Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten

Tatort: Mariandl Titel: „Gabys Jubiläumsparty“Untertitel: „Einzigartig“Unteruntertitel: „Einzig, aber nicht artig“ … 😉 Gaby hatte gerufen und alle waren gekommen. Im Cafe Mariandl in der Goethestraße war der Teufel los. Oder viele Teufelchen. „Those Were The Days“ … Sinto Geiger und Sänger Sandor Lehmann (Nächster Halt Auschwitz!) spielt und singt, der Saal tobt. > Details/LINKS siehe Gäste,“Sigi„Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten“ weiterlesen

Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin

Überbordende Lebensfreude und Schwermut sind die beiden Extreme, zwischen denen sich die Gefühlswelt meiner Freundin, Sintezza Ramona Sendlinger abspielt, denn der Holocaust wirft seine langen, bösen Schatten auch auf die nachfolgenden Generationen, wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Ramona bildet da keine Ausnahme. Dessen ist sie sich bewusst und hat gelernt – lernen müssen – mit“Ramona„Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin“ weiterlesen

Muss man erlebt haben: Ein Elchfest beim Stadtspaziergänger Sigi Müller, Fotograf & Kolumnist

Zwar gilt München eigentlich als verlängerter Arm Norditaliens, über dessen Straßen Elche eher selten schlendern, doch Münchens AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller haben es die tierischen Kolosse seit jeher angetan. Bekannt ist er zwar als Fotograf und Foto-Journalist mit wöchentlicher Kolumne in der AZ, doch mitunter spitzt er auch den Zeichenstift: Der Spezies „Elch“ hat er eine hinreißende Cartoon-Serie“Muss„Muss man erlebt haben: Ein Elchfest beim Stadtspaziergänger Sigi Müller, Fotograf & Kolumnist“ weiterlesen

Albert Knoll – Würdigung zum Wiegenfest des unermüdlichen Forschers Queerer Geschichte und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau

An Albert Knoll kommt man nicht vorbei, wenn es um die Chronik Queeren Lebens in unserer Stadt und darüber hinaus geht. Über Jahrzehnte hat er diesbezüglich wichtige Forschungs- und somit auch Aufklärungsarbeit geleistet, u.a. als Gründungsmitglied und langjähriger Vorstand im Forum Queeres Archiv München und Archivar in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Auch mich hat Albert Knoll“Albert„Albert Knoll – Würdigung zum Wiegenfest des unermüdlichen Forschers Queerer Geschichte und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau“ weiterlesen

Alexander Diepold gefeatured

„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold gefeatured“ weiterlesen

Happy End trotz Geigen-Schweigen … Ausblicke auf die „Szenen keiner Ehe“ von Marie Theres Relin und Franz Xaver Kroetz, dem literarischen Überraschungserfolg im Herbst 2023

Es gibt sie also doch, die Happy Ends im wahren Leben, auch wenn da die Geigen schweigen!“, habe ich als erste Reaktion auf das Buch „Szenen keiner Ehe an Marie Theres Relin gepostet und weiter: „Schon gestern, nachdem ich es endlich in Händen hielt, habe ich mit der Lektüre Eures Buches begonnen. Klasse, sowohl stilistisch,“Happy„Happy End trotz Geigen-Schweigen … Ausblicke auf die „Szenen keiner Ehe“ von Marie Theres Relin und Franz Xaver Kroetz, dem literarischen Überraschungserfolg im Herbst 2023″ weiterlesen

Eine Woche Münchner Kunst & Kultur, betrachtet durch die Linse von Sigi Müller, Fotograf sowie AZ-Kolumnist, als „Stadtspaziergänger“

Dass in München kulturell nicht viel los sei, halte ich seit jeher für ein Gerücht. Ganz im Gegenteil ist soviel geboten, dass man bei bestem Wille nur einen Bruchteil davon wahrnehmen kann. Dafür exemplarisch ist die nachstehende Fotoretrospektive mit Begleittext von Sigi Müller, in der er das Best-of seiner fotografischen Ausbeute der letzten Woche noch“Eine„Eine Woche Münchner Kunst & Kultur, betrachtet durch die Linse von Sigi Müller, Fotograf sowie AZ-Kolumnist, als „Stadtspaziergänger““ weiterlesen

Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait

„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait“ weiterlesen

Nouvelle Vague Feeling 2.0 mit Fotograf Sigi Müller & Sängerin Silvie Rider Young

An einem dieser gnadenlos verregneten Tage inspirierte Sängerin Silvie Rider Young, zu Besuch aus den USA, den Fotografen und AZ-Kolumnisten (Stadtspaziergänger) Sigi Müller zu einer Fotoreihe in Schwarzweiß, die mich sehr überrascht hat, weil sie anmutet, wie ein Déjà Vu von Nouvelle-Vague-Filmen: Eine geheimnisvolle Aura geht von den Locations und insbesondere von der Frau aus,“Nouvelle„Nouvelle Vague Feeling 2.0 mit Fotograf Sigi Müller & Sängerin Silvie Rider Young“ weiterlesen

Griechischer Wein & Künstlerfreuden am Rosenheimer Platz, fotografiert von Sigi Müller

Nach 15 Jahren beehrte uns unsere alte Freundin, Sängerin Silvie Rider Young wieder einmal in München. Inzwischen hat sie längst – as time goes by – in der US-amerikanischen Musikszene Fuß gefasst und ist mit Red Young verheiratet, dem Keyboarder von Eric Burdon. Nach zwei Konzerten in der Schweiz, mit einem der veritablen Grandseigneurs des“Griechischer„Griechischer Wein & Künstlerfreuden am Rosenheimer Platz, fotografiert von Sigi Müller“ weiterlesen

W.A. Riegerhofs letzte Münchner Originale – Festgehalten in nostalgischen Momentaufnahmen und reflektiert von Gaby dos Santos

„Messerscharfe Momentaufnahmen besonderer Münchnerinnen und Münchner, in schwarzweiß gehalten, mit einer Prise Nostalgie und gaaanz viel Herz betrachtet.“ „Typisch Riegerhof eben.“ Gaby dos Santos; FB-Post vom 11.5.2023 So lautete mein spontanes Fazit auf Facebook, nach dem Besuch von Riegerhofs Foto-Ausstellung „Die letzten Münchner Originale“. W.A. Riegerhofs „letzte Münchner Originale“ werden liebevoll aufgebaut; Veranstaltungsort ist das“W.A.„W.A. Riegerhofs letzte Münchner Originale – Festgehalten in nostalgischen Momentaufnahmen und reflektiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

„Die Waschlappen“ – Personifiziert auf Frottee von Maler und Cartoonist Michael Heiniger in einer Ausstellung vom 27.4.- 20.5. (VERLÄNGERT! ) im GALERINI, Schwabinger Kunstverein e.V., Herzogstr. 81

Nachvollziehbar, dass Gestalten wie Kim Jong-un, Gianni Infantino, Rainer Maria Woelki, Julia Klöckner, Hans Georg Maassen u.v.m. Aufnahme unter „DIE WASCHLAPPEN“ gefunden haben, die der Kunstmaler und Cartoonist Michael Heininger auf „Reiningungsobjekten aus Frottee“ verewigt hat – wobei es bei vielen von ihnen mit einem einmaligen Reinigungsvorgang längst nicht getan sein dürfte! 😦 Um Schritt“„Die„„Die Waschlappen“ – Personifiziert auf Frottee von Maler und Cartoonist Michael Heiniger in einer Ausstellung vom 27.4.- 20.5. (VERLÄNGERT! ) im GALERINI, Schwabinger Kunstverein e.V., Herzogstr. 81″ weiterlesen

Nach der überraschenden Freilassung Benedikt Toths aus lebenslanger Haft am 24.4.2023, folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer („Parkhaus Mord“)

Nach der überraschenden Freilassung von Benedikt „Bence“ Toth aus lebenslanger Haft folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer. „Versäumnisse, Irrtümer und Willkürlichkeiten der Ermittlungsbehörden, des Gerichts und seiner Kontrollinstanzen um den Fall von Benedikt Toth müssen auf den Prüfstand gestellt werden. Unser Ziel ist, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und endlich die“Nach„Nach der überraschenden Freilassung Benedikt Toths aus lebenslanger Haft am 24.4.2023, folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer („Parkhaus Mord“)“ weiterlesen

Thilo Wydra, Autor und TV-Experte für glamouröse literarische Schlüssellochperspektiven, präsentiert die Doppelbiografie „Grace Kelly und Diana Spencer“

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, ist eine Binsenweisheit, die sich leicht auch auf die sogenannten „beautiful people“ übertragen ließe, die Thilo Wydra in seinen Biografien bevorzugt thematisiert. Doch versteht sich der Autor und TV-Kommentator (u.a. ZDF-History/ZDF-Zeit) darauf, Ikonen der Zeitgeschichte auf den menschelnden Boden der Tatsachen zurückzuholen, OHNE sie dabei ihrer Strahlkraft zu“Thilo„Thilo Wydra, Autor und TV-Experte für glamouröse literarische Schlüssellochperspektiven, präsentiert die Doppelbiografie „Grace Kelly und Diana Spencer““ weiterlesen

Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler

Alles wird anders, aber nichts ändert sich – Dieses Sprichwort bringt meinen Abend in der Jazzbar Vogler auf den Punkt: Seit Corona über uns hereingebrochen ist, haben sich zwar die Öffnungszeiten (18.30h – 23h) und die Anordnung der Livemusik-Sets des Lokals geändert, aber einen Vogler-Abend erlebe ich nach wie vor als veritablen Vogler-Abend, sprich: „Als“Jazz,„Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler“ weiterlesen

Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse

Malerei zu Mokassins? Die skeptische Frage stellte sich mir im Vorfeld der obigen Ausstellung des Autors und Malers Haralampi Oroschakoff, denn schon oft habe ich mich wundern müssen, an was für Wände der Mangel an Ausstellungsflächen mitunter auch gelungenste Werke nagelt. In diesem Fall jedoch schwanden meine Bedenken, sobald ich die Räumlichkeiten von Ed.Meier in“Haralampi„Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse“ weiterlesen

„Im Schatten ist das Licht am hellsten …“ – Fotograf Sigi Müller, auch bekannt als Stadtspaziergänger der Münchner Abendzeitung, in einem Galerie-Portrait

Die frühen Morgenstunden im Englischen Garten als wiederkehrende Kulisse für atmosphärisch dichte Fotos, die ein Hund in derart strahlendem Weiß dominierte, dass er aussah wie ein mit Dash gewaschener, überdimensionaler Spitz…. Samoyeden-Hündin Shana, aufgenommen von Sigi Müller am 12.9.2022, bei einem der regelmäßigen Spaziergängen von Hund und Herrchen im Englischen Garten Dazu jeweils kurze Kommentare,“„Im„„Im Schatten ist das Licht am hellsten …“ – Fotograf Sigi Müller, auch bekannt als Stadtspaziergänger der Münchner Abendzeitung, in einem Galerie-Portrait“ weiterlesen

Zu Bruno Balz: Recherche-Treffen mit Micaela Jary, Tochter des legendären Komponisten, am Puls deutscher Kulturgeschichte in der Monacensia

In der Monacensia, dem literarischen Gedächtnis der LH München – und somit selbst ein kulturhistorischer Ort – lernte ich endlich die Autorin und Zeitzeugin Micaela Jary Gabriel persönlich kennen, deren Vater wir zahllose Evergreens verdanken, wie Waldemar, Nachtigall, sing oder den ESC-Hit von 1962, Wir wollen niemals auseinander geh’n, der Heidi Brühl zum Star machte“Zu„Zu Bruno Balz: Recherche-Treffen mit Micaela Jary, Tochter des legendären Komponisten, am Puls deutscher Kulturgeschichte in der Monacensia“ weiterlesen

Zum 20. Jahrestag des Flugzeug-Absturzes bei Kristi im Himalaya würdigt ein Feature im Münchner Merkur das Benefiz-Projekt „Gold für Kristi“ von Markus Wössner: „Renates Tod soll nicht umsonst gewesen sein“

Am 22. August 2000 besteigt eine junge Frau ein Flugzeug. Dieses zerschellt kurz danach im Nebel an einer Felswand des Himalaya. Es war ganze 17 Meter zu tief geflogen. 17 Menschen finden den Tod, darunter Renate (s. Titelfoto), die Schwester von Markus Wössner. Dieser bewältigt das Unfassbare, in dem er beinahe aus dem Stand ein“Zum„Zum 20. Jahrestag des Flugzeug-Absturzes bei Kristi im Himalaya würdigt ein Feature im Münchner Merkur das Benefiz-Projekt „Gold für Kristi“ von Markus Wössner: „Renates Tod soll nicht umsonst gewesen sein““ weiterlesen

Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV

„Mein Name ist Marie Theres, ich bin 56 Jahre alt und aufgrund meines Alters in Ihren Augen nicht mehr filmkompatibel.“ So beginnt Marie Theres Relin ihr „offenes Bewerbungsschreiben“ an die „lieben ProduzentInnen, RegisseurInnen, FilmschaffendeInnen“. Was die Schauspielerin, Autorin, Journalistin und Aktivistin in Folge formuliert, trifft so sehr ins Schwarze und liest sich so exemplarisch für“Marie„Marie Theres Relins pointierter Appell zum Besetzungsprocedere gegenüber Frauen in Film und TV“ weiterlesen