Dass irgendwie alles mit allem verbunden ist, bewahrheitete sich einmal mehr beim Zusammentreffen von TV-Star Katerina Jakob und Alexander Diepold, dem unermüdlichen Aktivisten für die Belange von Sinti und Roma in München! Auf ersten Blick verbindet die kosmopolitische Künstlerin, die u.a. die große Emma Thompson in Wiedersehen in Howards End synchronisiert hat und den Selfmade-Geschäftsführer von“„Rechtsextremismus„„Rechtsextremismus betrifft uns ALLE!“ TV-Star Katerina Jakob und Sinto-Aktivist Alexander Diepold am Stand von Christian Udes überparteilicher Unterschriften-Sammlung gegen Rechtsextremismus“ weiterlesen
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Tat.Ort Auschwitz Birkenau – Eine Spurensuche im Gedenken an die Liquidierung des sogenannten „Zigeunerlagers“ am 2. August 1944
Mit wohl keinem anderen Ort assoziiere ich seit jeher das Grauen des Holocausts stärker, als mit dem Vernichtungslager Auschwitz Birkenau. Als ich jedoch das Gelände zum ersten Mal betrat, am 2. Juni 2023, empfand ich mich als verloren auf weitem Feld. Verloren deshalb, weil man an diesem Tat.Ort vergeblich nach konkreten Spuren sucht, an denen“Tat.Ort„Tat.Ort Auschwitz Birkenau – Eine Spurensuche im Gedenken an die Liquidierung des sogenannten „Zigeunerlagers“ am 2. August 1944″ weiterlesen
«…BLUTEN TUN WIR ALLE GLEICH!» Acht Jahre nach dem OEZ-Attentat: Impressionen der Gedenkfeier in Fotos, Videos und Zitaten sowie Infos zur Broschüre «Tell Their Stories» (NS-Dokumentationszentrum)
«Wir sind nicht alle reich, aber bluten tun wir alle gleich!» Nur zwanzig Minuten vor seinem Tod veröffentlichte der 19jährige Sinto Giuliano Kollmann diese Lines in seinem Whatsapp-Status! „Als Gedächtnisstütze für einen späteren Rap-Song“, dachte er. Stattdessen gerieten diese Worte zu einem bitteren, vorahnungsvoll anmutenden Vermächtnis, denn um 17.50 eröffnete ein Attentäter das Feuer. Dessen“«…BLUTEN„«…BLUTEN TUN WIR ALLE GLEICH!» Acht Jahre nach dem OEZ-Attentat: Impressionen der Gedenkfeier in Fotos, Videos und Zitaten sowie Infos zur Broschüre «Tell Their Stories» (NS-Dokumentationszentrum)“ weiterlesen
Vom NS-Schandfleck zum partizipativen Denkmal für Sinti & Roma in München: Entschlossenes Ringen um die Quadratur des Kreises seitens Kulturreferat und Community
Die Verfolgung der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus gehört zu den bislang wenig bekannten Schandflecken der Zeitgeschichte, ebenso wie die traurige Vorreiterrolle Münchens dabei. Dem soll nunmehr ein ganz besonderes Mahnmal gewidmet werden, das nicht nur an die Münchner Sinti & Roma erinnert, die dem Holocaust zum Opfer fielen, sondern auch deren Rolle heute,“Vom„Vom NS-Schandfleck zum partizipativen Denkmal für Sinti & Roma in München: Entschlossenes Ringen um die Quadratur des Kreises seitens Kulturreferat und Community“ weiterlesen
„Tooor für Utopia!“: Impressionen des interkulturellen Fußball-Cups 2024, „Gemeinsam füreinander – 11:0 für Toleranz“, veranstaltet von der Polizei München
Das Hohelied auf die verbindende Wirkung des Fußballs wurde längst bis zur Abgedroschenheit geträllert, vom Kommerz pervertiert und in Hollywood- Schmonzetten bemüht. Dennoch reibt man sich verwundert die Augen, wenn sie einem tatsächlich auf einem Campus begegnet. So erging es mir kürzlich in der Bezirkssportanlage Agilolfinger Str. 6 in Untergiesing, und das gleich in mehrfacher“„Tooor„„Tooor für Utopia!“: Impressionen des interkulturellen Fußball-Cups 2024, „Gemeinsam füreinander – 11:0 für Toleranz“, veranstaltet von der Polizei München“ weiterlesen
Heute vor 81 Jahren, mit dem Mut der Verzweiflung: Der Aufstand der Sinti & Roma am 16. Mai 1944, im sogenannten „Zigeunerlager“, rettete viele Leben
„Mit Messern, Schaufeln, Werkzeugen und Steinen bewaffnet verbarrikadierten sich die Sinti und Roma, unter denen sich zahlreiche ehemalige Wehrmachtssoldaten befanden, in ihren Baracken und verhinderten so ihren Abtransport in die Gaskammern.“ > MEHR Homepage zentralrat.sintiundroma.de Die bis heute in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbekannte Revolte spielte sich im sogenannten Zigeunerlager, im Abschnitt B II e des Vernichtungs- und“Heute„Heute vor 81 Jahren, mit dem Mut der Verzweiflung: Der Aufstand der Sinti & Roma am 16. Mai 1944, im sogenannten „Zigeunerlager“, rettete viele Leben“ weiterlesen
Zwischen Holocaust-Biografien, kulturpolitischen Ritualen und Spiritualität: Momentaufnahmen einer Gedenkwoche zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti & Roma im März 1943
„Gibt es Familien hier, die keine Angehörigen im Holocaust verloren haben?“, fragte Pastor Karl Schmidt Boulanger, Leiter der Freien Christen Gemeinde Jeschua die Besucherinnen und Besucher des Gedenkgottesdienstes. Keiner der anwesenden Sinti & Roma meldete sich. Für mich keine Überraschung, aber doch ein aufwühlender Moment, weil er mir, unter so vielen unmittelbar Betroffenen, den Holocaust“Zwischen„Zwischen Holocaust-Biografien, kulturpolitischen Ritualen und Spiritualität: Momentaufnahmen einer Gedenkwoche zur Erinnerung an die Deportation der Münchner Sinti & Roma im März 1943“ weiterlesen
„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse
Morgens um vier, halb fünf kam die Gestapo zu uns nach Hause. Schnell, schnell, schnell anziehen und die Mama sollte nur einmal Kleidung mitnehmen für die Kinder, was man halt schnell raffen konnte. In fünf oder 10 Minuten sind wir angezogen gewesen und auf Lastwägen raufgetrieben worden, schnell, schnell, schnell, rauf, rauf, rauf, wir wussten“„Morgens„„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse“ weiterlesen
Madhouse KULTUR der Sinti & Roma
Wo Sinti und Roma zusammenkommen, ist auch die Musik nie weit weg… Diese Erkenntnis hat sich selbst innerhalb der Mehrheitsgesellschaft längst etabliert, und tatsächlich ist das musikalische Erbe der Sinti und Roma unauflöslich mit deren kultureller Identität verwoben!Hier setzt die sozio-kulturelle Einrichtung Madhouse München an, 1987 von Alexander Diepold gegründet, zunächst als stationäre heilpädagogisch-therapeutische und“Madhouse„Madhouse KULTUR der Sinti & Roma“ weiterlesen
„Die Tränen einer Mutter kennen keine Farbe…“ Impressionen des Berliner Gastspiels von „Nächster Halt Auschwitz!“
Der Berliner Funkturm trat aus der Dunkelheit hervor; gleich darauf irrlichterte der Kurfürstendamm durch die Scheiben und signalisierte den Insassen der beiden Tourbusse von Madhouse KULTUR der Sinti & Roma die Ankunft in der Hauptstadt. Dort stand am nächsten Tag die Reprise des > Historicals > Nächster Halt Auschwitz an, dem ersten Teil der Trilogie“„Die„„Die Tränen einer Mutter kennen keine Farbe…“ Impressionen des Berliner Gastspiels von „Nächster Halt Auschwitz!““ weiterlesen
Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten
Tatort: Mariandl Titel: „Gabys Jubiläumsparty“Untertitel: „Einzigartig“Unteruntertitel: „Einzig, aber nicht artig“ … 😉 Gaby hatte gerufen und alle waren gekommen. Im Cafe Mariandl in der Goethestraße war der Teufel los. Oder viele Teufelchen. „Those Were The Days“ … Sinto Geiger und Sänger Sandor Lehmann (Nächster Halt Auschwitz!) spielt und singt, der Saal tobt. > Details/LINKS siehe Gäste,“Sigi„Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten“ weiterlesen
Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin
Überbordende Lebensfreude und Schwermut sind die beiden Extreme, zwischen denen sich die Gefühlswelt meiner Freundin, Sintezza Ramona Sendlinger abspielt, denn der Holocaust wirft seine langen, bösen Schatten auch auf die nachfolgenden Generationen, wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Ramona bildet da keine Ausnahme. Dessen ist sie sich bewusst und hat gelernt – lernen müssen – mit“Ramona„Ramona Sendlinger – Momentaufnahmen einer Sintezza, Freundin und Zeitzeugin“ weiterlesen
„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen
Genussvoll einen virtuellen Boulevard der Kulturen entlang zu bummeln, dessen Farbigkeit und Vielfalt wir unserer postmigrantischen Gesellschaft verdanken, dazu lud fünfzehn Jahre lang das TV-Magazin PUZZLE im Bayerischen Fernsehen ein. Gestartet war es 2008, mit einem innovativen Konzept, das damals seinesgleichen suchte – und – soweit ich weiß – noch immer sucht: (…) Gemäß dem“„Pfiat„„Pfiat di PUZZLE!“ – Mehr als nur ein Nachruf … auf das interkulturelle TV-Magazin von Özlem Sarikaya im Bayerischen Fernsehen“ weiterlesen
Nachlese der Einladung zum 30. Bühnenjubiläum von Gaby dos Santos, am 8.1.2024: Talk & SESSION im Münchner Mariandl, Gipsy-Music Crossing over Swing, Pop, World, Rock, Blues & Co.
Gypsy Music kombiniert mit swingender Rockmusik, rappende Sinti nach russischen Balladen, dazwischen Folk oder vielleicht einige bluesig angehauchte Schnulzen..?Wie immer bei meinen Abenden geht alles und noch etwas mehr … Wer meine 30 Jahre Kunst- und Kulturarbeit ein wenig verfolgt hat, weiß, mit welcher Begeisterung ich von jeher Kunst und Kultur den Raum biete, schlichtweg“Nachlese„Nachlese der Einladung zum 30. Bühnenjubiläum von Gaby dos Santos, am 8.1.2024: Talk & SESSION im Münchner Mariandl, Gipsy-Music Crossing over Swing, Pop, World, Rock, Blues & Co.“ weiterlesen
Gedenken und Austausch im Bundesrat zum Jahrestag von Himmlers Auschwitz Erlass zur Deportation deutscher Sinti und Roma, Jenischen und Fahrenden
Während ich, nach unserem gemeinsamen Berliner Gastspiel, gestern nur noch erschöpft „in Essig“ lag, war Alexander Diepold in der Hauptstadt längst ein paar Häuser weiter geeilt und zwar in den Bundesrat: Nach einem Empfang dort, auf dem Alexander sich u.a. mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow kurz schloss, folgte im Plenarsaal die alljährliche Gedenkminute zum Jahrestag,“Gedenken„Gedenken und Austausch im Bundesrat zum Jahrestag von Himmlers Auschwitz Erlass zur Deportation deutscher Sinti und Roma, Jenischen und Fahrenden“ weiterlesen
„Euer Schicksal ist das Mahnmal der Gegenwart“ – Das neue Holocaust-Denkmal der Sinti & Roma in Hamburg als Ort des Gedenkens und der Aufklärung; Momentaufnahmen der Einweihung von Alexander Diepold
„Euer Schicksal ist das Mahnmal der Gegenwart“ lautet eine Inschrift auf dem Holocaust-Mahnmal der Sinti und Roma, das am Totensonntag 2023 auf dem Friedhof Diebsteich in Hamburg feierlich eingeweiht wurde. Formuliert hat sie Christian Rosenberg, Erster Vorsitzender des Sinti-Vereins Hamburg. Dieser Verein war federführend beim Bau der neuesten Gedenkstätte dieser deutschen Minderheit und engagiert sich“„Euer„„Euer Schicksal ist das Mahnmal der Gegenwart“ – Das neue Holocaust-Denkmal der Sinti & Roma in Hamburg als Ort des Gedenkens und der Aufklärung; Momentaufnahmen der Einweihung von Alexander Diepold“ weiterlesen
Alexander Diepold gefeatured
„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold gefeatured“ weiterlesen
Hinter den Kulissen einer Historical-Produktion von Gaby dos Santos, von der Idee bis zur Uraufführung, dargestellt am Beispiel von „Nächster Halt Auschwitz!“ im Vorfeld der Reprise in Berlin
Stunde Null: Im November 2022 erwähnte Alexander Diepold, Geschäftsführer von Madhouse München, dem Familienberatungs- und Kulturzentrum für Sinti und Roma in München, dass sich am 13. März 2023 die Deportation der Münchner Sinti nach Auschwitz zum 80. Mal jähren würde. Eine eigene Veranstaltung dazu stünde an. Ich schlug vor, zu diesem Jahrestag eines meiner maßgeschneiderten Historicals zu“Hinter„Hinter den Kulissen einer Historical-Produktion von Gaby dos Santos, von der Idee bis zur Uraufführung, dargestellt am Beispiel von „Nächster Halt Auschwitz!“ im Vorfeld der Reprise in Berlin“ weiterlesen
SA, 28./SO, 29.10. „djangoO Festivals of Gypsy Music“ präsentiert „Gypsy Highlights 2023“ im Festsaal des Münchner Künstlerhauses
Schon zum dritten Mal lädt das Label djangoO European Festivals of Gypsy Music die Münchnerinnen und Münchner zu einer Reihe hochklassiger Konzerte der Gypsy Music ein, die in diesem Jahr am 28. Oktober (19h) und am 29. Oktober (20h) im Münchner Künstlerhaus (Festsaal) stattfinden werden. Bezeichnenderweise versammeln die Gypsy Highlights 2023 erneut ein best of“SA,„SA, 28./SO, 29.10. „djangoO Festivals of Gypsy Music“ präsentiert „Gypsy Highlights 2023“ im Festsaal des Münchner Künstlerhauses“ weiterlesen
Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait
„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait“ weiterlesen
