1922 ehelichte eine Sängerin namens Marianne Zoff einen Herrn Bertholt Brecht und auf der Heiratsurkunde, die ich gestern betrachten durfte, hatte ein gewisser Lion Feuchtwanger als Trauzeuge unterschrieben … Viel renommiertes Kulturholz für eine Trauung …Dennoch erlangte der Spruch „nomen est omen“ fünf Jahre später bedauerliche Gültigkeit, belegt durch eine Scheidungsurkunde, in der beide Parteien gleichermaßen für“Frau„Frau Zoff und Gatte Bert … Sommerliche Einblicke in das Stadtarchiv München sowie Vorschau mit Veranstaltungshinweisen zu meinem Griechenland-Blog“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Kulturbörse
Reflektionen von Jon Michael Winkler zur Uraufführung im Gasteig/25.6.2015, des Historicals „Ingeborg-Schober…“ von Gaby dos Santos, mit Rocksängerin Claudia Cane
Rocksängerin Claudia Cane während der öffentlichen Probendurchläufe zu „Ingeborg Schober – Eine Poptragödie“, im Artist Studio von Peter Lang (im UG des Münchner Künstlerhauses); Foto: Stefan Prager Mein Freund und künstlerischer Wegbegleiter Jon Michael Winkler hat mich mit einem Facebook-Beitrag überrascht, zu dem ihn unsere Pressevorführung im PresseClub München inspiriert hat, dem ich nur einige“Reflektionen„Reflektionen von Jon Michael Winkler zur Uraufführung im Gasteig/25.6.2015, des Historicals „Ingeborg-Schober…“ von Gaby dos Santos, mit Rocksängerin Claudia Cane“ weiterlesen
GastBlog „Das Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt, vorgestellt von Susanne Wosnitzka
Von außen ein unscheinbarer, heller Backsteinbau entpuppen sich die „hoffmanns höfe“ als erstaunlich lebendig. In diesem Konglomerat aus Tagungsräumen, einem Hotel und Bürozimmern – einer gemeinnützigen Gesellschaft für Bildung und berufliche Integration – befindet sich das Archiv Frau und Musik, das weltweit älteste, größte und bedeutendste Archiv zu Musik von Frauen aus aller Welt. Einer“GastBlog„GastBlog „Das Archiv Frau und Musik“ in Frankfurt, vorgestellt von Susanne Wosnitzka“ weiterlesen
„Erster Weltkrieg – Eine europäische Erfahrung“ Mein Auftritt und Tagungs-Wochenende an der Evangelischen Akademie Tutzing
„Ende“ stand in großen Lettern auf meiner letzten Bildprojektion, doch statt Endapplaus legte sich bleierne Stille über die Kapelle von Schloss Tutzing, in der ich gerade unsere überarbeitete Collage zum Ersten Weltkrieg aufgeführt hatte: „Mit Gott im Ersten Weltkrieg“. Die Schloss–Kapelle in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kontemplativer Aufführungsort der Collage „Mit Gott im Ersten“„Erster„„Erster Weltkrieg – Eine europäische Erfahrung“ Mein Auftritt und Tagungs-Wochenende an der Evangelischen Akademie Tutzing“ weiterlesen
Ehemalige Wiede-Fabrik: Ein Biotop Bildender Kunst!
„Paralleluniversum und kreative Traumfabrik: Die Künstlerkolonie in der Wiede-Fabrik im Münchner Osten ist ein Dorf in der Stadt, in dem Kreative unterschiedlichster Disziplinen Kunst produzieren.“ So beschrieb SZ online die verwunschene Welt, in die es mich anlässlich eines Kulturempfangs verschlug. Auf dem Weg dorthin fühlte ich mich wie auf einer Expedition, ziemlich orientierungslos querfeldein durch“Ehemalige„Ehemalige Wiede-Fabrik: Ein Biotop Bildender Kunst!“ weiterlesen
„Die Stille schluckt den Schlussakkord …“ Das bittere Fazit von Jon Michael Winkler, Musiker und Komponist a.D.
Die Stille schluckt den Schlussakkord Es ist vorbei, verklungen längst der letzte Ton,das Publikum ging schon nach Haus,und ich schreib‘ stumm die Rezension:„Wie oft stand schon im Rampenlichtals Orpheus ich oder als Clown?War beides ich? Ich weiß es nicht,bin viel zu müd‘ mich anzuschau’n.Wie oft hab‘ ich mich schon gefragt, ob all das wirklich jemand“„Die„„Die Stille schluckt den Schlussakkord …“ Das bittere Fazit von Jon Michael Winkler, Musiker und Komponist a.D.“ weiterlesen
8. Januar 1994 bis 8. Januar 2014: Auf Brettern, die die Welt bedeuten?
Seit ich am 8. Januar 1994 das Wirtshaus zum Isartal in Thalkirchen als Kleinkunstbetrieb eröffnet habe, bin ich auf jenen Brettern aktiv, die unsereins die Welt bedeuten (sollen) – inklusive aller nur erdenklichen masochistischen Höhenflüge. Die „Bretter“ meiner MitstreiterInnen und mir tragen seit 1999 die Bezeichnung „Kulturplattform jourfixe-muenchen“ und blicken auf eine Vielzahl von Begegnungen,“8.„8. Januar 1994 bis 8. Januar 2014: Auf Brettern, die die Welt bedeuten?“ weiterlesen
