Vertreten durch die Sängerin, Kulturmanagerin, Germanistin und stellvertretende Geschäftsführerin und Projektleiterin Katrin Neoral, ist die Neue Jazzschool München e.V. jetzt Mitglied der Kulturplattform jourfixe-muenchen. Auf obiger Foto-Collage zu sehen sind Katrin Neoral sowie Schulleiter Max Neissendorfer, selbst ein profilierter Jazz-Pianist, dem Schulgründer und Jazzlegende Joe Haider 1985 die Leitung übertrug. Ihre Bedeutung als Musikschule hat sie“Eine„Eine Leidenschaft – zwei Schulen … und ab sofort Mitglied bei unserer Kulturplattform jourfixe-muenchen ist die „Neue Jazzschool e.V.““ weiterlesen
Kategorie-Archive: Kulturbörse
Begehbare Kunst im MUCA – Museum of Urban & Contemporary Art – in München
„Gaby dos Santos in Wonderland“ war gefühlsmäßig angesagt, bei der ersten Führung durch das MUCA seitens Boris Schmidt, der als Marketing-Chef, zusammen mit dem Gründer und Betreiber-Ehepaar Stefanie und Christian Utz, dieses Museum im Herzen Münchens leitet (Hotterstrasse 12), das seit 2016 den Kulturbetrieb unserer Stadt durch sein ganzheitliches Konzept auf ungewöhnliche Art bereichert. Hier hängt“Begehbare„Begehbare Kunst im MUCA – Museum of Urban & Contemporary Art – in München“ weiterlesen
40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge
Im Frankfurter Römer und in den Hoffmannshöfen feiern das Archiv Frau und Musik und der Internationale Arbeitskreis Frau und Musik ihr 40jähriges Jubiläum, am Sonntag, 17. November 2019. „Wir möchten die Frauenmusikgeschichte sichtbar machen, Werke von Komponistinnen zur Aufführung bringen und weltweit Frauen und Institutionen aus Musik und Forschung miteinander vernetzen“, sagt Mary Ellen Kitchens, Vorstand“40„40 Jahre Komponistinnen im Fokus – Das Archiv Frau & Musik feiert im Frankfurter Römer: Pressemitteilung und Hintergrund-Informationen/Beiträge“ weiterlesen
200.000 Besucher*Innen circa bei der „nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht“ in der Münchner Innenstadt: Dazu Foto-Impressionen von Projektleiter Franz Westner
„Tolle Atmosphäre, entspannte Gesichter – und viele Highlights auf den Bühnen und in den Geschäften. Es hat wieder Spaß gemacht, die Kult(ur)-Nacht der Münchner Innenstadt im Auftrag von CityPartnerMünchen zu organisieren“, postet Veranstalter FRANZ WESTNER im Nachgang und schickt gleich einige fotografische Momentaufnahmen nach, die anschaulich die Bandbreite des Programm-Angebots veranschaulicht und das lebhafte Treiben, das“200.000„200.000 Besucher*Innen circa bei der „nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht“ in der Münchner Innenstadt: Dazu Foto-Impressionen von Projektleiter Franz Westner“ weiterlesen
20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos
Ausgedehnt in der Abendstimmung shoppen, sich mit dem Besucherstrom treiben lassen, dazwischen immer wieder mal eine musikalische Pause, an einer von mehreren Bühnen einlegen, die sich auf die gesamte Innenstadt verteilen und sich dazu ein Gläschen gönnen oder zwei, oder drei Bei mir wurden es dann auch vier oder fünf Glas … Champagner in diesem“20.000„20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos“ weiterlesen
UNHEIMLICH bayerisch – Wolfram Kastners Eindrücke zum neuen „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg
Das muss man gesehen haben, wie im neuen grauen „MIA SAMMA MIAU“-Museum zu Regensburg an der Donau die Geschichte staatsbayrisch auf CSU-Linie getrimmt wird. Regensburg ist eine Reise wert, ob das Museum den Wert erhöht, ist höchst zweifelhaft. Beachtlich ist jedenfalls, wie mit über 88 Millionen die Geschichte Bayerns höchstoffiziell und staatsgetragend abgehandelt wird. Vielleicht“UNHEIMLICH„UNHEIMLICH bayerisch – Wolfram Kastners Eindrücke zum neuen „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg“ weiterlesen
Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer
Diese Buchhandlung gehört dringend unter Artenschutz gestellt, als eine der letzten ihrer Art, die für persönliche Ansprache steht, für Literatur zum Anfassen und Einatmen! Angesiedelt ist Lentner im heutigen Münchner Rathaus, das sie jedoch in puncto „Alter“ bei weitem in den Schatten stellt: Gegründet 1698 ist Lentner die älteste noch bestehende Buchhandlung Altbayerns! und somit“Buchandlung„Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer“ weiterlesen
Rock-Geschichte und Geschichten über den Dächern Münchens – Eindrücke, Fotos sowie ein Video zur „Deep-Purple“-Ausstellung von Didi Zill im Rockmuseum, 2019
Die Rauchschwaden des Kasino-Feuers über dem Genfer See, die einst Deep Purple zu ihrem Kulthit „Smoke On The Water“ inspiriert hatten, breiten sich in diesem Sommer symbolisch im Olympiaturm aus, genauer gesagt im dort beheimateten Rockmuseum München, im Rahmen einer DEEP PURPLE gewidmeten Ausstellung von Musiker und Rockfotograf Didi Zill. Dieser hatte, als enger Freund,“Rock-Geschichte„Rock-Geschichte und Geschichten über den Dächern Münchens – Eindrücke, Fotos sowie ein Video zur „Deep-Purple“-Ausstellung von Didi Zill im Rockmuseum, 2019″ weiterlesen
Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte
Franz Westner ist Mitgründer und seit 2015 alleiniger Inhaber des SALON LiteraturVERLAGs in München. Unter dessen Motto Literatur öffnet Horizonte entstanden anspruchsvolle Werke wie “Die Armenierin” von Thomas Hartwig oder das in fünf Einzelbänden übersetzte Epos “Der letzte Bericht von Atlantis” des vielfach ausgezeichneten ungarischen Autors Gábor Görgey. Verlagslogo Von 2002 bis 2013 leitete Franz“Franz„Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte“ weiterlesen
Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019
Das Lachen und das Weinen präsentierten sich gestern Abend in einem literarisch-biografischen Paarlauf bei der Abschluss-Veranstaltung des Lentner Literaturfests 2019, die sich dem kürzlich überraschend verstorbenen Werner Schneyder widmete. Die Idee zu dieser Hommage stammte von Schriftstellerin Gunna Wendt, Mitgestalterin des Lentner Festival-Programmes, gemeinsam mit Franz Klug (s. Titelbild). Schneyder – hieß es an diesem“Lachen„Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019“ weiterlesen
Hände waschen beim „Aschermittwoch der Künstler“ Kardinal Reinhard Marx feiert Gottesdienst mit Kulturschaffenden im Münchner Liebfrauendom
Dass wir Kunst- und Kulturschaffende unseren eigenen Aschermittwoch im Liebfrauendom feiern und dabei Performances von Kolleginnen und Kollegen beiwohnen können, hat sich in der Szene noch nicht wirklich herum gesprochen. Tatsächlich assoziieren wir hierzulande mit dem Aschermittwoch inzwischen vorwiegend den Gipfel aller geballten Stammtischreden der Polit-Nation, ganz gleich, welcher Couleur, via Print und TV direkt“Hände„Hände waschen beim „Aschermittwoch der Künstler“ Kardinal Reinhard Marx feiert Gottesdienst mit Kulturschaffenden im Münchner Liebfrauendom“ weiterlesen
Dr. Keil Musikpromotion
Als promovierte Musikwissenschaftlerin verfüge ich über fast zwanzig Jahre Berufserfahrung als Konzertplanerin, Pressesprecherin und Projektleiterin bei einem privaten Münchner Konzertveranstalter. Neben Planung und Organisation bereitet es mir große Freude verständliche Texte zur Vermittlung von klassischer Musik zu schreiben. Meine Texte bzw. Konzerteinführungen richten sich an ein intellektuell interessiertes Publikum, das klassische Musik nicht nur hören,“Dr.„Dr. Keil Musikpromotion“ weiterlesen
„Der Turm rockt!“ – Zur Entstehung des Rockmuseums im Olympiaturm und zum Jubiläum am SO, 25.2.2018
50 Jahre Olympiaturm und der Turm rockt! Das hätten sich die Erbauer des Münchner Olympiaturms seinerzeit so nicht träumen lassen: Dass sich eines Tages „ihr Turm“, das höchste Gebäude Münchens, zur Anlaufstelle für Rockmusik-Fans aus aller Welt entwickeln würde! Dank einer visionären Initiative, im Alleingang von Herbert und Gabi Hauke sowie Arno Frank Eser gestemmt, eröffnete“„Der„„Der Turm rockt!“ – Zur Entstehung des Rockmuseums im Olympiaturm und zum Jubiläum am SO, 25.2.2018″ weiterlesen
„Mit Laptop und Staffelei“ – Fotos, Impressionen und Pressespiegel zum Festakt „150 Jahre MKG“ im Ägyptischen Museum
„150 Jahre sind ein dickes Brett.“ Mit dieser knappen Feststellung beschrieb Paul Martin Cambeis, der amtierende, 19. Präsident der MKG, die gewichtige Nachfolge, die er 2017 angetreten hat. Dass er diese durchaus auszufüllen versteht, belegen nicht nur seine fundierte Ausbildung an der Münchner Kunstakademie und die überbordende künstlerische Vita in gefühlt allen nur möglichen Kunstsparten, sondern ebenso sein“„Mit„„Mit Laptop und Staffelei“ – Fotos, Impressionen und Pressespiegel zum Festakt „150 Jahre MKG“ im Ägyptischen Museum“ weiterlesen
Ein Meilenstein der Münchner Kunstgeschichte: 150 Jahre MKG – Münchner Künstlergenossenschaft königlich priviligiert 1868
Herzog Franz von Bayern übernimmt die Schirmherrschaft eines wahrhaft königlichen Jubiläums von seinem Vorfahren König Ludwig II: Vor 150 Jahren verlieh Ludwig II. der MKG Münchner Künstlergenossenschaft königliche Privilegien, handelte es sich bei den Mitgliedern doch um Bildende Künstler, die den Ruf Münchens als Hotspot künstlerischer Avantgarde weit über die Landesgrenzen hinaus trugen. „Die MKG, 1868″Ein„Ein Meilenstein der Münchner Kunstgeschichte: 150 Jahre MKG – Münchner Künstlergenossenschaft königlich priviligiert 1868“ weiterlesen
Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017
Neben Schauspieler Thorsten Krohn und Wolfgang Schlick mit seiner Express Brass Band, war es unser jourfixe-Mitglied Gunna Wendt, die den diesjährigen Schwabinger Kunstpreis erhielt, persönlich überreicht von einem wie immer geistreich launigen Kulturreferenten Hans-Georg Küppers. Autorin Gunna Wendt mit Hans-Georg Küppers, Kulturreferent der Landeshauptstadt München, Foto: SPD-Stadtrat Haimo Liebich Gunna, seit letztem Jahr auch Mitglied“Künstlerisch„Künstlerisch „dazwischen“ – nicht „daneben“! Zur Dankesrede von Autorin Gunna Wendt, Schwabinger Kunstpreisträgerin 2017″ weiterlesen
Salon reloaded: Wohnzimmerkonzerte von Petra und Thomas de Lates in München-Schwabing
Immer wieder träumt jemand davon, gerade in einer Stadt wie München, die auf eine große Bohème-Tradition zurückblickt, eines Tages als Salonnier/e große Kreative und faszinierende Zeitgenoss_Innen um sich zu scharen, wie das Licht die Motten … Thomas & Petra de Lates Ein nachvollziehbarer Traum, der aber heutzutage meist unsanft auf dem Boden unserer schnelllebig gewordenen“Salon„Salon reloaded: Wohnzimmerkonzerte von Petra und Thomas de Lates in München-Schwabing“ weiterlesen
Die runden Ecken der Balalaika – 25 Jahre MIR – Zentrum für russische Kultur in München!
Blut und Klang im Doppelpack … Ausgerechnet die Tartaren sollen im 13. Jahrhundert die Domra als Musikinstrument nach Russland eingeführt haben. Dort avancierte sie schnell zum bevorzugten Instrument fahrender Spielleute, die ein ganze Land mit diesem der Laute verwandten Instrument verzauberten. Dermaßen verzauberten, das es das Volk an Sonntagen eher zum Open Air auf den Marktplatz zog, als in“Die„Die runden Ecken der Balalaika – 25 Jahre MIR – Zentrum für russische Kultur in München!“ weiterlesen
Wolfi Kornemann – Nachruf auf den Grand Seigneur des Nachtcafé
Keiner, außer Wolfi Kornemann, hätte mir damals, um die Jahrtausendwende, die Chance geboten, meine Vision einer Kulturplattform, an der Schnittstelle zwischen Hochkultur und Bohème in ihrer teilweise gewagt experimentellen Form aufzubauen und schon gar nicht in einem der renommiertesten Clubs der Stadt. 2000, Mit der damaligen jourfixe-Moderatorin Maria Maschenka Noch dazu in einem Prominenten-Lokal. Andere Wirte“Wolfi„Wolfi Kornemann – Nachruf auf den Grand Seigneur des Nachtcafé“ weiterlesen
„Wo bitte geht’s zu Buch und Bühne?“ Persönliche Reminiszenzen zum Künstlerkreis Kaleidoskop, kombiniert mit einer Chronik von Bernhard Ganter
Jeder, den es in die Welt der Literatur, Malerei oder auf jene Bretter verschlagen hat, die die Welt bedeuten und auch der, der meint, vom Schicksal auf dem Weg dorthin aufgehalten worden zu sein, teilt eine Erfahrung: Schon als Kind verzückte man wahlweise oder en bloc Familie, Lehrer, kurzum das unmittelbare Umfeld mit künstlerischen Darbietungen derart,“„Wo„„Wo bitte geht’s zu Buch und Bühne?“ Persönliche Reminiszenzen zum Künstlerkreis Kaleidoskop, kombiniert mit einer Chronik von Bernhard Ganter“ weiterlesen
