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum

„Sei wie das Veilchen im Moose, sittsam, bescheiden und fein …“ so lautete ein beliebter Eintrag in die Poesie-Alben meiner Generation. Ich bin Jahrgang 1958. Der Feminismus steckte da noch in den Kinderschuhen und mir wäre daher nicht in den Sinn gekommen, es doch besser mit der „stolzen Rose“ zu halten, „die immer bewundert will“Vom„Vom Wirtschaftswunder in die Unsterblichkeit: Die Malerin Magda Bittner-Simmet und ihr Schwabinger Ateliermuseum“ weiterlesen

Kopftuchträgerin mit Doktor-Titel, ein Paradox? Diskussionsabend der Arbeitsgruppen „Kirche und Frauen“​ in der BayernSPD-Landtagsfraktion

Die Ingenieurin, die an diesem Abend neben mir sass, brach am Ende der Debatte in Tränen aus. Zuvor hatte sie in gebrochenem Deutsch sehr eindringlich um mehr Akzeptanz gegenüber Kopftuch tragenden Musliminnen in unserer Gesellschaft gebeten. Einen Satz, der ihr besonders am Herzen lag, hatte sie sich vorher auf Deutsch ausformulieren lassen. Sinngemäß lautete der,“Kopftuchträgerin„Kopftuchträgerin mit Doktor-Titel, ein Paradox? Diskussionsabend der Arbeitsgruppen „Kirche und Frauen“​ in der BayernSPD-Landtagsfraktion“ weiterlesen

Herzogin Sophie Charlotte – Eine Frau, die zu früh lebte

‚Emanzipiert, für geisteskrank erklärt, entmündigt. Herzogin Sophie Charlotte war mit König Ludwig II. verlobt, heiratete einen französischen Adligen und wollte diesen dann für einen bürgerlichen Arzt verlassen‘. Biograf Christian Sepp über eine Frau, die zu früh lebte“, resümiert Oliver Das Gupta nach einem SZ-Interview mit dem Autor. Die Rede ist von  Sophie Charlotte – Sisis leidenschaftliche Schwester – So lautet“Herzogin„Herzogin Sophie Charlotte – Eine Frau, die zu früh lebte“ weiterlesen

GastBlog „Das Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt, vorgestellt von Susanne Wosnitzka

Von außen ein unscheinbarer, heller Backsteinbau entpuppen sich die „hoffmanns höfe“ als erstaunlich lebendig. In diesem Konglomerat aus Tagungsräumen, einem Hotel und Bürozimmern – einer gemeinnützigen Gesellschaft für Bildung und berufliche Integration – befindet sich das Archiv Frau und Musik, das weltweit älteste, größte und bedeutendste Archiv zu Musik von Frauen aus aller Welt. Einer“GastBlog„GastBlog „Das Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt, vorgestellt von Susanne Wosnitzka“ weiterlesen