‼️82 Millionen Aufklärungsgespräche, so Benjamin Adler, der in München als Antiziganismusbeauftragter eingesetzt ist, werden notwendig sein, um Antiziganismus nachhaltig zu bekämpfen. Diese gewaltige, rhetorisch überspitzte Zahl stammt direkt von Benjamin Adler und stand wie ein unsichtbares Ausrufezeichen über einem persönlichen Gesprächessen, zu dem Michael Brand, der Antiziganismusbeauftragte des Bundes, eingeladen hatte. In entspannter, aber hochkonzentrierter“Gipfeltreffen„Gipfeltreffen gegen Antiziganismus: Ein Status Quo zur Situation von Sinti und Roma in Deutschland, skizziert von Alexander Diepold (1. Vorsitzender des BVSR) und Benjamin Adler (Antiziganismusbeauftragter in München) für Michael Brand (Antiziganismusbeauftragter des Bundes)“ weiterlesen
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Von Ude zu Enninger: Mein erster Besuch beim Kulturforum der SPD München | Nachlese & Bilder
Stufe für Stufe ging es abwärts. Hinein ins ausgebaute Gästesouterrain von Christian Ude und seiner Frau Edith von Welser Ude. Der ehemalige Luftschutzkeller im Herzen Schwabings entpuppte sich schnell als ein Refugium jenseits des Alltäglichen – genau die Art „TraumRaum“, nach dem ich ständig Ausschau halte. Denn an solchen Orten warten unzählige Geschichten jener Sorte,“Von„Von Ude zu Enninger: Mein erster Besuch beim Kulturforum der SPD München | Nachlese & Bilder“ weiterlesen
DreiMahl e.V. in München: Eine interkulturelle Running Dinner-Reihe im Zeichen gelebter Gemeinschaft
Manchmal begegnen einem diese magischen Momente, in denen die Welt für ein paar Stunden genau so funktioniert, wie sie sollte: voller Wärme, ohne Vorurteile und getragen von tiefer, menschlicher Verbundenheit. Genau so ein Erlebnis schenkte mir die zweite Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „DreiMahl“. „(…) ein dialogorientiertes Begegnungsformat, das Menschen mit unterschiedlichen politischen Haltungen durch gemeinsames“DreiMahl„DreiMahl e.V. in München: Eine interkulturelle Running Dinner-Reihe im Zeichen gelebter Gemeinschaft“ weiterlesen
Eine Freundin lehrt zu leben: Uta Horstmann in Momentaufnahme
Um meine Freundin Uta zu treffen, musste ich sie einmal mehr in einem Krankenhaus besuchen. Erfreulicherweise wirkte sie tiefenentspannt und wird nicht lange stationär bleiben müssen. Dennoch finde ich es unendlich unfair – vom Leben, vom Schicksal oder wem auch immer – dass sie ihren Ruhestand nicht ungetrübt genießen kann, nachdem sie ihr ganzes Berufsleben“Eine„Eine Freundin lehrt zu leben: Uta Horstmann in Momentaufnahme“ weiterlesen
„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane
„Aus einer skeptischen ersten Begegnung ist eine Freundschaft geworden (…), aus einer Journalistin eine Wegbegleiterin und aus jemandem, der vor 10 Jahren erst einmal lernen sollte, wie wir [Sinti] ticken, wurde jemand, der heute selbst ein Teil unserer Geschichte ist (…)“ Aus der Laudatio von Alexander Diepold zum 10jährigen Madhouse-Jubiläum von Gaby dos Santos, 2.9.26″„Dageblieben„„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane“ weiterlesen
Der Baum aus Bergen-Belsen: Die machtvolle Botschaft eines Gemäldes von Ceija Stojka
„Unser Volk überdauert!“, lautet die Botschaft eines farbintensiven Gemäldes von Ceija Stojka (1933–2013), einer renommierten Künstlerin aus der Volksgruppe der Lovara-Romni. Kurz vor ihrem Tod schenkte sie das Werk Alexander Diepold, dem Leiter des soziokulturellen Zentrums Madhouse für Sinti und Roma in München. Das Exponat zeigt die Idylle einer opulenten Naturlandschaft, die jedoch durch schwarze“Der„Der Baum aus Bergen-Belsen: Die machtvolle Botschaft eines Gemäldes von Ceija Stojka“ weiterlesen
Wahlverwandtschaft: Mit Freundinnen und Freunden durch die Dunkelheit – Eine Danksagung -🌹
Als auf der Trauerfeier für meinen Ex-Mann Edir dos Santos die Manhã de Carnaval aus dem Filmklassiker Orfeu Negro einsetzte, beamte mich die Melancholie dieser urbrasilianischen Klänge zurück in die Tage unserer Hochzeit in Rio vor über 30 Jahren. Ein Mann und eine Frau streben im Labyrinth eines Großstadtmolochs vergeblich nacheinander – ein Synonym par“Wahlverwandtschaft:„Wahlverwandtschaft: Mit Freundinnen und Freunden durch die Dunkelheit – Eine Danksagung -🌹“ weiterlesen
OB Krause enthüllt eine Gedenktafel für die Opfer des OEZ-Terroranschlags vom 22.7.2016 im Münchner Rathaus
„(…) heute hat die Stadt als Zeichen der Erinnerung an einen der schwersten Anschläge der Stadtgeschichte gemeinsam mit Angehörigen der Opfer eine Gedenktafel im Durchgang zum Prunkhof des Rathauses enthüllt. 🕯️ Am 22. Juli 2016 hatte der Täter aus rassistischen Gründen neun Menschen getötet und weitere verletzt. Die Opfer waren überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene.“OB„OB Krause enthüllt eine Gedenktafel für die Opfer des OEZ-Terroranschlags vom 22.7.2016 im Münchner Rathaus“ weiterlesen
…noch mehr Tore für Utopia – und ein Foul: Eindrücke des interkulturellen „Gemeinsam füreinander“ Cups 2026, einer Initiative der Polizei München
Dieses Turnier empfiehlt sich – vor und auf dem Spielfeld – all jenen MitbürgerInnen, die es bunt in unserer Stadt lieben! Das Polizeipräsidium München veranstaltete am Donnerstag, 14.05.2026, bereits zum vierten Mal den „Gemeinsam Füreinander Cup“ auf der Bezirkssportanlage an der Agilolfingerstraße in München-Giesing. Das interkulturelle Fußballturnier hat sich in den vergangenen Jahren zu einem“…noch„…noch mehr Tore für Utopia – und ein Foul: Eindrücke des interkulturellen „Gemeinsam füreinander“ Cups 2026, einer Initiative der Polizei München“ weiterlesen
„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)
Warum nicht endlich die Vergangenheit ruhen lassen und über die Verbrechen unserer Vorfahren das gern zitierte „Ei“ schlagen? Diese Frage köchelt schon lange in unserer Gesellschaft vor sich hin und kocht pünktlich auf – und gerne auch mal über, sobald Jahrestage anstehen. Auch ich selbst habe mir diese Frage schon gestellt, insbesondere, wenn Gedenkstunden mal“„In„„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)“ weiterlesen
Alexander Diepold ist neuer Vorsitzender der Bundesvereinigung der Sinti & Roma in Deutschland – Eine Würdigung in Freundschaft von Gaby dos Santos
„Ich weiß nicht, ob ich Dir wirklich dazu gratulieren kann“ , lautete meine verhaltene Reaktion, als mir Alexander neulich – so ganz nebenbei – an der Pforte zum Münchner Rathaus von seiner Ernennung zum Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Sinti und Roma (BVSR) in Deutschland berichtete. Natürlich fiel meine Reaktion nicht deshalb verhalten aus, weil ich“Alexander„Alexander Diepold ist neuer Vorsitzender der Bundesvereinigung der Sinti & Roma in Deutschland – Eine Würdigung in Freundschaft von Gaby dos Santos“ weiterlesen
„Wir erinnern an Himmlers ‚Auschwitz Erlass‘ vom 16.12.1942, der die Deportation ‚unserer Menschen‘ besiegelte…“
Aus diesem Anlass lädt Madhouse München, das soziokulturelle Zentrum für Sinti und Roma, zu einer Gedenkstunde mit anschließendem Umtrunkin den Senatssaal im Bayerischen Landtag,am Freitag, den 12. Dezember 2025, um 19h (Einlass 18h) PROGRAMM in Übersicht: Begrüßung & Abendmoderation: Alexander Diepold/Madhouse München Begleitende Bild-/Klang-Sequenzen begleiten, kontrastieren und kommentieren das Geschehen. Zum Teil handelt es sich um“„Wir„„Wir erinnern an Himmlers ‚Auschwitz Erlass‘ vom 16.12.1942, der die Deportation ‚unserer Menschen‘ besiegelte…““ weiterlesen
Fotokunst in retrospektiver Fülle: Milly Orthens Langzeitzyklus „Sinti & Roma, gestern und heute“: Bis 19.12.2025 in der Volkshochschule München Neuhausen (Neuhauser Trafo) zu sehen
Als Kind habe sie die Lebensweise der Sinti und Roma derart fasziniert, dass sie sich mitunter wünschte, von ihnen entführt zu werden, „denn ‚Zigeuner‘ “ – so nannte man diese Volksgruppen damals noch gemeinhin – „…klauen Kinder“. Mit dieser Reminiszenz eröffnete am 25. Oktober 2025 die Fotografin Milly Orthen (DGPh) in der Volkshochschule München Neuhausen ihre“Fotokunst„Fotokunst in retrospektiver Fülle: Milly Orthens Langzeitzyklus „Sinti & Roma, gestern und heute“: Bis 19.12.2025 in der Volkshochschule München Neuhausen (Neuhauser Trafo) zu sehen“ weiterlesen
Nachlese zu Daniel Fischers Gypsy Jazz Tagen 2025, am 11.10., zwischen Künstlernähe und Hochkultur
Seit nunmehr 10 Jahren bereichert der Gitarrist und Veranstalter Daniel Fischer die Münchner Musikszene mit seinen Gypsy Jazz Tagen, so auch wieder in diesem Jahr, unter anderem mit einem beeindruckenden, weil kontrastierenden doppelten Programmangebot am 11.10.2025: Beim ersten Solo von Tschavolo Schmitt filmten alle Anwesenden mit; rechts im Bild Alexander Diepold, Chef des soziokulturellen Zentrums“Nachlese„Nachlese zu Daniel Fischers Gypsy Jazz Tagen 2025, am 11.10., zwischen Künstlernähe und Hochkultur“ weiterlesen
An die Münchner Fans von Gypsy Jazz appelliert… hat EX-OB Christian Ude, mit einer engagierten Rede im Deutschen Theater
‼️Ein unverzichtbares Ausrufezeichen, mitten hinein in den glamourösen Rahmen der Gypsy Jazz Tage im Deutschen Theater, setzte Münchens ehemaliger OB Christian Ude in seiner Eröffnungsrede, indem er die noch immer unbefriedigende Situation der Sinti und Roma als deutsche Minderheit ansprach. In gebotener Ausführlichkeit, wie ich finde, denn ob als ZuschauerIn oder interpretatorisch: Wer in Gypsy“An„An die Münchner Fans von Gypsy Jazz appelliert… hat EX-OB Christian Ude, mit einer engagierten Rede im Deutschen Theater“ weiterlesen
Spatium Memorial “ŠTO TE NEMA?” – Dreißig Jahre nach dem Genocid von Srebrenica präsentiert Erkan Inan (ausARTen) in einer Ausstellung das Archiv des aufwühlenden Denkmals von Aida Šehović; Momentaufnahmen der Vernissage von Alexander Diepold (Madhouse KULTUR)
Für jedes einzelne Opfer steht eine kleine Keramik-Tasse und erinnert an die über 8.000 Menschen, die daraus den Kaffee, den Hinterbliebene einschenken, nie mehr werden trinken können, weil sie, genau fünfzig Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, in Srebrenica selbst Opfer eines Verbrechens an der Menschlichkeit/crime against humanity wurden: Am 11. Juli 1995, im letzten“Spatium„Spatium Memorial “ŠTO TE NEMA?” – Dreißig Jahre nach dem Genocid von Srebrenica präsentiert Erkan Inan (ausARTen) in einer Ausstellung das Archiv des aufwühlenden Denkmals von Aida Šehović; Momentaufnahmen der Vernissage von Alexander Diepold (Madhouse KULTUR)“ weiterlesen
Ein Gruppenbild „für die Ewigkeit, aber auch nicht länger“, plädiert für den Erhalt der pluralistischen Münchner Stadtgesellschaft! Mit Christian Ude als Galionsfigur gegen Rechtsextremismus, im SalonCuisine von Gaby dos Santos
„Mein herrlich buntes München niemals missen müssen!“ Das wünsche ich mir seit jeher und nun erst recht, nach dem Fotoshooting vom 15. April 2025. Stattgefunden hat es im familiären Ambiente meines SalonCuisine, mit einem Dutzend MitbürgerInnen, die erfolgreich genau diese multikulturelle Farbigkeit abbilden, respektive sich für ihren Erhalt engagieren. Mich zu dieser Rund angeregt und,“Ein„Ein Gruppenbild „für die Ewigkeit, aber auch nicht länger“, plädiert für den Erhalt der pluralistischen Münchner Stadtgesellschaft! Mit Christian Ude als Galionsfigur gegen Rechtsextremismus, im SalonCuisine von Gaby dos Santos“ weiterlesen
Antiziganistisch verrannt: Markus Lanz! Emotionale Wortmeldungen aus der Community sowie Einladung zum Gespräch an Markus Lanz seitens der Bundesvereinigung der Sinti & Roma
„(…) Der soziale Friede in der Stadt stehe auf dem Spiel. (…)“ Karin Welge, OB von Gelsenkirchen, in Folge zitiert von Markus Lanz in seiner Talkshow „Die AfD habe in Gelsenkirchen insbesondere deshalb so punkten können, weil insbesondere Sinti und Roma in einem Problemviertel der Stadt soziale Unruhen verursachten…“, lautete, sinngemäß zusammengefasst, die Erklärung von“Antiziganistisch„Antiziganistisch verrannt: Markus Lanz! Emotionale Wortmeldungen aus der Community sowie Einladung zum Gespräch an Markus Lanz seitens der Bundesvereinigung der Sinti & Roma“ weiterlesen
Des Anstands sonnige Blase: Mit Sinti & Roma auf einer Münchner Massendemo gegen Rechtsextremismus, Theresienwiese/8.2.2025
Die Mittagssonne schien fröhlich auf die Februarkälte, ohne wirklich zu wärmen. Foto: Alexander Diepold/Madhouse KULTUR der Sinti & Roma Dennoch strömten immer mehr MünchnerInnen mit Kind und Kegel auf die Theresienwiese, ausgestattet mit einer wahren Armada einfallsreich gestalteter Schilder… Fotos: Alexander Diepold …oder auch beschrifteten T-Shirts, wie nachstehendes, das sich meine Freundin Daniela aus gegebenem“Des„Des Anstands sonnige Blase: Mit Sinti & Roma auf einer Münchner Massendemo gegen Rechtsextremismus, Theresienwiese/8.2.2025“ weiterlesen
Tcha Limberger, Virtuose der Gipsy-Music aus Belgien, swingte und jammte mit der Münchner Community der Sinti & Roma zwei Abende lang! Rückblick in Bildern und Videos
Die Herzenswärme an diesen beiden Abenden strahlte mit soviel Intensität, dass man weder auf das Geschehen blicken, noch überhaupt anwesend sein musste, um sie zu spüren… So die Meinung aller Anwesenden, mit denen ich über die Veranstaltung gesprochen habe, nachdem ich leider nicht teilnehmen konnte. „Das war am Freitag wunderschön. Es war eine Atmosphäre voller“Tcha„Tcha Limberger, Virtuose der Gipsy-Music aus Belgien, swingte und jammte mit der Münchner Community der Sinti & Roma zwei Abende lang! Rückblick in Bildern und Videos“ weiterlesen
