Zwischen Großstadtlichtlichtern: Gaby dos Santos in einer Fotostrecke von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller, Augenblick Fotografie

Diesmal hat nicht er einen Streifzug durch die verborgenen Winkel unserer Stadt unternommen, sondern mich auf einen Trip der besonderen Art geschickt, Sigi Müller, AZ-Stadtspaziergänger mit wöchentlicher Kolumne und Fotograf. Noch ahnungslos, was für ein Trip mich entlang der Maximilianstraße gleich erwarten würde … Allerdings konnte von einem gemütlichen Streifzug durch Münchens Nobelmeile Maximilianstraße keine“Zwischen„Zwischen Großstadtlichtlichtern: Gaby dos Santos in einer Fotostrecke von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller, Augenblick Fotografie“ weiterlesen

Die feminine Saite – Wahrnehmung und Rolle der Frau in der Musik: Aktualisiert zur 2. Konferenz von musica femina ümnchen e.V.: „Und sie komponieren, dirigieren doch!“/Orff-Zentrum u.a., 8. – 10.10.2021

„Il violino“ sagt der Welsche, „Le violon“ nennt’s der Franzos. Dass man so das Genus fälsche, Wundert unsereinen groß. Uns erscheint die Violine immer nur als eine Frau. Zeigt sich doch das Feminine schon in ihrem Körperbau. Gedicht und Abb. aus: „Frau, Musik und Männerherrschaft“ (Berlin 1981, S. 7) Schlank der Hals das Köpfchen zierlich,“Die„Die feminine Saite – Wahrnehmung und Rolle der Frau in der Musik: Aktualisiert zur 2. Konferenz von musica femina ümnchen e.V.: „Und sie komponieren, dirigieren doch!“/Orff-Zentrum u.a., 8. – 10.10.2021″ weiterlesen

Mut* – Teil II. der diversen Leseperformance von Evelyn Plank, am Sonntag, 25.7./11 Uhr, Open Air im Garten/Gewölbesaal der Mohr-Villa München

Die Leseperformance portraitiert mit ihren Texten und mit Musik beeindruckende Menschen und deren individuellen Lebensformen, losgelöst von „offensichtlichen“ Rollenbildern. Es sind Liebesgeschichten zu sich selbst und dem anderen. Es erwarten Sie Auszüge aus dieser diversen Performance, real und dreidimensional. Ein literarisch-musikalischer Nachschlag zur virtuellen Ausgabe zum Weltfrauentag 2021 – sozusagen „die zweite Portion“ – aufgeführt“Mut*„Mut* – Teil II. der diversen Leseperformance von Evelyn Plank, am Sonntag, 25.7./11 Uhr, Open Air im Garten/Gewölbesaal der Mohr-Villa München“ weiterlesen

Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried

Lange vor Rudolph Moshammer in seiner Boutique und Hollywood-Produzent Bernd Eichinger im ursprünglichen Schuhmann’s, galt im ausgehendem 19. Jahrhundert ein skandinavischer Literat als DAS touristische Aushängeschild der Münchner Maximiliansstraße: Henrik Ibsen. Er residierte dort, wo sich bis vor kurzem Gabriel Levys altes Café Roma befand und inzwischen ein Gucci-Store Einzug gehalten hat. Hof hielt er,“Ibsen„Ibsen und die Frauen … Ein ewiges Mysterium in Buchform, präsentiert von Gunna Wendt bei den ZONTA-Frauen/Club Fuenfseenland, auf Schloss Höhenried“ weiterlesen

50 Jahre danach: Die ungebrochene Strahlkraft des IMAGINE-Albums reflektiert in Klangzauber, Reminiszenzen und publizistischen Betrachtungen bei Masako Ohtas Festival im Pathos Theater

Im Trio, mit Countertenor Christopher Robson im Gesangspart und einem herausragenden Geoff Goodman an der Gitarre, reinterpretierte die japanische Pianistin und Performerin Masako Ohta Stücke des legendären IMAGINE-Albums von John Lennon und Yoko Ono. Die japanische Pianistin und Performerin Masako Ohta brachte extra für das Festival ihren eigenen weißen Flügel mit zum Festival im Pathos“50„50 Jahre danach: Die ungebrochene Strahlkraft des IMAGINE-Albums reflektiert in Klangzauber, Reminiszenzen und publizistischen Betrachtungen bei Masako Ohtas Festival im Pathos Theater“ weiterlesen

GABRIELE WERTH, Herausgeberin von „Ingeborg Schober: Die Zukunft war gestern“, Medien- und Musikmanagerin, Drehbuchautorin, Musik-Journalistin und noch viel mehr

Als „schillernde Kultur-Allrounderin mit Schwerpunkt POPMUSIK“ ließe sich Gabriele Werth vielleicht noch am ehesten umschreiben, wenn es gilt, sie in wenigen Worten einzuführen … Ganz schwer wird es, wenn einem, wie auf der People-Übersicht meiner Homepage, nur Platz für einige wenige Stichworte zur Verfügung steht. Also habe ich mir mit nachstehender Formulierung „u.v.m!“ (und vieles“GABRIELE„GABRIELE WERTH, Herausgeberin von „Ingeborg Schober: Die Zukunft war gestern“, Medien- und Musikmanagerin, Drehbuchautorin, Musik-Journalistin und noch viel mehr“ weiterlesen

Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth

Titelmotiv: Collage von Gaby dos Santos des Artikels von Jochen Overbeck im MUSIKEXPRESS zum Buch mit Texten von & zu Pop-Journalistin INGEBORG SCHOBER, Herausgeberin Gabriele Werth im Verlag Andreas Reiffer Als ich zu ihrem fünften Todestag für mein Historical Ingeborg Schober – Eine Poptragödie recherchierte, stieß ich auf eine schillernde Persönlichkeit, die sich ganz anders“Ikone„Ikone des Musik-Journalismus und doch früher Tod im Prekariat“: Abschrift meines Beitrags aus „Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern – Essays, Gespräche & Reportagen“, Hrsg. Gabriele Werth“ weiterlesen

Die Vita „FortePiano“ der Künstlerin Renée Rauchalles

In der Beitragscollage hat Gaby dos Santos ein Foto der Künstlerin Renée Rauchalles zwischen den Ausschnitten von zwei ihrer Bilder montiert, die auch für die Extreme ihrer eigenen Vita stehen: Links das Selbstbildnis in düsteren Farben, das ihre Versöhnung mit dem – unausweichlichen – Tod darstellt, rechts eines ihrer typischen abstrakten, das Leben bejahenden Gemälde:“Die„Die Vita „FortePiano“ der Künstlerin Renée Rauchalles“ weiterlesen

Zwei Abende für Schriftstellerin LENA Christ zum 101. Todestag, mit Schauspielerin Marion Niederländer & Ernst Matthias Friedrich (Geige) sowie mit Christ-Biografin Gunna Wendt, Kulturbühne Spagat

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.“Zwei„Zwei Abende für Schriftstellerin LENA Christ zum 101. Todestag, mit Schauspielerin Marion Niederländer & Ernst Matthias Friedrich (Geige) sowie mit Christ-Biografin Gunna Wendt, Kulturbühne Spagat“ weiterlesen

Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)

Odette folgt dem Onkel ins Badezimmer. Sie kennt ihn, sie vertraut ihm. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss, kurz darauf verdreht sich Odettes Welt. (…) Die heile Welt der acht jährigen Odette zersplittert, als Ronald, ein Freund der Familie, sie sexuell missbraucht. Das Tanzen, das sie von Kindesbeinen an liebt, wird ihre einzige Zuflucht. 22 Jahre“Ab„Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)“ weiterlesen

Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt

Titelbild: „Der Schatten“ von Renée Rauchalles „Auch wenn beim Kind ganz eigene Prägungen vorhanden sein können, wenn Begabungen,Vorlieben und Verhaltensweisen im Gegensatz zu denen der Eltern stehen und vielleichtvon ihnen nicht wahrgenommen, missachtet, verhindert oder auch überstrapaziert werden:Kaum etwas ist so prägend für unser Leben wie die Beziehung zur Mutter.“ schreibt die Autorin, Herausgeberin und“Literarisches„Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt“ weiterlesen

„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth

Gabriele Werth (Foto: Marek & Beier) hat ein Buch mit Texten ihrer langjährigen Freundin, der Musikjournalistin Ingeborg Schober herausgegeben Mehr als 10 Jahre nach ihrem Tod bewegt Ingeborg Schober noch immer die Menschen, sowohl durch ihre bewegte Vita, festgehalten im Historical „Ingeborg Schober – Eine Poptragödie“, wie auch durch ihr Wirken als erste namhafte Musikjournalistin“„Ingeborg„„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth“ weiterlesen

„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin

Renée Rauchalles (Foto) erinnert an ihre Künstlerkollegin und Freundin Bele Bachem, die 1985 auch sie portraitierte. Die Titelcollage stammt von Gaby dos Santos Die Schwabinger Ikone Bele Bachem zählte in den 50er Jahren und noch weit darüber hinaus zu Deutschlands berühmtesten Frauen und wichtigsten Künstlerinnen. Sie ist am 17. Mai 1916 in Düsseldorf geboren und“„Bele„„Bele Bachems skurril-phantastisches Welttheater“ Hommage von Renée Rauchalles an die Freundin und Kollegin“ weiterlesen

Toni Netzle – Die legendäre Simpel-Wirtin und Autorin auf einen Blick

Toni Netzle: ehemalige Prominentenwirtin im „Alter Simpl“ (Simplizissimus) München, Schauspielerin, Autorin, fotografiert von Dirk Schiff/portraitiert.de Toni Netzle, Ur-Münchner-Gwachs, Jahrgang 1930, gelernte Schauspielerin, übernahm in den 1960er Jahren den Alten Simpl in der Türkenstraße. Jenes Lokal, das einst unter der legendären Wirtin Kathi Kobus als »Simplicissimus« die Keimzelle des bohemen Schwabing-Mythos war, und das, obwohl der“Toni„Toni Netzle – Die legendäre Simpel-Wirtin und Autorin auf einen Blick“ weiterlesen

Gaby dos Santos im Herbst 2020: Abschied von der Kuturplattform jourfixe-muenchen nach 21 Jahren

Es war der berühmte, an sich unbedeutende Tropfen, der mein Fass zum Überlaufen brachte und zu meiner Entscheidung führte, die künstlerische Leitung der Kulturplattform jourfixe- muenchen nach 21 Jahren abzugeben. Gefallen ist mein Entschluss während der unterstützenden Tätigkeiten zur Diskussionsrunde „Kultur in der Krise“ von jourfixe-Mitglied Katrin Neoral,  und der Sängerin Anamica Lindig im Münchner Volkstheater; ein hochkarätiges Projekt, bei dessen Durchführung mir bewusst wurde,“Gaby„Gaby dos Santos im Herbst 2020: Abschied von der Kuturplattform jourfixe-muenchen nach 21 Jahren“ weiterlesen

Die Kulturplattform jourfixe-muenchen unter Leitung von Gaby dos Santos, 1999 – 2020

09/1999 – 09/2020: Die Kulturplattform jourfixe-muenchen wird volljährig –Gründerin Gaby dos Santos wirft einen Blick zurück nach vorne Bohème radikal brach am 2. März 1999 über den gutbürgerlichen Kanzleirat am Englischen Garten herein, als ich dort für mich und meine KünstlerkollegInnen einen “Stammtisch für Medien, Kunst- und Kulturschaffende, Paradiesvögel & Co.” ins Leben rief. Schwer zu glauben,“Die„Die Kulturplattform jourfixe-muenchen unter Leitung von Gaby dos Santos, 1999 – 2020“ weiterlesen

„Gemeinsam sind wir stärker!“ – Vorgestellt: Die Sängerinnen Anamica Lindig (links) & Katrin Neoral, Initiatorinnen der Diskussionsrunde „Kultur in der Krise“, 28.9./Münchner Volkstheater

Bevor sich die festangestellte Kulturmanagerin Katrin Neoral und die freischaffende Sängerin Anamica Lindig als Initiatorinnen der Diskussion „Kultur in der Krise“ zusammenschlossen, hatten beide auf ihre Weise die existenziellen Nöte der Kultur- und Kreativbranche öffentlich thematisiert. Neoral erlebte durch Freunde und Bekannte mit, welche Verwirrung unter Kulturschaffenden zu Hilfsmaßnahmen gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie entstanden“„Gemeinsam„„Gemeinsam sind wir stärker!“ – Vorgestellt: Die Sängerinnen Anamica Lindig (links) & Katrin Neoral, Initiatorinnen der Diskussionsrunde „Kultur in der Krise“, 28.9./Münchner Volkstheater“ weiterlesen

Momentaufnahme unseres jourfixe-Mitglieds KATRIN NEORAL, Sängerin und Kulturmanagerin, nach dem vorbereitenden Meeting zur Diskussionsrunde „Künstler in der Krise“ (28.9.20) im Volkstheater / Hintergründe zu Neorals Initiative

Mit VertreterInnen der bayerischen Landesregierung sowie aus Politik, Kunst und Kultur eine Diskussionsrunde zu organisieren, stellt an sich schon eine Herausforderung dar, gilt es doch, Gäste ganz unterschiedlicher Couleur unter einen Hut zu bringen oder – in diesem Fall – auf eine Bühne. Ein solches Unterfangen in Zeiten einer Pandemie toppt den Aufwand nochmals um“Momentaufnahme„Momentaufnahme unseres jourfixe-Mitglieds KATRIN NEORAL, Sängerin und Kulturmanagerin, nach dem vorbereitenden Meeting zur Diskussionsrunde „Künstler in der Krise“ (28.9.20) im Volkstheater / Hintergründe zu Neorals Initiative“ weiterlesen

„Kultur in der Krise“: jourfixe-Mitglied Katrin Neoral und Sängerin Anamica Lindig planen Diskussionsveranstaltung

„Kultur in der Krise“ ist nicht nur das Motto einer Diskussionsrunde, die jourfixe-Mitglied Katrin Neoral und die freischaffende Sängerin Anamica Lindig gemeinsam für Ende September planen, sondern leider bittere Realität.  Mit verschiedenen Kulturschaffenden, bayerischen Landespolitikern und Pressevertretern möchten die beiden über die aktuelle Notlage derjenigen sprechen, die vorrangig von Live-Publikum leben, und entsprechende Lösungsansätze erörtern.“„Kultur„„Kultur in der Krise“: jourfixe-Mitglied Katrin Neoral und Sängerin Anamica Lindig planen Diskussionsveranstaltung“ weiterlesen

Theaterleiterin Stephanie Tschunko präsentiert „Martha“, die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat, inszeniert mit zeitgenössischem Puppenspiel, nach dem Buch „Mein Leben mit Martha“ von Martina Bergmann; Uraufführung Herbst 2020

„Martha – Demenz, oder? Poetische Verfassung“ – Auch für die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat hat Theaterleiterin Stephanie Tschunko, einen Stoff ausgewählt, das dem Anspruch des Theaters als „soziokulturelle Bühne“ mehr als gerecht wird. Bereits die Fragestellung im Untertitel und die Umsetzung der Figur der dementen Martha mit einer Puppe, macht neugierig auf die szenische“Theaterleiterin„Theaterleiterin Stephanie Tschunko präsentiert „Martha“, die dritte Eigenproduktion der Kulturbühne Spagat, inszeniert mit zeitgenössischem Puppenspiel, nach dem Buch „Mein Leben mit Martha“ von Martina Bergmann; Uraufführung Herbst 2020″ weiterlesen