„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)

Warum nicht endlich die Vergangenheit ruhen lassen und über die Verbrechen unserer Vorfahren das gern zitierte „Ei“ schlagen? Diese Frage köchelt schon lange in unserer Gesellschaft vor sich hin und kocht pünktlich auf – und gerne auch mal über, sobald Jahrestage anstehen. Auch ich selbst habe mir diese Frage schon gestellt, insbesondere, wenn Gedenkstunden mal“„In„„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)“ weiterlesen

Hans-Jochen Vogel, der Influencer anderer Machart: Ein Impuls von Heinrich Bedford- Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrats (WCC) am 1.2.26 in Marktschwaben

Der heutige Vormittag ist für mich ein berührender Vormittag. So viele Menschen hier zu sehen, zu wissen, dass noch viel mehr Menschen gekommen wären, wenn der Platz gereicht hätte, das ist ein beredtes Zeugnis dafür, dass es ein sehr besonderer Mensch war, an den wir heute zwei Tage vor seinem 100. Geburtstag denken. Hans-Jochen Vogel“Hans-Jochen„Hans-Jochen Vogel, der Influencer anderer Machart: Ein Impuls von Heinrich Bedford- Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrats (WCC) am 1.2.26 in Marktschwaben“ weiterlesen

Zwischen Holocaust-Biografien, kulturpolitischen Ritualen und Spiritualität: Momentaufnahmen einer Gedenkwoche zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti & Roma im März 1943

„Gibt es Familien hier, die keine Angehörigen im Holocaust verloren haben?“, fragte Pastor Karl Schmidt Boulanger, Leiter der Freien Christen Gemeinde Jeschua die Besucherinnen und Besucher des Gedenkgottesdienstes. Keiner der anwesenden Sinti & Roma meldete sich. Für mich keine Überraschung, aber doch ein aufwühlender Moment, weil er mir, unter so vielen unmittelbar Betroffenen, den Holocaust“Zwischen„Zwischen Holocaust-Biografien, kulturpolitischen Ritualen und Spiritualität: Momentaufnahmen einer Gedenkwoche zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti & Roma im März 1943“ weiterlesen