„Wir wussten nicht, in welcher Sprache … zu welchem Gott sie in Ihrer Verzweiflung gebetet hatten … kannten nicht ihre Namen“, hieß es sinngemäß in einer Trauerrede, die 1945 für ermordete KZ-Häftlinge in einer kleinen Ortschaft bei Prag gehalten wurde. Die Toten waren Opfer der mörderischen Willkür einiger SS-Wachen geworden, die während eines Zugstopps wahllos“„Todeszug„„Todeszug in die Freiheit“ – MO, 29.1.2018, 23.55 Uhr, ARD, Impressionen der Vorschau im Jüdischen Museum München“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Gedenken
„Selbstverglorifizierendes Geschmatze“ – Verbitterung in der Münchner Sinti & Roma Community nach der Gedenkfeier zum ersten Jahrestag des OEZ-Anschlags
Als „selbstverglorifizierende Geschmatze“ kritisiert Oliver Stey die Reden von Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dieter Reiter zum Jahrestag des Anschlags am Münchner OEZ. Oliver entstammt der Zirkus-Familie Stey, bezeichnet sich sich daher selbst als „Gaukler und Komödiant bzw. Reisender“ und zählt somit, wie Sinti, Roma und Jenische, zu einer der Volksgruppen innerhalb unserer Stadtgesellschaft, die“„Selbstverglorifizierendes„„Selbstverglorifizierendes Geschmatze“ – Verbitterung in der Münchner Sinti & Roma Community nach der Gedenkfeier zum ersten Jahrestag des OEZ-Anschlags“ weiterlesen
Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst
Sie sank dahin, ein Hauch von Gold, violetten hingemäht, gedenkt in einem Gedicht die Auschwitz Überlebende und Künstlerin Rachel Knobler ihrer mit sieben Jahren von den Nazis ermordeten Schwester … Ein solcher Hauch goldenen Gedenkens legte sich am 27. Juni 2017 über eine (weitere) Reihe Münchner Hauseingänge, aus denen man einst Mitbürger_Innen auf eine Reise -„Die„Die Liebe zu ihrer Mutter kostete sie mit 16 Jahren das Leben! Die Geschichte hinter den Stolpersteinen von Rosa Mittereder und Tochter Erna Wilhelmine – Klartext von Drehbuch/Autor Peter Probst“ weiterlesen
Stolpersteine auch in München! – Zu den drei Verlegungen am 4. Juli 2016
Der Presslufthammer von Bildhauer Gunter Demnig wirbelte viel Staub auf, echten wie sinnbildlichen, als er sich in den Beton vor dem Hauseingang der belebten Bayerstraße 25 am Münchner Hauptbahnhof grub. Gunter Demnig die Verlegung des Stolpersteins in der Bayerstr. 24 vor Gebäude und Grund gehören einem in Holland ansässigen Investor, der ausdrücklich darum gebeten hatte, diesen Stolperstein“Stolpersteine„Stolpersteine auch in München! – Zu den drei Verlegungen am 4. Juli 2016“ weiterlesen
„Herr und Frau Müller heißen anders“ – Zeitzeugen des Oktoberfest-Attentats erinnern sich
Wo war ich und wo warst Du, als am 26. September 1980 die Bombe explodierte? Als 1980, mitten das geschäftige Treiben aus Spaß, Tradition und Kommerz die Tragödie hereinbrach, legte sich über die Betriebsamkeit des größten Volksfests der Welt eine dumpfe Stimmung. Tiefes Mitleid für die Opfer, 13 Tote und 211 Verletzte, 68 davon schwer, mischte sich mit Abscheu über“„Herr„„Herr und Frau Müller heißen anders“ – Zeitzeugen des Oktoberfest-Attentats erinnern sich“ weiterlesen
Gedanken zum geDENKEN … Bilder des ökumenischen Gedenkgottesdienstes am 31.7. in St. Johann-Baptist
Seit Ende Juli ist die Gedenkzeit definitiv über uns herein gebrochen und hat dem Komponisten Jon Michael Winkler und mir u. a. den Auftrag zu einer jourfixe-Collage eingebracht – und ja, wie die Bilder und das Feedback zeigen, war es ein berührender ökumenischer Gottesdienst. Für mich jedoch mit einem dicken fetten „ABER“ verbunden … Wo“Gedanken„Gedanken zum geDENKEN … Bilder des ökumenischen Gedenkgottesdienstes am 31.7. in St. Johann-Baptist“ weiterlesen
