Beitragsbild: Eine Collage von Gaby dos Santos, die Elemente des Buchcovers von „Dekameron 21.0“ mit dem Logo des GdS-Blogs – der Theatermaske mit Perlenträne – sowie plakative Elemente zum Thema kombiniert Als Teil der schreibenden Zunft – egal, ob wissenschaftlicher Autor oder Schriftsteller – kommt man nicht umhin, sich mit einschneidenden Gegebenheiten schriftlich auseinandersetzen. Das“„Dekameron„„Dekameron 21.0“ und „Heptameron 21.0“: Schlaglichter auf die Corona- Krise in zwei Bänden, Herausgeber Peter Czoik“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Wort
Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam
Titel-Collage: Das Ausgangsbild stammt von Maler Wolfram Kastner: ARTE amore ANARCHIA und ist das Beitragsbild von „ANARCHISMUS IN BAYERN“ im Literaturportal BayernEinmontiert: Schriftstellerin Gunna Wendt und links oben das GdS-Logo: Die Theatermaske mit Perlenträne „In der Auseinandersetzung mit den aktuellen Begrenzungen ist es notwendig, neue Inhalte und Formen zu kreieren.“ äußert Gunna Wendt einleitend zu“Oster-Lesetipp:„Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam“ weiterlesen
„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth
Gabriele Werth (Foto: Marek & Beier) hat ein Buch mit Texten ihrer langjährigen Freundin, der Musikjournalistin Ingeborg Schober herausgegeben Mehr als 10 Jahre nach ihrem Tod bewegt Ingeborg Schober noch immer die Menschen, sowohl durch ihre bewegte Vita, festgehalten im Historical „Ingeborg Schober – Eine Poptragödie“, wie auch durch ihr Wirken als erste namhafte Musikjournalistin“„Ingeborg„„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth“ weiterlesen
Jörn Pfennig – Lyriker, Autor und Jazz-Musiker – Vita
Jörn Pfennig – Jahrgang 1944. Jugend in Tübingen. Studium der Theaterwissenschaft in München. Dort und anderswo tätig in diversen Kreativ-Bereichen: Texte und Kompositionen, öffentliche Auftritte und Schallplattenproduktionen als ‚Liedermacher‘, Autor und Moderator bei verschiedenen Rundfunk- und Fernsehanstalten, Entwickler von Erwachsenen-Spielen, Dreher eines Films und so weiter und so fort. Immer schon Jazzmusiker (Klarinette + Saxofon). Stationen einer“Jörn„Jörn Pfennig – Lyriker, Autor und Jazz-Musiker – Vita“ weiterlesen
PEN solidarisiert sich mit Sinti und Roma zum internationalen Tag der Muttersprache am 21.2.2021, Beitrag via dem Literaturportal Bayern
Unter dem Titel „Kulturen im Plural“ berichtet das Literaturportal Bayern“ darüber, dass sich PEN Deutschland zum diesjährigen internationalen Tag der Muttersprache, am 21.2. mit der Sprache der Sinti und Roma solidarisiert: (…)„Zur Kultur in Deutschland gehört, dass wir in diesem mitten in Europa gelegenen Land reichhaltige Kulturen – im Plural – haben. Dazu zählen mehrere“PEN„PEN solidarisiert sich mit Sinti und Roma zum internationalen Tag der Muttersprache am 21.2.2021, Beitrag via dem Literaturportal Bayern“ weiterlesen
Gunna Wendts Essay „Camus, das Absurde und das Jahr ohne Sommer“, ergänzt durch Texte von Gert Hofmann, Ibsen, Heine u.a., im Literaturportal Bayern/“Kultur trotz Corona“
Die aktuelle Corona-Krise hat jourfixe-Mitglied, Schriftstellerin Gunna Wendt zum Anlass für einen bislang unveröffentlichten Essay genommen, mit dem sie sich an „Kultur trotz Corona“ beteiligt, einem Projekt des Literaturportals Bayern zur Unterstützung bayerischer Literaturschaffender. In Folge ergänzte sie ihren Beitrag noch durch Texte von Gert Hofmann, Henrik Ibsen, Jens Peter Jacobsen und Heinrich Heine, mit durchschlagendem Ergebnis:“Gunna„Gunna Wendts Essay „Camus, das Absurde und das Jahr ohne Sommer“, ergänzt durch Texte von Gert Hofmann, Ibsen, Heine u.a., im Literaturportal Bayern/“Kultur trotz Corona““ weiterlesen
Lena Christ + 31.6.1920 – Zum Todestag den es gar nicht gibt, Schriftstellerin Gunna Wendt
Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.“Lena„Lena Christ + 31.6.1920 – Zum Todestag den es gar nicht gibt, Schriftstellerin Gunna Wendt“ weiterlesen
Lena Christ. Die Glückssucherin. Ein Frauenschicksal um 1900, von Gunna Wendt
Mit ihrem literarischen Debüt, den »Erinnerungen einer Überflüssigen«, rettete Lena Christ (1881-1920) ihre hochdramatische Lebensgeschichte vor dem Vergessen. Als Schriftstellerin hatte sich die uneheliche, unerwünschte Tochter aus dem bayerischen Glonn neu erschaffen und in der Kunst eine Heimat gefunden. Hundert Jahre später folgt die renommierte Biografin Gunna Wendt in diesem Buch dem Weg einer Frau,“Lena„Lena Christ. Die Glückssucherin. Ein Frauenschicksal um 1900, von Gunna Wendt“ weiterlesen
Neu im danube books Verlag: BBC-Korrespondent Nick Thorpe gibt den Menschen auf der Balkanroute endlich eine Stimme!
Mit der deutschsprachigen Ausgabe von „The road before me weeps. On the refugee route through Europe“ ist dem unabhängigen danube books Verlag (Ulm) ein Coup gelungen: Das Sachbuch des renommierten BBC-Korrespondenten, Autors und Filmemachers Nick Thorpe erscheint am 19.6.2020 unter dem Titel „Die weinende Straße vor mir. Entlang der Balkanroute“. Nick Thorpe leistet mit seinem“Neu„Neu im danube books Verlag: BBC-Korrespondent Nick Thorpe gibt den Menschen auf der Balkanroute endlich eine Stimme!“ weiterlesen
10. Mai 2024, Köningsplatz: Wolfram P. Kastners alljährliche Brandfleck-Kunstaktion um 10h Anschließend, im Zeitraum ab ca. 11h – 18h“ „München liest aus verbrannten Büchern“
Die Spur der verbrannten Bücher von 1933 nimmt auch in diesem Jahr der Münchner Künstler & Aktivist Wolfram P. Kastner wieder auf, mit seiner traditionellen Brandfleck-Performance, durchgeführt gemeinsam mit Künstler Martin Mohr, sowie der Unterstützung vieler MünchnerInnen, die aus den Werken jener AutorInnen lesen werden, die in einer deutschlandweiten Aktion, am 10. Mai 1933 von“10.„10. Mai 2024, Köningsplatz: Wolfram P. Kastners alljährliche Brandfleck-Kunstaktion um 10h Anschließend, im Zeitraum ab ca. 11h – 18h“ „München liest aus verbrannten Büchern““ weiterlesen
„Romani Rose – Ein Leben für die Menschenrechte“ – Biografie von Behar Heinemann über den Menschenrechtler und langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats deutscher Sinti & Roma
Die Bürgerrechtsarbeit Deutscher Sinti und Roma ist untrennbar mit dem Namen von Romani Rose verbunden. Seit einem halben Jahrhundert beseelt der Vorsitzende des Zentralrates Deutscher Sinti und Roma den Kampf dieser Minderheit um Anerkennung des ihr während des Nationalsozialismus widerfahrenen Unrechts und um Ausgleich für das erlittene Leid. Unermüdlich hat er sein Leben in den“„Romani„„Romani Rose – Ein Leben für die Menschenrechte“ – Biografie von Behar Heinemann über den Menschenrechtler und langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats deutscher Sinti & Roma“ weiterlesen
AZ-Stern 2019 Literatur für Christoph Poschenrieder, „Der unsichtbare Roman“: Die litbox2 Literaturreihe gratuliert
Im Literatur-Forum litbox2 stellte Christoph Poschenrieder 2018 erste Arbeitsproben seines „Der unsichtbare Roman“ vor, für den er nun den AZ-Stern 2019 für Literatur erhielt. Franz Westner, Verleger (SALON LiteraturVerlag) sowie Initiator und Leiter der litbox2 gratuliert: „Im September 2019 erschien „Der unsichtbare Roman“ im Diogenes Verlag. Und gestern erhielt Autor Christoph Poschenrieder bei der AZ Sterne“AZ-Stern„AZ-Stern 2019 Literatur für Christoph Poschenrieder, „Der unsichtbare Roman“: Die litbox2 Literaturreihe gratuliert“ weiterlesen
Toni Netzles Memoiren „Mein Alter Simpl“: Drei Jahrzehnte bundesrepublikanischer Zeitgeschichte aus der Tresenperspektive
Wer in war, war drin – und umgekehrt … Nicht zufällig inspirierte der Promi–Auftrieb in Toni Netzles Lokal „Alter Simpl“ den Regisseur Helmut Dietl zu seiner Kultserie „Kir Royal“! In ihrer Autobiografie plaudert die ehemalige Wirtin reichlich aus den Nähkästchen der Schönen, Reichen und Mächtigen – und derer, die es gerne wären … Rechts neben“Toni„Toni Netzles Memoiren „Mein Alter Simpl“: Drei Jahrzehnte bundesrepublikanischer Zeitgeschichte aus der Tresenperspektive“ weiterlesen
Philosoph Jürgen Habermas absolviert die erste Signierstunde seines Lebens in der Buchhandlung Lentner am Marienplatz, Gunna Wendt liest aus seiner neuen Philosophiegeschichte vor
Einmal mehr punktete die kleine aber umso feinere Buchhandlung Lentner am Marienplatz mit einer Veranstaltung allererster Güte, der Buchpräsentation des Soziologen und Philosophen Jürgen Habermas. Dieser hat zu seinem !90. Geburtstag im Juni 2019, eine große Philosophiegeschichte in zwei Bänden vorgelegt: „Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen“ sowie „Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über“Philosoph„Philosoph Jürgen Habermas absolviert die erste Signierstunde seines Lebens in der Buchhandlung Lentner am Marienplatz, Gunna Wendt liest aus seiner neuen Philosophiegeschichte vor“ weiterlesen
Unterstützung für ehrgeiziges Buchprojekt: „Die Menschen auf der Balkanroute“ – Crowdfunding für die deutsche Ausgabe von Nick Thorpes Sachbuch, initiiert von Thomas Zehender, danube books Verlag
Der Ulmer danube books Verlag hat die begehrte Lizenz für die deutschsprachige Ausgabe von Nick Thorpes Sachbuch „The road before me weeps. On the refugee route through Europe“ erworben. Das Buch soll im ersten Halbjahr 2020 erscheinen. In ihm verleiht Autor Nick Thorpe, BBC-Journalist und Dokumentarfilmer mit Wohnsitz in Budapest, den Menschen auf der Balkanroute“Unterstützung„Unterstützung für ehrgeiziges Buchprojekt: „Die Menschen auf der Balkanroute“ – Crowdfunding für die deutsche Ausgabe von Nick Thorpes Sachbuch, initiiert von Thomas Zehender, danube books Verlag“ weiterlesen
Neapel kommt nach Napoli – mein Fotobuch über die Stadt am Vesuv erscheint auf Italienisch!
Mein Fotobuch mit Texten über die aufregende Stadt zwischen Feuer und Wasser (Salon-Literatur Verlag) erscheint mit vielen neuen Fotos in Italien bei dem wunderbaren neapolitanischen Verlag Bagarì (https://bagari.it) – natürlich auf Italienisch, aber auch auf Deutsch, Englisch, Französich und Spanisch 🙂 Eine ausführliche Einführung ins Buch findet man unter https://negozio.bagari.it/prodotto/il-fuoco-lacqua-e-napoli-in-mezzo-itinerario-visivo-spirituale-nellumanita-che-arrangia-la-vita-tra-il-mare-e-il-vulcano/ Mehr Fotos aus dem Buch“Neapel„Neapel kommt nach Napoli – mein Fotobuch über die Stadt am Vesuv erscheint auf Italienisch!“ weiterlesen
Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer
Diese Buchhandlung gehört dringend unter Artenschutz gestellt, als eine der letzten ihrer Art, die für persönliche Ansprache steht, für Literatur zum Anfassen und Einatmen! Angesiedelt ist Lentner im heutigen Münchner Rathaus, das sie jedoch in puncto „Alter“ bei weitem in den Schatten stellt: Gegründet 1698 ist Lentner die älteste noch bestehende Buchhandlung Altbayerns! und somit“Buchandlung„Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer“ weiterlesen
Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte
Franz Westner ist Mitgründer und seit 2015 alleiniger Inhaber des SALON LiteraturVERLAGs in München. Unter dessen Motto Literatur öffnet Horizonte entstanden anspruchsvolle Werke wie “Die Armenierin” von Thomas Hartwig oder das in fünf Einzelbänden übersetzte Epos “Der letzte Bericht von Atlantis” des vielfach ausgezeichneten ungarischen Autors Gábor Görgey. Verlagslogo Von 2002 bis 2013 leitete Franz“Franz„Franz Westner – SALON LiteraturVERLAG / KulturGroßprojekte“ weiterlesen
Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019
Das Lachen und das Weinen präsentierten sich gestern Abend in einem literarisch-biografischen Paarlauf bei der Abschluss-Veranstaltung des Lentner Literaturfests 2019, die sich dem kürzlich überraschend verstorbenen Werner Schneyder widmete. Die Idee zu dieser Hommage stammte von Schriftstellerin Gunna Wendt, Mitgestalterin des Lentner Festival-Programmes, gemeinsam mit Franz Klug (s. Titelbild). Schneyder – hieß es an diesem“Lachen„Lachen und weinen … beinahe ein Literatur/Fest – Gunna Wendt und Konstantin Wecker portraitieren in Texten und Reminiszenzen den Autor, Lyriker und Kabarettisten Werner Schneyder (+2. März 2019) zum Abschluss des Lentner Literaturfests 2019“ weiterlesen
Nachlese von Veranstalter Franz Westner zu: „Anekdote & Mythos“, 11. Themenabend in der litbox2, Forum für Autoren, Verlage, Blogger und Kulturschaffende im KIM Kino München
Was macht die Anekdote aus? Was den Mythos? Und wie sind sie im Spiegel der Zeit verankert? Diese und viele andere Aspekte brachten die Autoren Hans-Karl Fischer und Simon Gerhol am 13. April den Gästen in der litbox2 nahe. Fotos: litbox2 Am Beispiel Napoleon und Goethe führte“Nachlese„Nachlese von Veranstalter Franz Westner zu: „Anekdote & Mythos“, 11. Themenabend in der litbox2, Forum für Autoren, Verlage, Blogger und Kulturschaffende im KIM Kino München“ weiterlesen
