Kranstadt soll wieder in München umbenannt werden: Gastbeitrag aus gegebenem Anlass von Fotograf und Kolumnist, als AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller

Einem neuen Erlass zur Folge, soll Kranstadt wieder zu München werden! In den letzten Jahren sprießten in der Stadt Baukräne wie Pilze aus dem Boden. Ganze Nester entstanden durch diese Invasoren und verdrängten mit der Zeit viele einheimische Arten. Straßenflüsse, Infrastrukturen, Stadtkunst, vom Gemälde bis zur Fotografie! Überall sind sie und da sie keine natürliche“Kranstadt„Kranstadt soll wieder in München umbenannt werden: Gastbeitrag aus gegebenem Anlass von Fotograf und Kolumnist, als AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller“ weiterlesen

Ein Karfreitag auf Samtpfoten mit dem Katzenkrimi „Gangs of Katzenstadt“ von Michael Bremmer & Veronika Grüning im Münchner Literaturbüro

Wenn ich schon nicht tanzen durfte, dann wollte ich mir wenigstens Katzen zu Gemüte führen, zumal sie gestern abend gleich bei mir um die Ecke, in Haidhausen zu finden waren – und das ausgerechnet an einem Karfreitag! So gelang Bandini, der, meinen Facebook-Eindrücken nach zu urteilen, unwiderstehlichen Anführerin der „Gangs of Katzenstadt“, was ich mir“Ein„Ein Karfreitag auf Samtpfoten mit dem Katzenkrimi „Gangs of Katzenstadt“ von Michael Bremmer & Veronika Grüning im Münchner Literaturbüro“ weiterlesen

„Million-Euro-Babys“: Eine publizistische Bestandsaufnahme von Marie Theres Relin zum Weltfrauentag 2024, erschienen im OVB, mit einem Epilog von Gaby dos Santos

„Gut gebrüllt Löwin!“, mag ich Marie Theres Relin für ihren brilliant geschriebenen und heute im OVB erschienenen Artikel zurufen, den ich nachstehend als PDF-Gastbeitrag im GdS-Blog veröffentliche. Es trifft sich sowas von gut, dass eine Autorin mit gekonnt spitzer Feder sich zum heutigen Weltfrauentag publizistisch meldet, denn meine eigene feministische Stimme, hat sich längst heiser“„Million-Euro-Babys“:„„Million-Euro-Babys“: Eine publizistische Bestandsaufnahme von Marie Theres Relin zum Weltfrauentag 2024, erschienen im OVB, mit einem Epilog von Gaby dos Santos“ weiterlesen

„Fluchtforschung ist Demokratieforschung“ – Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger referiert beim Lunch Talk von Dr. Mirjam Zadoff im NS-Dokumentationszentrum München

„Darauf liegt kein Segen“, pflegte meine Großmutter zu kommentieren, wann immer sie Zeugin einer moralischen Verfehlung wurde – obgleich sie selbst nicht sonderlich religiös geprägt war. Doch bedarf es auch nicht unbedingt einer bestimmten Konfessionszugehörigkeit um wahrzunehmen, dass es sich auf lange Sicht empfiehlt, das Leben nach einem Minimum an moralischen Prinzipien auszurichten – wenn“„Fluchtforschung„„Fluchtforschung ist Demokratieforschung“ – Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger referiert beim Lunch Talk von Dr. Mirjam Zadoff im NS-Dokumentationszentrum München“ weiterlesen

Sinti & Roma in Deutschland und der Antiziganismus, im neuen PUZZLE-Format, von & mit Özlem Sarikaya, Regie: Andreas Krieger > Link zur Mediathek

Vielfältig und kulturell stark. Seit Jahrhunderten haben Sinti und Roma in Deutschland ihre Heimat – und sind doch bis heute starker Diskriminierung ausgesetzt. Bildcollage aus dem Historical „Nächster Halt Auschwitz“, die die Zeichnung einer „Zigeunerfamilie“ aus dem 16Jhdt. integriertErstmals urkundlich erwähnt wurden die Sinti 1407 in Hildesheim! Im Holocaust wurden im NS-besetzten Europa neben sechs“Sinti„Sinti & Roma in Deutschland und der Antiziganismus, im neuen PUZZLE-Format, von & mit Özlem Sarikaya, Regie: Andreas Krieger > Link zur Mediathek“ weiterlesen

„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse

Morgens um vier, halb fünf kam die Gestapo zu uns nach Hause. Schnell, schnell, schnell anziehen und die Mama sollte nur einmal Kleidung mitnehmen für die Kinder, was man halt schnell raffen konnte. In fünf oder 10 Minuten sind wir angezogen gewesen und auf Lastwägen raufgetrieben worden, schnell, schnell, schnell, rauf, rauf, rauf, wir wussten“„Morgens„„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse“ weiterlesen

„… isch over in München!“ – Von Abrissbirnen und Räumungsverkäufen – Ein retrospektiver Stadtspaziergang von Sigi Müller, ergänzt durch Kommentare und Links von Gaby dos Santos

„Ja macht denn jetzt die ganze Münchner Innenstadt dicht?“ rief eine Passantin vor dem eleganten Bekleidungsgeschäft aus, das kürzlich Insolvenz angemeldet hat. Innen empfand ich die übliche, seltsam trostlose Stimmung, die mich immer befällt, wenn eine weitere Institution aus dem Münchner Einzelhandel dicht macht. Seltsam deshalb, weil der Schließung stets ein Ausverkauf der Sonderklasse voraus“„…„„… isch over in München!“ – Von Abrissbirnen und Räumungsverkäufen – Ein retrospektiver Stadtspaziergang von Sigi Müller, ergänzt durch Kommentare und Links von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Madhouse KULTUR der Sinti & Roma

Wo Sinti und Roma zusammenkommen, ist auch die Musik nie weit weg… Diese Erkenntnis hat sich selbst innerhalb der Mehrheitsgesellschaft längst etabliert, und tatsächlich ist das musikalische Erbe der Sinti und Roma unauflöslich mit deren kultureller Identität verwoben!Hier setzt die sozio-kulturelle Einrichtung Madhouse München an, 1987 von Alexander Diepold gegründet, zunächst als stationäre heilpädagogisch-therapeutische und“Madhouse„Madhouse KULTUR der Sinti & Roma“ weiterlesen

„Die Tränen einer Mutter kennen keine Farbe…“ Impressionen des Berliner Gastspiels von „Nächster Halt Auschwitz!“

Der Berliner Funkturm trat aus der Dunkelheit hervor; gleich darauf irrlichterte der Kurfürstendamm durch die Scheiben und signalisierte den Insassen der beiden Tourbusse von Madhouse KULTUR der Sinti & Roma die Ankunft in der Hauptstadt. Dort stand am nächsten Tag die Reprise des > Historicals > Nächster Halt Auschwitz an, dem ersten Teil der Trilogie“„Die„„Die Tränen einer Mutter kennen keine Farbe…“ Impressionen des Berliner Gastspiels von „Nächster Halt Auschwitz!““ weiterlesen

Im Vorfeld des Holocaust Gedenktags am 27.1.: Lagerplan von 1944 des KZ Auschwitz 1 (Stammlager) mit kurzen Erläuterungen, Links und Fotos

HEROMAXDer Plan zeigt das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz I (Stammlager) im Ausbaustand vom August 1944., CC BY-SA 3.0 Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag 2024, am 27.1., werde ich die persönlichen Eindrücke veröffentlichen, die ich, gemeinsam mit einer Sinti-Reisegruppe, im Sommer 2023 im Stammlager Auschwitz I sowie im Vernichtungslager > Auschwitz-Birkenau gesammelt habe. Titelbild des Auschwitz-Beitrags, den ich“Im„Im Vorfeld des Holocaust Gedenktags am 27.1.: Lagerplan von 1944 des KZ Auschwitz 1 (Stammlager) mit kurzen Erläuterungen, Links und Fotos“ weiterlesen

Hochkultur erfahrbar gemacht … von Stadtspaziergänger Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne „Im Bann der Alten Meister“ in der Alten Pinakothek

Der heutige Beitrag von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller zwingt mich, errötend zu gestehen, dass ich noch nie in der Alten Pinakothek war. Bis heute hielt sich hartnäckig in mir das Vorurteil, die Alte Pinakothek bediene angestaubtes Bildungsbürgertum. Wohlbemerkt, ich rede hier von einem „Vorurteil“, das die Pinakothek sicher nicht verdient hat – und erst recht nicht“Hochkultur„Hochkultur erfahrbar gemacht … von Stadtspaziergänger Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne „Im Bann der Alten Meister“ in der Alten Pinakothek“ weiterlesen

Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten

Tatort: Mariandl Titel: „Gabys Jubiläumsparty“Untertitel: „Einzigartig“Unteruntertitel: „Einzig, aber nicht artig“ … 😉 Gaby hatte gerufen und alle waren gekommen. Im Cafe Mariandl in der Goethestraße war der Teufel los. Oder viele Teufelchen. „Those Were The Days“ … Sinto Geiger und Sänger Sandor Lehmann (Nächster Halt Auschwitz!) spielt und singt, der Saal tobt. > Details/LINKS siehe Gäste,“Sigi„Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten“ weiterlesen

Drei filmische Dokumentationen zu Sinti & Roma aus den 1970 – 90er Jahren auf alpha-retro, ARD-alpha: FR, 19./SA, 20./MO, 21.1.2024

FR, 19.1./21h – SA, 20.1. 22.30h – MO, 22.1./14.45h“Lass maro tschatschepen. Wir wollen endlich Gerechtigkeit“ von Anita Geigges und Bernhard W. Wette (WDR 1979) https://www.youtube.com/watch?v=E1n_UwOcwAE „Lass maro tschatschepen.“ Bei „tschatschepen“ wird das „a“ betont nicht das erste „e“ und insgesamt heißt der Satz so viel wie „wir wollen endlich Gerechtigkeit“ bzw. „lasst uns für unsere“Drei„Drei filmische Dokumentationen zu Sinti & Roma aus den 1970 – 90er Jahren auf alpha-retro, ARD-alpha: FR, 19./SA, 20./MO, 21.1.2024“ weiterlesen

Tina, Herbie & die Rose: Zur Tina Turner Ausstellung in der Pasinger Fabrik (bis 4.2.2024) ein Portrait über das rockige Multiversum von Kurator, Sammler und Autor Herbert „Herbie“ Hauke

Nicht ganz die Initialzündung, jedoch die Definitivzündung im kulturellen Leben des 19jährigen Münchner Bua Herbert – Herbie Hauke verpasste ihm die legendäre Rock-Diva Tina Turner höchstpersönlich: 1973 stand ein Konzert von Ike & Tina Turner im Cirkus-Krone-Bau an. Herbie eilte hin, die Freundin im Schlepptau und rüstete sich vor Vorstellungsbeginn noch mit einem Strauß Rosen“Tina,„Tina, Herbie & die Rose: Zur Tina Turner Ausstellung in der Pasinger Fabrik (bis 4.2.2024) ein Portrait über das rockige Multiversum von Kurator, Sammler und Autor Herbert „Herbie“ Hauke“ weiterlesen

Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin

Überbordende Lebensfreude und Schwermut sind die beiden Extreme, zwischen denen sich die Gefühlswelt meiner Freundin, Sintezza Ramona Sendlinger abspielt, denn der Holocaust wirft seine langen, bösen Schatten auch auf die nachfolgenden Generationen, wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Ramona bildet da keine Ausnahme. Dessen ist sie sich bewusst und hat gelernt – lernen müssen – mit“Ramona„Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin“ weiterlesen

Hände weg von James – der coolen Socke – Bond! In einer neuen Sternstunde der Political Correctness erhalten alte „James Bond“-Filme Warnhinweise!!!

Genug ist genug! Jetzt wird auch noch James Bond, die coole Kino-Socke auf den Index der Political Correctness gesetzt! Der Vorfall wäre eigentlich lächerlich, würde sich dahinter nicht einmal mehr dieser moralinsaure Ernst verbergen, der die Frage aufwirft, um wieviel spaßbefreiter die Gesellschaft denn noch werden möchte? »James Bond«-Filme erhalten Warnhinweise Lange kam 007, Chauvinist“Hände„Hände weg von James – der coolen Socke – Bond! In einer neuen Sternstunde der Political Correctness erhalten alte „James Bond“-Filme Warnhinweise!!!“ weiterlesen

OPFERPERSPEKTIVEN im Schatten von Auschwitz: Zu Monika Mendats Bilderzyklus im Vorfeld ihrer Ausstellung vom 8.Januar bis 29. Februar 2024, in der Friedrich-Ebert-Stiftung in München

Im polnischen Städtchen Oświęcim aufzuwachsen, wie die Malerin Monika Mendat, macht etwas mit einem … – zwangsläufig – denn weiterhin bedeutsam ist die historische Bürde, die auf diesem Ort lastet. Als Zentrum des Holocaust gelangte Auschwitz, so der deutsche Name, zu grausigem Weltruhm, der ihm bis heute anhaftet, denn das ehemalige Konzentrationslager, (1940-1945), hat sich inzwischen“OPFERPERSPEKTIVEN„OPFERPERSPEKTIVEN im Schatten von Auschwitz: Zu Monika Mendats Bilderzyklus im Vorfeld ihrer Ausstellung vom 8.Januar bis 29. Februar 2024, in der Friedrich-Ebert-Stiftung in München“ weiterlesen

Beatrice von Weizsäcker: Weihnachtliche Wortmeldung einer „irregulär“ Gläubigen zur Segnung Homosexueller in der Katholischen Kirche

„Neulich sah ich eine Karikatur: ‚Homosexualität ist immer noch eine Sünde‘, sagt der eine zum anderen. ‚Aber eine gesegnete!‘, entgegnet der andere. – Witzig sollte das sein. Ich fand’s nicht lustig. Denn das, was da aus Rom gekommen ist, entwickelt sich immer mehr zum Bumerang. Nach dem Motto: Jetzt erst recht! Was mich stört, ist“Beatrice„Beatrice von Weizsäcker: Weihnachtliche Wortmeldung einer „irregulär“ Gläubigen zur Segnung Homosexueller in der Katholischen Kirche“ weiterlesen

„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen

Genussvoll einen virtuellen Boulevard der Kulturen entlang zu bummeln, dessen Farbigkeit und Vielfalt wir unserer postmigrantischen Gesellschaft verdanken, dazu lud fünfzehn Jahre lang das TV-Magazin PUZZLE im Bayerischen Fernsehen ein. Gestartet war es 2008, mit einem innovativen Konzept, das damals seinesgleichen suchte – und – soweit ich weiß – noch immer sucht: (…) Gemäß dem“„Pfiat„„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen“ weiterlesen

Nachlese der Einladung zum 30. Bühnenjubiläum von Gaby dos Santos, am 8.1.2024: Talk & SESSION im Münchner Mariandl, Gipsy-Music Crossing over Swing, Pop, World, Rock, Blues & Co.

Gypsy Music kombiniert mit swingender Rockmusik, rappende Sinti nach russischen Balladen, dazwischen Folk oder vielleicht einige bluesig angehauchte Schnulzen..?Wie immer bei meinen Abenden geht alles und noch etwas mehr … Wer meine 30 Jahre Kunst- und Kulturarbeit ein wenig verfolgt hat, weiß, mit welcher Begeisterung ich von jeher Kunst und Kultur den Raum biete, schlichtweg“Nachlese„Nachlese der Einladung zum 30. Bühnenjubiläum von Gaby dos Santos, am 8.1.2024: Talk & SESSION im Münchner Mariandl, Gipsy-Music Crossing over Swing, Pop, World, Rock, Blues & Co.“ weiterlesen