„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden

Die zahllosen Wortmeldungen – meist im Fortissimo-Modus – zur Gender-Diskussion empfinde ich zunehmend als Platte mit nervigem Sprung! Dies begründet sich vor allem durch die aggressive Tonart, in der die selbsternannten Hüterinnen und Hüter der deutschen Sprache gegen all diejenigen zu Felde ziehen, die die Parität von Mann und Frau auch sprachlich widerspiegeln möchten. Doch“„Sprache„„Sprache pflegt sich selbst zu pflegen“ – Kommentar von Gaby dos Santos zur Souveränität von Sprache sowie eine Youtube-Wortmeldung zur Problematik des Genderns von Dieter Hallervorden“ weiterlesen

„Whistleblower“ – Der Fotograf und AZ-Kolumnist Sigi Müller enthüllt …

Ich bin Fotograf und ich habe mir mein Handy danach ausgesucht, welches die beste Kamera hat und auch gut filmt. Natürlich arbeite ich beruflich nicht mit dieser Kamera, aber wenn es mal schnell gehen muss, beispielsweise bei einem Banküberfall, und ich keinen Fotoapparat dabei habe, was zwar nie passiert, aber man kann ja nie wissen“„Whistleblower“„„Whistleblower“ – Der Fotograf und AZ-Kolumnist Sigi Müller enthüllt …“ weiterlesen

Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München

Man muss nicht zwingend über eigenes Geld verfügen, solange man nur genug für eine Vision entbrennt … Dieses Credo bestätigt auf eindrucksvolle Art der Werdegang von Sergej Djagilew, der Schöpfer der bis heute sagenumwobenen Ballets Russes. Das galt für seine Anfänge als visionärer Impresario ebenso, wie für sein weiteres Leben, womit er sich in die“Sergej„Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München“ weiterlesen

Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)

In den sozialen Medien erleben wir zunehmend Verleumdungen, Beleidigungen und Einschüchterungen. Diese wirken als Radikalisierungstreiber und führen auch zu körperlicher Gewalt gegen Menschen, die sich für unsere Gesellschaft einsetzen. Gerade weil die Angriffe vom Engagement abschrecken, werden sie zu einer Gefahr für unsere Demokratie, die auf Teilhabe beruht. Ausgehend von elf Gesprächen mit Mandatsträgern und“Die„Die Wellen des Hasses brechen! Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Gunna Wendt liefern mit „Unsere gefährdete Demokratie“ einen engagierten Beitrag zur Populismus- und Hate-Speech-Debatte/ab Januar bei Hirzel (Pressemitteilung)“ weiterlesen

„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER

Als ich den John Miles song „Music“ zum ersten Mal hörte, schrieben wir die 70er. Alles war bunt, quietschbunt. Die Autos, die Outfits, die Welt einfach. 9. Dezember 2010, John Miles bei der Nokia Night of the Proms, Olympiahalle München Foto Sigi Müller Musik was my first love…… Aber gleich danach kam damals Sabine. Sabine“„Music„„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER“ weiterlesen

Benefiz-Gala 2021 am 16.12./20.15h in TV und Internet: „Tech meets Art“ unterstützt Kunst und Kultur in Krisenzeiten

Ein abruptes AUS für die Bethlehem-Rallye der Kunst und Kulturschaffenden auch in diesem Jahr! Daher haben sich die Initatoren von „Tech meets Art“, Oliver Zeller und Martin Weinel auch 2021 wieder zu einer Benefiz-Gala entschlossen.

Großfürstin Maria Pawlowna – … die Fünfte! … Weitere Auflage der hollywoodreifen Biografie von Schriftstellerin Gunna Wendt über die russische Adlige, die es „vom Zarenpalast bis zu Coco Chanel“ schaffte

Wohl kaum jemandem steht alljährlich ein veritables Barockschloss für Lesungen zur Verfügung, noch dazu auf einer traumhaft schönen Blumeninsel, wie der Mainau … Schriftstellerin Gunna Wendt jedoch erfreut sich dieses Privilegs schon seit Jahren, auf Grund einer glücklichen Fügung: Das Herzogspaar mit Sohn Lennart, 1911 Bei der Protagonistin einer ihrer Biografien handelt es sich um“Großfürstin„Großfürstin Maria Pawlowna – … die Fünfte! … Weitere Auflage der hollywoodreifen Biografie von Schriftstellerin Gunna Wendt über die russische Adlige, die es „vom Zarenpalast bis zu Coco Chanel“ schaffte“ weiterlesen

„Infektionsschutzgesetz: Entwurf missachtet die Bedeutung der Kultur“: Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 8.12.2021

Wertvolle Informationen und Tipps für Kunst- und Kulturschaffende, mit weiterführenden Links finden sich in den Wochenreports und Pressemitteilungen des Deutschen Kulturrats, die ich punktuell im GdS-Blog veröffentliche: In der heutigen Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats geht es um die Richtlinien des neuen Infektionsschutzgesetzes und inwieweit darin die grundgesetzlich verbriefte Kunstfreiheit Beachtung findet. Nachstehend die Pressemitteilung des Deutschen KulturratsPressemitteilung Infektionsschutzgesetz: Entwurf“„Infektionsschutzgesetz:„„Infektionsschutzgesetz: Entwurf missachtet die Bedeutung der Kultur“: Pressemitteilung des Deutschen Kulturrats vom 8.12.2021″ weiterlesen

Hinter jedem Türchen ein Mord! – Marie Bastides alljährlich tödlicher Adventskalender

Mit literarischem Gusto begeht sie Morde und andere Untaten, alle Jahre wieder, täglich im Dezember bis zum Heiligen Abend. Hinter den Türchen von Marie Bastides Adventskalender lauern weder die traditionellen Bildchen, die die genügsamen Kindern der Nachkriegszeit erfreuten, noch die Schokohäppchen für die schon verwöhnteren 70ies-Sprößlinge oder gar Kosmetika & Co. für Kind gebliebene Erwachsene“Hinter„Hinter jedem Türchen ein Mord! – Marie Bastides alljährlich tödlicher Adventskalender“ weiterlesen

40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod“

Eine einzigartige Zeitspanne sexueller Freizügigkeit war unserer Generation vergönnt, nachdem die Jugendbewegung einen Schlussstrich unter der bis dato gesellschaftlich zelebrierten Prüderie gezogen hatte. Davon machte auch ich reichlich Gebrauch. Bedenkenlos. Gedankenlos mitunter. Schließlich gab es ja die Pille zur Verhütung. Doch plötzlich, aus dem Nichts, belastete ab Sommer 1981 eine neue Krankheit, AIDS, die gerade“40„40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod““ weiterlesen

Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs

Ein Jubiläum, das sich sehen lassen kann, feiert heute Terry Swartzberg: Seit nunmehr neun Jahren, auf den Tag genau, trägt er nonstop Kippa, in Rahmen eines Selbstversuchs! Die Kippa (auch: Kippah, hebräisch כִּפָּה /Plural Kippot, jiddisch יאַרמלקע yarm[u]lke oder קאפל kappl) oder seltener Jarmulke (aus dem Slawischen) ist eine vornehmlich in Ausübung der Religion gebräuchliche Kopfbedeckung männlicher Juden. > MEHRTäglich jedoch tragen diese Kopfbedeckung vorwiegend orthodoxe Juden – und eben Terry Swartzberg, der durch“Terry„Terry Swartzberg: Kippa-Träger nonstop seit neun Jahren – Fazit eines Selbstversuchs“ weiterlesen

„Rund um den Johannisplatz“ – Die aktuelle AZ-Kolumne von Fotograf und Stadtspaziergänger Sigi Müller: Abgesang auf das Flair eines Stadtviertels, zwischen Gentrifizierung und Vernachlässigung, kommentiert von Gaby dos Santos, !Haidhauserin

Der Stadtspaziergänger streift durch ein sehr schönes und inzwischen auch sehr teures Viertel und macht sich so seine Gedanken … heißt es zu Beginn der heutigen AZ-Kolumne von Fotograf Sigi Müller, der diesmal nicht mit mahnenden Worten und leiser, aber deutlicher Kritik spart. Zur Vergrößerung anklicken! Ganz zurecht, wie ich finde: Sigi Müllers heutiger Rundgang“„Rund„„Rund um den Johannisplatz“ – Die aktuelle AZ-Kolumne von Fotograf und Stadtspaziergänger Sigi Müller: Abgesang auf das Flair eines Stadtviertels, zwischen Gentrifizierung und Vernachlässigung, kommentiert von Gaby dos Santos, !Haidhauserin“ weiterlesen

IMAGINE – 50 Jahre nach Erscheinen des legendären Albums ein Musikprojekt von Masako Ohta (p) mit Christopher Robson (voc) & Geoff Goodmann (guit), DO, 9.12./20h, Einstein München, live oder online

Reprise, das die japanische Pianistin und Performance-Künstlerin Masako Ohta zusammen mit Gitarrist Geoff Goodman und Countertenor Christopher Robson konzipiert und im Rahmen des gleichnamigen Festivals im Sommer 2021 uraufgeführt hat, aus Anlass des 50. Jahrestags seit Erscheinen des legendären Albums.

„Viel Gluck mit die Bücher“: Ein Berliner Buch-Schaufenster für unabhängige Verlage, vorgestellt von Thomas Zehender/danube books Verlag

„Viel Gluck mit die Bücher“ wünscht ein US-Kommilitone dem späteren Verleger Peter Graf. Jahre später benennt der seinen Buchladen – nur für unabhänige Verlage – nach diesem Gruß in Holperdeutsch …

Paris 2021: Momentaufnahme eines Gipfeltreffens französischer TheaterliteratInnen zu Ehren von Eva Giesel (LITAG Theaterverlag München), begleitet von René Heinersdorff, Mehrfachintendant und neuer Chef der Komödie im Bayerischen Hof

V.li: Gastgeberin Suzanne Sarquier – Violaine Arsac – Benoît Solès – René Heinersdorff – Eva Giesel – Sébastien Castro – Antoine und Caroline, Mitarbeiter der Agence Drama Vorne: Salomé Lelouch, Paris, Agence Drama, im November 2021 Gepackte Koffer gehören zur Lebensrealität von Eva Giesel, Inhaberin des Litag Theaterverlags in München, da sie permanent den deutschen,“Paris„Paris 2021: Momentaufnahme eines Gipfeltreffens französischer TheaterliteratInnen zu Ehren von Eva Giesel (LITAG Theaterverlag München), begleitet von René Heinersdorff, Mehrfachintendant und neuer Chef der Komödie im Bayerischen Hof“ weiterlesen

6.12.2021/20h: Künstlerkreis Kaleidoskop präsentiert von Chanson-Poet Csaba Gal, mit: Musikkabarettistin Viktoria Lein, Textzüchterei Jan-Eike Hornauer, Autorin Ute Bronder, Songwriter Robespierre, Kabarettist Da Mane, Wirtshaus am Hart/München

Zum Glück meldet sich der Künstlerkreis Kaleidoskop mit einem Special zum Sankt Nikolaus zurück! Denn was wäre die Kunst- und Kulturszene einer Stadt ohne ihre Künstlerzirkel? Bilden sie doch die Grundlage für Viele und Vieles, was einige Zeit später Einzug auf den großen, größeren oder ganz großen Bühnen, Clubs und Verlagen hält. Zudem eignen sie“6.12.2021/20h:„6.12.2021/20h: Künstlerkreis Kaleidoskop präsentiert von Chanson-Poet Csaba Gal, mit: Musikkabarettistin Viktoria Lein, Textzüchterei Jan-Eike Hornauer, Autorin Ute Bronder, Songwriter Robespierre, Kabarettist Da Mane, Wirtshaus am Hart/München“ weiterlesen

Ausschnitte aus dem Wochenreport – KW 46 – des Deutschen Kulturrats zu den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern: Einladung zur (Online)-Infoveranstaltung zum Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

Wertvolle Informationen und Tipps für Kunst- und Kulturschaffende, mit weiterführenden Links finden sich in den Wochenreports des Deutschen Kulturrats, die ich punktuell, ausschnittsweise im GdS-Blog veröffentliche: Aktuell, einmal mehr, geht es um Sonderfonds für Kulturveranstaltungen und um eine damit verbundene Info-Veranstaltung, an der es sich online teilnehmen lässt. Eine der vielen Aktivitäten des engagierten Deutschen“Ausschnitte„Ausschnitte aus dem Wochenreport – KW 46 – des Deutschen Kulturrats zu den Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern: Einladung zur (Online)-Infoveranstaltung zum Sonderfonds für Kulturveranstaltungen“ weiterlesen

Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video

Am 25. November 1941 wurden insgesamt 997 Münchener Jüdinnen und Juden im Fort IX in Kaunas ermordet. Aus Anlass des 80. Jahrestages fand eine Open Air Gedenkveranstaltung am Max-Joseph-Platz, um 17h statt. https://youtu.be/XWDU2Ts0FQQ Programm-Flyer zur Gedenkveranstaltung Kopie des Veranstaltungsflyers – Anklicken zur Vergrößerung Gedacht wurde, stellvertretend für die vielen anderen Münchner Opfer, der Ermordung von“Zum„Zum 80. Jahrestag der Ermordung in Kaunas von 997 jüdischem Bürgerinnen und Bürgern aus München: GEDENKVERANSTALTUNGEN Donnerstag 25. 11.,17h, Max-Joseph-Platz: Lichtinstallationen, Lesung und Gebet sowie Gedenkkonzert des Ensembles Zikoron; Weitere Lichtinstallationen FR, 26. – Mo, 29.11., Altstadt/Lehel, jew. 17h, aktualisiert durch ein Video“ weiterlesen

Am 20. November 1941 deportiert aus der Münchner Bayerstraße und ermordet am 25.11.1941 in Kaunas: Vom Leben und Sterben der Helene Simons – Ein Bericht zum 80. Gedenktag von Sibylle Schwarzbeck

„Eines Tages brachte Lenchen die Kunde, dass sie abtransportiert wird. Wir gingen am Vormittag alle zu ihr. Dann gingen wir mit ihr zum Bahnhofsvorplatz, dort musste sie mit vielen anderen auf einen offenen Lastwagen und wurde weggefahren. Wo sie hin kam wusste man nicht, aber man konnte es sich mit Grauen ausdenken.“  So die Tagebuchnotizen der Großmutter von Sibylle“Am„Am 20. November 1941 deportiert aus der Münchner Bayerstraße und ermordet am 25.11.1941 in Kaunas: Vom Leben und Sterben der Helene Simons – Ein Bericht zum 80. Gedenktag von Sibylle Schwarzbeck“ weiterlesen

Nachlese zum Filmstart von „Sterne über uns“, dem Schicksal einer obdachlosen, alleinerziehenden Mutter, in Jutta Speidels Kulturbühne Spagat – Ein meisterhaftes Debüt-Werk von Christina Ebelt!

Ursprünglich veröffentlicht auf Gaby dos Santos:
Vorsorglich bekam jeder Gast mit der Eintrittskarte auch ein Tempotaschentuch ausgehändigt. Zurecht, denn der Film „Sterne über uns“, um eine alleinerziehende Mutter, die unverschuldet in die Obdachlosigkeit gerät und mit ihrem Sohn in einem Zelt im Wald nächtigt, geht an die Nieren. Weil er so detailliert und…