„Sophie Scholl, unser aller Großmutter im Geiste“ – Leseperformance und Begegnungen zur Ausgabe 2020 von Evelyn Planks „Mut der Frauen“ im Münchner Forum für Islam

Nein, heute würde keine Frau hierzulande mehr geköpft werden, nur weil sie eine andere Meinung vertritt, als die von der Regierung propagierte, äußerte Evelyn Plank, Schauspielerin, Autorin und Initatorin der Veranstaltung in ihrer Eröffnungsrede zur Leseperformance, die unter dem Motto „Wer sind die Sophie Scholls unserer Zeit?“ stand. „Sophie Scholl ist unser aller Großmutter im“„Sophie„„Sophie Scholl, unser aller Großmutter im Geiste“ – Leseperformance und Begegnungen zur Ausgabe 2020 von Evelyn Planks „Mut der Frauen“ im Münchner Forum für Islam“ weiterlesen

ChihuahuaBluesNews: Abschiednehmen und Weiterleben – Sylvia „Sylv“ Richard Färber zum Tod ihres Mannes Stephan, Namensgeber und Mitbegründer der „The Chihuahua Blues Company“

Bavarian Pirate Steve, unser geliebter Stephan, Namensgeber und Mitbegründer der Chihuahua Blues Company, mein Lebenspartner, liebevoller Vater von Rebecca, ist schon vor uns gegangen. Nicht überraschend für die Familie oder unseren internen Freundeskreis, der von Stephans, im Oktober 2018 festgestellten Erkrankung, wusste. Einundzwanzig Jahre ein eingeschworenes Team, 13 Jahre davon waren wir verheiratet. Stephan war“ChihuahuaBluesNews:„ChihuahuaBluesNews: Abschiednehmen und Weiterleben – Sylvia „Sylv“ Richard Färber zum Tod ihres Mannes Stephan, Namensgeber und Mitbegründer der „The Chihuahua Blues Company““ weiterlesen

Christian Steinau neu im Vorstand des Kultuforums der Sozialdemokratie in München: Eine Chance!

„Das ist Tradition! Nach 32 Jahren als Vorsitzender wurde ich gestern vom Kulturforum der Sozialdemokratie in München e.V. einstimmig für weitere zwei Jahre wieder gewählt,“ postete Christian Ude zu den gerade erfolgten Vorstandswahlen seines Vereins. Zwei einleitende Sätze, die exemplarisch, neben allen unbestreitbaren Meriten dieses Vereins, auch seine Krux aufzeigen: Über einen so langen Zeitraum ununterbrochen in“Christian„Christian Steinau neu im Vorstand des Kultuforums der Sozialdemokratie in München: Eine Chance!“ weiterlesen

„Brasil Arts Orquestra & Friends“ im Münchner Jazzclub Unterfahrt – Nachlese von Thomas de Lates

Wenn 23 Jazzmusiker auf der kleinen Unterfahrtbühne volles Rohr geben, dann kann es schrill werden – war es aber nicht: Opulente Bläsersätze, mitreißende Rhythmen aus der gesamten Vielfalt brasilianischer Popularmusik servierten einen tropischen Cocktail aus herrlich schillernden Klangfarben, und das in einer unwiderstehlichen Gute-Laune-Optik – ein super Big-Band-Team, das unübersehbar Freude am schwungvollen, hingebungsvollen Zusammenspielen“„Brasil„„Brasil Arts Orquestra & Friends“ im Münchner Jazzclub Unterfahrt – Nachlese von Thomas de Lates“ weiterlesen

„Kunst und Kultur machen das Leben bunt …“ – Kulturpolitisch auf den Punkt gebracht von Raoul Koether und leidenschaftlich kommentiert von Gaby dos Santos

Aktuell wird in München  allzu oft vorbei an den Interessen der Bürger*Innen, nach dem Diktakt verkopfter Entscheidungsträger*Innen („Experten“) gefördert bzl. produziert, häufig mit Ergebnissen, die sich in künstlerisch-kulturellen Elfenbeimtürme gegenseitig beweihräuchern. Dies geschieht zumeist auf Kosten der Steuerzahler*Innen, die weder nachvollziehen können, noch wollen, was sie da eigentlich subventionieren. „Mehr Kunst und Kultur für alle““„Kunst„„Kunst und Kultur machen das Leben bunt …“ – Kulturpolitisch auf den Punkt gebracht von Raoul Koether und leidenschaftlich kommentiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Irmgard Biesen: Varese – Lausanne – Weßling: Schillernde Lebenslinien der neuen jourfixe-Schatzmeisterin

Unangestrengt immer wieder Top Leistungen erzielt unsere neue jourfixe-Schatzmeisterin Irmgard Biesen, solange ich sie kenne, nämlich fast mein ganzes Leben! Gemeinsam wurden wir mit 6 Jahren an der Europäischen Schule in Varese eingeschult, dem italienischen EU-Pendant zur Brüsseler Kader-Schmiede, die unter anderem die sprachgewandte, amtierende Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen hervorgebracht hat. Doch“Irmgard„Irmgard Biesen: Varese – Lausanne – Weßling: Schillernde Lebenslinien der neuen jourfixe-Schatzmeisterin“ weiterlesen

Hanau: Undifferenzierte Abwertung psychisch Kranker spielt nur Rassisten und Neonazis in die Hände

Zu den Morden von Hanau möchte ich als Psychiater einige Bemerkungen machen. Zum einen kursieren derzeit Stellungnahmen berufener und weniger berufener Personen im Netz, die sich mit der zu vermutenden Diagnose des Täters befassen. Prinzipiell ist es außerordentlich schwierig, ohne Untersuchung eine psychiatrische Diagnose zu stellen. Nachdem Tobias R. tot ist, werden wir uns auf“Hanau:„Hanau: Undifferenzierte Abwertung psychisch Kranker spielt nur Rassisten und Neonazis in die Hände“ weiterlesen

„Kultur von der Stadt“ oder „Kultur für die Stadt“. Eine Nachlese zum CULTURAL POLICY LAB in den Kammerspielen

von Raoul Koether In der Townhall sind sich alle einig: Julia Schmitt-Thiel (SPD), Max Dorner (Grüne), Jennifer Kaiser-Steiner (FDP) und Thomas Lechner (Linke) wollen alle mehr Kulturförderung, mehr Probenräume, mehr Ateliers, mehr Zwischennutzung, mehr Freiräume und vor allem mehr Geld für Kultur und Kunst in München. Ganz ohne Frage eine gute Sache in einer reichen“„Kultur„„Kultur von der Stadt“ oder „Kultur für die Stadt“. Eine Nachlese zum CULTURAL POLICY LAB in den Kammerspielen“ weiterlesen

Cultural Policy Lab – Kulturelles Troubleshooting zwischen Schöpfertum und Forschung – zur Großveranstaltung von Christian Steinau in den Münchner Kammerspielen, KAMMER 3, 15.02.20

Vor 41 Jahren beschloss ich, mir die Bühne über den Bauch statt über den Kopf zu erarbeiten. Damit endete mein Studium der Theaterwissenschaft noch bevor es begonnen hatte. Allerdings stellte ich in Folge fest, dass es intensiver Kopfarbeit bedarf, bevor Bauch sich überhaupt auf Bühne entfalten kann. Umgekehrt aber findet Kopf sich im Vakuum leerer“Cultural„Cultural Policy Lab – Kulturelles Troubleshooting zwischen Schöpfertum und Forschung – zur Großveranstaltung von Christian Steinau in den Münchner Kammerspielen, KAMMER 3, 15.02.20“ weiterlesen

„Ein Zehner für die Kunst“ – Beeindruckende Kassensturz-Rede von Gabi Blum, Bildende Künstlerin, zur Lage der Kunstschaffenden in München, am 3.2. im Utopia

„… das sind dann für jede/n Künstler*in 110 Euro im Jahr, also 9 Euro im Monat …“ lautete das Fazit von Gabi Blum, Bildende Künstlerin und Zugpferd von #EXIST sowie aktives Mitglied beim BBK München und Oberbayern e.V.* Mit ihrem Referat im rappelvollen Utopia (vorm. Reithalle) leitete Gabi Blum die Veranstaltung „Was brauchen Kunst und“„Ein„„Ein Zehner für die Kunst“ – Beeindruckende Kassensturz-Rede von Gabi Blum, Bildende Künstlerin, zur Lage der Kunstschaffenden in München, am 3.2. im Utopia“ weiterlesen

Ein historischer Ort, das Carl-Orff-Zentrum München, ist zentraler Veranstaltungsort der Zweiten Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ Vom 20. – 22.3.20 verschoben auf 8. bis 10. Oktober 2021 (u. Vorbehalt)

Eingebettet in zwei Jubiläen in 2020, Carl Orffs 125. Geburtstag und dem 30. Todestag von Orffs Assistentin Gunild Keetman, konnte seinerzeit Dr. Thomas Rösch, Leiter des Orff-Zentrums München, als Hauptgastgeber für obige Veranstaltung gewonnen werden, die ursprünglich für März 2020 geplant war. Auf Grund der Corona Pandemie hat sich die Veranstaltung nunmehr auf Oktober 2021 verschoben“Ein„Ein historischer Ort, das Carl-Orff-Zentrum München, ist zentraler Veranstaltungsort der Zweiten Konferenz „Und sie komponieren, dirigieren doch!“ Vom 20. – 22.3.20 verschoben auf 8. bis 10. Oktober 2021 (u. Vorbehalt)“ weiterlesen

Forschungsgruppe zu Paul Hoecker am Forum Queeres Archiv München

Im Oktober 2019 bildete sich eine Forschungsgruppe am Forum Queeres Archiv München zu Paul Hoecker. Sie möchte das Leben und die Kunst von Paul Hoecker erforschen und weitere Informationen zu Hoeckers Homosexualität und dem Skandal um das Madonnenbildnis von 1898 sammeln. Der Maler Paul Hoecker (1854 – 1910) war der erste moderne Professor an der“Forschungsgruppe„Forschungsgruppe zu Paul Hoecker am Forum Queeres Archiv München“ weiterlesen

Münchens Bohème ist tot, hoch soll sie in der Freien Szene leben!

Tatsächlich die Boheme als Thema entdeckt hat der Münchner Kommunal-Wahlkampf, zumindest bis zum 15. März. Das ist erstmal eine gute Nachricht, verbunden mit einer Fülle an informativen Veranstaltungen. Danach aber wird sich die Gretchenfrage der Nachhaltigkeit stellen: München, wie hältst Du es künftig mit Deinen Kunst- und Kulturschaffenden?  Die Antwort dazu sollten wir besser selbst“Münchens„Münchens Bohème ist tot, hoch soll sie in der Freien Szene leben!“ weiterlesen

„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München

TV-Reportagen mit besonders filigranem Fingerspitzengefühl zeichnen unser jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch aus (zu sehen rechts außen in der Titelcollage ). Gerade hat sie einen neuen Beitrag für die BR-Sendereihe „Stationen“ produziert, in dem es um die inklusive Freie Bühne München geht: Frangiskos träumt von Hollywood Titelgebend ist Frangiskos Kakoulakis, der 2018 als einer von zwei „Woyzecks“, neben“„Frangiskos„„Frangiskos träumt von Hollywood“: BR-Beitrag von jourfixe-Mitglied Constanze Hegetusch über die inklusive Freie Bühne München“ weiterlesen

AZ-Stern 2019 Literatur für Christoph Poschenrieder, „Der unsichtbare Roman“: Die litbox2 Literaturreihe gratuliert

Im Literatur-Forum litbox2 stellte Christoph Poschenrieder 2018 erste Arbeitsproben seines „Der unsichtbare Roman“ vor, für den er nun den AZ-Stern 2019 für Literatur erhielt. Franz Westner, Verleger (SALON LiteraturVerlag) sowie Initiator und Leiter der litbox2 gratuliert: „Im September 2019 erschien „Der unsichtbare Roman“ im Diogenes Verlag. Und gestern erhielt Autor Christoph Poschenrieder bei der AZ Sterne“AZ-Stern„AZ-Stern 2019 Literatur für Christoph Poschenrieder, „Der unsichtbare Roman“: Die litbox2 Literaturreihe gratuliert“ weiterlesen

Die Koeckerts – eine Streicherdynastie, vorgestellt anlässlich des Gastspiels von Nicolas Koeckert mit dem AVENTIN-Trio am 26.1., 15 Uhr, Sudetendeutsches Haus in München

Historisch schließt sich mit den Auftritten des klassischen Geigers Nicolas Koeckert ein Kreis: Eröffnet hatte ihn Großvater, Rudolf Josef Koeckert (* 1913 in Großpriesen bei Aussig, Böhmen, † 2005 in München). 1939 gründete er das Sudetendeutsche Streichquartett, aus dem später das international bekannte Koeckert-Quartett hervorging, ab 1949 mit Sitz in München. Im Jahr 1950 entdeckte Rudolf Koeckert ein bislang unbekanntes“Die„Die Koeckerts – eine Streicherdynastie, vorgestellt anlässlich des Gastspiels von Nicolas Koeckert mit dem AVENTIN-Trio am 26.1., 15 Uhr, Sudetendeutsches Haus in München“ weiterlesen

Was brauchen Kunst und Kultur in München? | Veranstaltung des VDKM und des BBK am 03.02.2020, Nachlese von Raoul Koether

von Raoul Koether „Kulturpolitik, das interessiert doch keinen!“ Diese Klage von Künstlerinnen und Künstlern, aber auch von Kulturpolitikern habe ich schon ganz oft gehört. Am Dienstagabend zeigt sich da ein anderes Bild. Fast 500 Münchnerinnen und Münchner sind zur Podiumsdiskussion der OB-Kandidatinnen und des Oberbürgermeisters zum Thema „Was brauchen Kunst und Kultur in München?“. Der“Was„Was brauchen Kunst und Kultur in München? | Veranstaltung des VDKM und des BBK am 03.02.2020, Nachlese von Raoul Koether“ weiterlesen

Tatjana Lukina, Gründerin und langjährige Präsidentin von MIR – Zentrum russischer Kultur in München erhält die Medaille „München leuchtet“!

Ein Stück Russland nach Bayern bringen – mit dieser Vision gründete Tatjana Lukina 1991 den Verein „MIR“, das Zentrum für russische Kultur in München. Die Einrichtung, deren Name übersetzt „Frieden“ bedeutet, wurde in der Landeshauptstadt schnell zum Treffpunkt für Völkerverständigung zwischen russischer und deutscher Kultur, ein Ort der Begegnung und des Austauschs. vermeldet die Rathaus“Tatjana„Tatjana Lukina, Gründerin und langjährige Präsidentin von MIR – Zentrum russischer Kultur in München erhält die Medaille „München leuchtet“!“ weiterlesen

Sinti & Roma, Jenische & Reisende

In der NS-Zeit wurden diese Volksgruppen unter dem Sammelbegriff „Zigeuner“ verfolgt und ermordet. Dennoch mussten sie in der Nachkriegszeit lange um ihre Anerkennung als NS-Verfolgte kämpfen, wurden darüber hinaus weiterhin kriminalisiert und sogenannte „Zigeuerlisten“ seitens der Polizei vom NS-Regime nahtlos übernommen und bis weit in die 1970er Jahre fortgeführt. Familie Höllenreiner 1942; Viele Angehörige der“Sinti„Sinti & Roma, Jenische & Reisende“ weiterlesen

App ins Rockmuseum, mit der ersten mobilen Guide-App der Münchner Museenlandschaft!

Ab sofort ist das höchst gelegene Museum der Welt auch das erste in München, das ein solches Tool zur geführten Besichtigung seiner Exponate anbietet. Die Besucher*Innen können sich diese „Rockmuseum-App“ auf das eigene Handy laden und dann selbst entscheiden, vor welcher Vitrine sie wie lange Station machen möchten. Die dramatischen Ereignisse die Deep Purple zum“App„App ins Rockmuseum, mit der ersten mobilen Guide-App der Münchner Museenlandschaft!“ weiterlesen