„Wer liebt, fragt nicht, was er tun soll!“: Musikalisch-literarische Soiree zu einem Doppeljubiläum: 150. Geburtstag des Dichters Leonid Andrejew sowie 30. Gründungstag des russischen Kulturzentrums MIR, am 24.9./19 Uhr, Seidlvilla München

Am 24. September 1991, auf den Veranstaltungstag genau vor dreißig Jahren, wurde „MIR e. V.“ gegründet, das Zentrum russischer Kultur in München Seinen runden Geburtstag widmet MIR dem 150. Jubiläum des Dichters Leonid Andrejew (1871 – 1919), der als Begründer des Expressionismus der russischen Literatur gilt. Und tut das nicht nur, weil Andrejew eine Zeit“„Wer„„Wer liebt, fragt nicht, was er tun soll!“: Musikalisch-literarische Soiree zu einem Doppeljubiläum: 150. Geburtstag des Dichters Leonid Andrejew sowie 30. Gründungstag des russischen Kulturzentrums MIR, am 24.9./19 Uhr, Seidlvilla München“ weiterlesen

Historisch! Bundespräsident Walter Steinmeier verlegt mit Mario Adorf und Stolperstein-Schöpfer, Bildhauer Gunter Demnig einen Stolperstein für Bruno Lüdke – Meldung via Terry Swartzberg

Erstmals erfolgte am 28. August in Berlin eine Stolperstein-Verlegung unter Teilnahme von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier. Bereits seit 1992 arbeitet der Kölner Künstler Gunter Demnig an dem Projekt ‚Stolpersteine‘, das als vorbildlich von der Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland, dem Staat Israel und einer Vielzahl von Opferorganisationen weltweit angesehen wird. (…) erläutert die Stolpersteine Initiative München“Historisch!„Historisch! Bundespräsident Walter Steinmeier verlegt mit Mario Adorf und Stolperstein-Schöpfer, Bildhauer Gunter Demnig einen Stolperstein für Bruno Lüdke – Meldung via Terry Swartzberg“ weiterlesen

Vom Sublimieren einer Tragödie: Markus Wössner und seine Benefiz-Aktion „KUNST FÜR KRISTI“, zugunsten von Schulkindern in Nepal

​Am 22. August 2002 brechen die Bergmassive Nepals sinnbildlich in die Idylle des bayerischen Voralpenlands ein: Eine bayerische Reisegruppe sei im Himalaya abgestürzt heißt es in den Nachrichten. Eine Katastrophenmeldung, wie man sie jeden Tag hört, mit dem Gänsehaut-Faktor eines Dramas, das stets nur „die Anderen“ trifft … Normalerweise. Anders an diesem Sommertag vor bald“Vom„Vom Sublimieren einer Tragödie: Markus Wössner und seine Benefiz-Aktion „KUNST FÜR KRISTI“, zugunsten von Schulkindern in Nepal“ weiterlesen

Das offizielle München glänzte durch Abwesenheit bei der opulenten MIR-Gala zum 30. Bestehen des russischen Kulturzentrums um Präsidentin Lukina

«MIR, das russische Wort für „Frieden“ ist kein Luxus, sondern ein Geschenk an uns alle», sagte einst der deutsche Schriftsteller und Übersetzer Friedrich Hitzer. Er hatte wohl recht…Fazit der Moderation zum 30 Jubiläum des russischen Kulturzentrums MIR in München, am 20.6.2021 Nicht zufällig wählte man vor 30 Jahren „MIR“ als Namen für das geplante russische Kulturzentrum in München,“Das„Das offizielle München glänzte durch Abwesenheit bei der opulenten MIR-Gala zum 30. Bestehen des russischen Kulturzentrums um Präsidentin Lukina“ weiterlesen

50 Jahre danach: Die ungebrochene Strahlkraft des IMAGINE-Albums reflektiert in Klangzauber, Reminiszenzen und publizistischen Betrachtungen bei Masako Ohtas Festival im Pathos Theater

Im Trio, mit Countertenor Christopher Robson im Gesangspart und einem herausragenden Geoff Goodman an der Gitarre, reinterpretierte die japanische Pianistin und Performerin Masako Ohta Stücke des legendären IMAGINE-Albums von John Lennon und Yoko Ono. Die japanische Pianistin und Performerin Masako Ohta brachte extra für das Festival ihren eigenen weißen Flügel mit zum Festival im Pathos“50„50 Jahre danach: Die ungebrochene Strahlkraft des IMAGINE-Albums reflektiert in Klangzauber, Reminiszenzen und publizistischen Betrachtungen bei Masako Ohtas Festival im Pathos Theater“ weiterlesen

Zwei Abende für Schriftstellerin LENA Christ zum 101. Todestag, mit Schauspielerin Marion Niederländer & Ernst Matthias Friedrich (Geige) sowie mit Christ-Biografin Gunna Wendt, Kulturbühne Spagat

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.“Zwei„Zwei Abende für Schriftstellerin LENA Christ zum 101. Todestag, mit Schauspielerin Marion Niederländer & Ernst Matthias Friedrich (Geige) sowie mit Christ-Biografin Gunna Wendt, Kulturbühne Spagat“ weiterlesen

Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt

Titelbild: „Der Schatten“ von Renée Rauchalles „Auch wenn beim Kind ganz eigene Prägungen vorhanden sein können, wenn Begabungen,Vorlieben und Verhaltensweisen im Gegensatz zu denen der Eltern stehen und vielleichtvon ihnen nicht wahrgenommen, missachtet, verhindert oder auch überstrapaziert werden:Kaum etwas ist so prägend für unser Leben wie die Beziehung zur Mutter.“ schreibt die Autorin, Herausgeberin und“Literarisches„Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt“ weiterlesen

HAPPENING/Gedenk-Versammlung mit SIMULTAN-Lesung aller interessierten MünchnerInnen aus „verbrannten Büchern“ zum Jahrestag 2021 der NS-Bücherverbrennungen, am MO, 10.5./10 Uhr, Königsplatz, gem. der aktuellen Corona-Regeln:

Auch im Corona-Jahr 2021 besteht für engagierte Münchnerinnen und Münchner die Gelegenheit, im Sinne eines „Nie wieder“, persönlich ein Zeichen zu setzen, diesmal im Rahmen einer Gedenk-Versammlung, bei der alle TeilnehmerInnen gleichzeitig, auf Abstand über den Königsplatz verteilt, aus „verbrannten Büchern“ lesen werden. Zwar entfallen dabei, Corona bedingt, die traditionellen Einzellesungen, das gemeinschaftliche Bild jedoch,“HAPPENING/Gedenk-Versammlung„HAPPENING/Gedenk-Versammlung mit SIMULTAN-Lesung aller interessierten MünchnerInnen aus „verbrannten Büchern“ zum Jahrestag 2021 der NS-Bücherverbrennungen, am MO, 10.5./10 Uhr, Königsplatz, gem. der aktuellen Corona-Regeln:“ weiterlesen

Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen

Titelbild: Projektion eines Fotos (vermutlich von 1934) von Josef Maria Schneck (1930 – 1944), auf der Außenfassade des NS-Dokumentationszentrums in München, fotografiert am 13.3.2021 von > Sigi Müller. Um die Projektionen an der Außenfassade des NS-Dokuzentrums fotografisch einzufangen, die an den Holocaust der Münchner Sinti und Roma erinnerten, bedurfte es ausgeprägter Feinfühligkeit, gepaart mit sehr“Foto-Retrospektive„Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen“ weiterlesen

2020: Fünf Jahre Bühnenzauber mit der inklusiven Freien Bühne München – Ein Rückblick im Vorfeld der nächsten Premiere

Die Titelcollage von Gaby dos Santos zeigt Pressefotos (Johann Miedl) von  FBM-Inszenierungen seit 2015 (unten rechts) bis 2019 oben links, im Uhrzeigersinn< Die Chronik der Freien Bühne München blickt  in diesem Jahr auf eine 5jährige Erfolgsgeschichte zurück. Eine stolze Bilanz! Erst recht für eine Bühne, die 2015 gegründet wurde, weil es ihresgleichen in ganz Deutschland“2020:„2020: Fünf Jahre Bühnenzauber mit der inklusiven Freien Bühne München – Ein Rückblick im Vorfeld der nächsten Premiere“ weiterlesen

Juni 2020: Beatles-Retrospektive von Herbert Hauke (Rockmuseum-München)

Vor sage und schreibe 54 Jahren brachte eine Band aus Liverpool die bayerische Hauptstadt in den Ausnahmezustand. Fans am Rande der Hysterie, Ordnungskräfte am Rande der Verzweiflung. Was war passiert? Die Beatles kamen zu einem Konzert in den Circus Krone-Bau. Im Rahmen der sogenannten „BRAVO BEATLES BLITZTOURNEE“. Einer der letzten Live Auftritte der „Fab Four““Juni„Juni 2020: Beatles-Retrospektive von Herbert Hauke (Rockmuseum-München)“ weiterlesen

Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt

Lena Christ hat sich selbst erfunden und wieder ausgelöscht, ihr Ende inszeniert als Freitod einer großen Tragödin. Jedes Detail – vom Ort des Todes über die Trauerkleider ihrer Töchter bis hin zum genauen zeitlichen Ablauf – hatte sie vorher geplant. In ihrem Testament gibt sie genaue Anweisungen, wie mit ihrem schriftstellerischen Nachlass zu verfahren sei.“Lena„Lena Christ + 31.6.1920 – Zu einem Todestag, den es nicht gibt, Biografin Gunna Wendt“ weiterlesen

10. Mai 2024, Köningsplatz: Wolfram P. Kastners alljährliche Brandfleck-Kunstaktion um 10h Anschließend, im Zeitraum ab ca. 11h – 18h“ „München liest aus verbrannten Büchern“

Die Spur der verbrannten Bücher von 1933 nimmt auch in diesem Jahr der Münchner Künstler & Aktivist Wolfram P. Kastner wieder auf, mit seiner traditionellen Brandfleck-Performance, durchgeführt gemeinsam mit Künstler Martin Mohr, sowie der Unterstützung vieler MünchnerInnen, die aus den Werken jener AutorInnen lesen werden, die in einer deutschlandweiten Aktion, am 10. Mai 1933 von“10.„10. Mai 2024, Köningsplatz: Wolfram P. Kastners alljährliche Brandfleck-Kunstaktion um 10h Anschließend, im Zeitraum ab ca. 11h – 18h“ „München liest aus verbrannten Büchern““ weiterlesen

Ostern 1980: Ein Hungerstreik deutscher Sinti geht um die Welt – Ein Rückblick in Bildern aus der Biografie „Romani Rose …“ von Behar Heinemann

Mit einem Paukenschlag verschaffte eine Gruppe deutscher Sinti sich und ihrem Volk am 4. April 1980 weltweite Aufmerksamkeit, als sie auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau in einen Hungerstreik traten. Der Anlass war – noch im Rückblick – mehr als beschämend für unsere Bundesrepublik im 36. Jahr nach Ende der NS-Diktatur: Noch immer fristeten die“Ostern„Ostern 1980: Ein Hungerstreik deutscher Sinti geht um die Welt – Ein Rückblick in Bildern aus der Biografie „Romani Rose …“ von Behar Heinemann“ weiterlesen

Geburtstagsretrospektive für TONI NETZLE: Fotos, Erinnerungen sowie das zweiteilige AZ-Interview zum 90. von Daniela Schwan, 24./25.3.2020

Die AZ sprach mit Antonie „Toni“ Netzle, einer erfrischend unprätentiösen Powerfrau: Liebe Frau Netzle, wie werden Sie denn feiern? TONI NETZLE: Ach, ja. Ich hatte ein Fest im Café Lebenslust mit Freunden und Wegbegleitern geplant, einige davon kenne ich noch aus den Simpl-Zeiten, andere sind wie ich Mitglied auf der Kulturplattform jourfixe-muenchen. Mit deren Leiterin“Geburtstagsretrospektive„Geburtstagsretrospektive für TONI NETZLE: Fotos, Erinnerungen sowie das zweiteilige AZ-Interview zum 90. von Daniela Schwan, 24./25.3.2020“ weiterlesen

„Der Turm rockt!“ – Zur Entstehung des Rockmuseums im Olympiaturm und zum Jubiläum am SO, 25.2.2018

50 Jahre Olympiaturm und der Turm rockt! Das hätten sich die Erbauer des Münchner Olympiaturms seinerzeit so nicht träumen lassen: Dass sich eines Tages „ihr Turm“, das höchste Gebäude Münchens, zur Anlaufstelle für Rockmusik-Fans aus aller Welt entwickeln würde! Dank einer visionären Initiative, im Alleingang von Herbert und Gabi Hauke sowie Arno Frank Eser gestemmt, eröffnete“„Der„„Der Turm rockt!“ – Zur Entstehung des Rockmuseums im Olympiaturm und zum Jubiläum am SO, 25.2.2018″ weiterlesen

„Mit Laptop und Staffelei“ – Fotos, Impressionen und Pressespiegel zum Festakt „150 Jahre MKG“ im Ägyptischen Museum

„150 Jahre sind ein dickes Brett.“ Mit dieser knappen Feststellung beschrieb Paul Martin Cambeis,  der amtierende, 19. Präsident der MKG, die gewichtige Nachfolge, die er 2017 angetreten hat. Dass er diese durchaus auszufüllen versteht, belegen nicht nur seine fundierte Ausbildung an der Münchner Kunstakademie und die überbordende künstlerische Vita in gefühlt allen nur möglichen Kunstsparten, sondern ebenso sein“„Mit„„Mit Laptop und Staffelei“ – Fotos, Impressionen und Pressespiegel zum Festakt „150 Jahre MKG“ im Ägyptischen Museum“ weiterlesen

„Herr und Frau Müller heißen anders“ – Zeitzeugen des Oktoberfest-Attentats erinnern sich

Wo war ich und wo warst Du, als am 26. September 1980 die Bombe explodierte? Als 1980, mitten das geschäftige Treiben aus Spaß, Tradition und Kommerz die Tragödie hereinbrach, legte sich über die Betriebsamkeit des größten Volksfests der Welt eine dumpfe Stimmung. Tiefes Mitleid für die Opfer, 13 Tote und 211 Verletzte, 68 davon schwer, mischte sich mit Abscheu über“„Herr„„Herr und Frau Müller heißen anders“ – Zeitzeugen des Oktoberfest-Attentats erinnern sich“ weiterlesen

„Erster Weltkrieg – Eine europäische Erfahrung“ Mein Auftritt und Tagungs-Wochenende an der Evangelischen Akademie Tutzing

„Ende“ stand in großen Lettern auf meiner letzten Bildprojektion, doch statt Endapplaus legte sich bleierne Stille über die Kapelle von Schloss Tutzing, in der ich gerade unsere überarbeitete Collage zum Ersten Weltkrieg aufgeführt hatte: „Mit Gott im Ersten Weltkrieg“. Die Schloss–Kapelle in der Evangelischen Akademie in Tutzing: Kontemplativer Aufführungsort der Collage „Mit Gott im Ersten“„Erster„„Erster Weltkrieg – Eine europäische Erfahrung“ Mein Auftritt und Tagungs-Wochenende an der Evangelischen Akademie Tutzing“ weiterlesen