Mein geschätzter Kollege Erkan Inan hat kürzlich nachstehenden Offenen Brief weitergeleitet, über den ich mich sehr gefreut habe, da er inhaltlich den einzig möglichen Weg zu einem nachhaltig harmonischen und vor allem gegenseitig bereichernden Miteinander aufzeigt: Den interkulturellen Dialog auf persönlicher Ebene pflegen und sich davon durch keine politische Großwetterlage abbringen oder gar spalten lassen!“#wirlassenunsnichttrennen„#wirlassenunsnichttrennen – Appell/Offener Brief jüdischer und muslimischer Initiativen aus Anlass des erneut aufgeflammten Nahost-Konflikts“ weiterlesen
Autor-Archive:Gaby dos Santos
„Lyrik hat ein Recht darauf, verständlich zu sein!“ Jörn Pfennig – „Grundlos zärtlich“ – und dessen KLARTEXT LYRIK sowie meine Begegnung mit seiner literarischen Kunst!
Mit einem Lyrik-Band – noch dazu mit einem Erstlingswerk – einen Bestseller zu landen, gelingt nur äußerst selten. Jörn Pfennig ist seinerzeit genau dies gelungen! Er erinnert sich später: Cover des Lyrik-Bestsellers im Heyne-Verlag Eigentlich hatte ich bis dahin ja ‘nur’ Songtexte geschrieben, als ich 1979 die Bekanntschaft machte mit meinem allerersten Verleger. Der fragte“„Lyrik„„Lyrik hat ein Recht darauf, verständlich zu sein!“ Jörn Pfennig – „Grundlos zärtlich“ – und dessen KLARTEXT LYRIK sowie meine Begegnung mit seiner literarischen Kunst!“ weiterlesen
Virtuelles Gedenken zum 77. Jahrestag des Aufstands in Auschwitz, Zündstoff zwischen Erinnerungsschmerz und drohendem Baulärm
Collage von Gaby dos Santos einer KZ-Ansicht aus Auswitz-Birkenau montiert in eine Ansicht des Holocaust-Mahnmals für die Sinti & Roma in Berlin „Mit Messern, Schaufeln, Werkzeugen und Steinen bewaffnet verbarrikadierten sich die Sinti und Roma, unter denen sich zahlreiche ehemalige Wehrmachtssoldaten befanden, in ihren Baracken und verhinderten so ihren Abtransport in die Gaskammern.“ erinnert die“Virtuelles„Virtuelles Gedenken zum 77. Jahrestag des Aufstands in Auschwitz, Zündstoff zwischen Erinnerungsschmerz und drohendem Baulärm“ weiterlesen
Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)
Odette folgt dem Onkel ins Badezimmer. Sie kennt ihn, sie vertraut ihm. Ein Schlüssel dreht sich im Schloss, kurz darauf verdreht sich Odettes Welt. (…) Die heile Welt der acht jährigen Odette zersplittert, als Ronald, ein Freund der Familie, sie sexuell missbraucht. Das Tanzen, das sie von Kindesbeinen an liebt, wird ihre einzige Zuflucht. 22 Jahre“Ab„Ab 20.9.2021: Reprise des Missbrauchdramas „KITZELEIEN – Der Tanz der Wut“ in Jutta Speidels HORIZONT-Haus am Domagkpark, deutsche Erstaufführung (LITAG Verlag München)“ weiterlesen
Ab 14.5.: Magic Moments of the ROLLING STONES – Herbert Haukes Ausstellung in der Pasinger Fabrik, Impressionen, Video-Clips, Pressestimmen
Die Mega-Welt des Rock’n Roll, anhand von Ausstellungen, App und Konzerten in unser baiuwarisches Millionendorf zu beamen, hat sich der Münchner Rock- und Pop-Experte Herbert „Herbie“ Hauke zur Lebensaufgabe gemacht, als Sammler, Autor, Gründer und Leiter (zusammen mit Musikjournalist Arno Frank Eser) des Rockmuseums München im Olympiaturm und – neuerdings verstärkt – als Ausstellungsmacher. Letzteres“Ab„Ab 14.5.: Magic Moments of the ROLLING STONES – Herbert Haukes Ausstellung in der Pasinger Fabrik, Impressionen, Video-Clips, Pressestimmen“ weiterlesen
Lichtinstallationen in der NS-Zeit verfolgter SportlerInnen & Gedenklesungen vorerst bis 7.Mai, ab ca. 20 Uhr an der Außenfassade des Grünwalder Stadions in München
Kurt Landauer gilt gemeinhin als der Mann, der den FC Bayern erfand. Dass der ehemalige Fußballer und mehrfache Präsident des FC Bayern München sowie posthumer Ehrenpräsident, auf Grund seiner jüdischen Herkunft, zu den von den Nazis verfolgten SportlerInnen zählt, ist hingegen weniger bekannt. Dem stellt nun der Verein J.E.W.S. Jews Engaged With Society, unter Federführung von Terry Swartzberg eine Veranstaltungsreihe entgegen, die sich SportlerInnen widmet, die in der NS-Zeit verfolgt wurden, mit Lichtinstallationen zu biografischen Berichten
Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt
Titelbild: „Der Schatten“ von Renée Rauchalles „Auch wenn beim Kind ganz eigene Prägungen vorhanden sein können, wenn Begabungen,Vorlieben und Verhaltensweisen im Gegensatz zu denen der Eltern stehen und vielleichtvon ihnen nicht wahrgenommen, missachtet, verhindert oder auch überstrapaziert werden:Kaum etwas ist so prägend für unser Leben wie die Beziehung zur Mutter.“ schreibt die Autorin, Herausgeberin und“Literarisches„Literarisches zum Muttertag von Renée Rauchalles: „Mir träumte meine Mutter wieder“ – Das Bild der Mutter, zusammengestellt in zeitgeschichtlichen Miniaturen aus Lyrik und Prosa und textlich ergänzt“ weiterlesen
HAPPENING/Gedenk-Versammlung mit SIMULTAN-Lesung aller interessierten MünchnerInnen aus „verbrannten Büchern“ zum Jahrestag 2021 der NS-Bücherverbrennungen, am MO, 10.5./10 Uhr, Königsplatz, gem. der aktuellen Corona-Regeln:
Auch im Corona-Jahr 2021 besteht für engagierte Münchnerinnen und Münchner die Gelegenheit, im Sinne eines „Nie wieder“, persönlich ein Zeichen zu setzen, diesmal im Rahmen einer Gedenk-Versammlung, bei der alle TeilnehmerInnen gleichzeitig, auf Abstand über den Königsplatz verteilt, aus „verbrannten Büchern“ lesen werden. Zwar entfallen dabei, Corona bedingt, die traditionellen Einzellesungen, das gemeinschaftliche Bild jedoch,“HAPPENING/Gedenk-Versammlung„HAPPENING/Gedenk-Versammlung mit SIMULTAN-Lesung aller interessierten MünchnerInnen aus „verbrannten Büchern“ zum Jahrestag 2021 der NS-Bücherverbrennungen, am MO, 10.5./10 Uhr, Königsplatz, gem. der aktuellen Corona-Regeln:“ weiterlesen
Die Kulturbühne Spagat, unter der Leitung von Stephanie Tschunko: Eine Erfolgsgeschichte im Zeitraffer: Kulturelle Inspiration & kreative Teilhabe > Theater . Konzerte . Lesungen . Filme und v.m. in Jutta Speidels Horizont-Haus am Domagk-Park
„Es ist uns ein Anliegen, den SPAGAT zu schaffen zwischen ästhetisch anspruchsvoller Kunst und einem Wirken in die nahe und weitere Nachbarschaft!“ Mit diesem hoch gesteckten Ziel war die Kulturbühne Spagat im neuen HORIZONT-Haus von Jutta Speidel vor etwas über zwei Jahren gestartet. Im Fokus standen dabei Verknüpfungen und partizipative Angebote für die Familien im“Die„Die Kulturbühne Spagat, unter der Leitung von Stephanie Tschunko: Eine Erfolgsgeschichte im Zeitraffer: Kulturelle Inspiration & kreative Teilhabe > Theater . Konzerte . Lesungen . Filme und v.m. in Jutta Speidels Horizont-Haus am Domagk-Park“ weiterlesen
Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur
„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur“ weiterlesen
Stadtspaziergang über den Alten Südlichen Friedhof in München mit Florian Scheungraber: Retrospektive sowie AZ-Kolumne von Sigi Müller am 26.4.2021: „Idylle zwischen Gräbern“
Inspirierende Begegnung: Links AZ-Kolumnist Sigi Müller, rechts Florian Scheungraber, Experte in Bezug auf den Alten Südlichen Friedhof in München, vor der markanten Außenmauer; Titelcollage: Gaby dos Santos Nachdem AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller nun schon seit über sechs Jahren allwöchentlich das Innen- und Außenleben unserer Stadt in seiner Kolumne durchforstet, wundert es nicht, dass sich jetzt seine“Stadtspaziergang„Stadtspaziergang über den Alten Südlichen Friedhof in München mit Florian Scheungraber: Retrospektive sowie AZ-Kolumne von Sigi Müller am 26.4.2021: „Idylle zwischen Gräbern““ weiterlesen
PREMIUM-KUNST im „PROMI“-REWE, Fünf Höfe/München, jetzt bis 17. April verlängert! Gastbeitrag von Daniela Schwan, Journalistin für „Kultur & Celebrities“
Beitragsbild, v.l.: Journalistin Daniela Schwan (Kultur & Celebrities), Künstler Tornike Abuladze, Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher unter den neugierigen Blicken des GdS-Logos: der Theatermaske mit Perlenträne Es ist angerichtet! Beim REWE Premium in den Fünf Höfen – in Insiderkreisen „Promi-REWE“ genannt, schließlich wurden hier unter anderem schon Arnold Schwarzenegger, Manuel Neuer, Vroni von Quast, Uwe Ochsenknecht, Heiner“PREMIUM-KUNST„PREMIUM-KUNST im „PROMI“-REWE, Fünf Höfe/München, jetzt bis 17. April verlängert! Gastbeitrag von Daniela Schwan, Journalistin für „Kultur & Celebrities““ weiterlesen
„Dekameron 21.0“ und „Heptameron 21.0“: Schlaglichter auf die Corona- Krise in zwei Bänden, Herausgeber Peter Czoik
Beitragsbild: Eine Collage von Gaby dos Santos, die Elemente des Buchcovers von „Dekameron 21.0“ mit dem Logo des GdS-Blogs – der Theatermaske mit Perlenträne – sowie plakative Elemente zum Thema kombiniert Als Teil der schreibenden Zunft – egal, ob wissenschaftlicher Autor oder Schriftsteller – kommt man nicht umhin, sich mit einschneidenden Gegebenheiten schriftlich auseinandersetzen. Das“„Dekameron„„Dekameron 21.0“ und „Heptameron 21.0“: Schlaglichter auf die Corona- Krise in zwei Bänden, Herausgeber Peter Czoik“ weiterlesen
„Opre Roma – Steh auf Roma“ – Hintergründe und Hymne zum 8. April, dem Internationalen Tag der Roma, 50 Jahre nach dem ersten Weltkongress, mit einem Video-Statement 2021 von Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats deutscher Sinti & Roma
Klischee konform spielt 1967, im Debüt-Hit von Sängerin Alexandra, „Ein Zigeunerjunge Zigeunerjunge (…) am Feuer Gitarre … Tam ta ta tam tam ta tam tam ta tam.“ Entsprechend sind im Songtext „Die Wagen so bunt,“ während sie tatsächlich, in der grauen Realität der Nachkriegszeit aus nüchternem Metall waren, in denen des Winters die „Zigeuner“-Jungen und“„Opre„„Opre Roma – Steh auf Roma“ – Hintergründe und Hymne zum 8. April, dem Internationalen Tag der Roma, 50 Jahre nach dem ersten Weltkongress, mit einem Video-Statement 2021 von Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats deutscher Sinti & Roma“ weiterlesen
Michael Heininger & Wolfram Kastner: „Versuch einer Vernissage“, AZ-Artikel von Daniela Schwan zur Ausstellung „KoronaCunst oder coronaKUNST“ bis zum „panischen Ende“ zu besichtigen durch die Fensterscheibe der Galerie Christoph Dürr
Daniela Schwan, People- und Kulturjournalistin, besuchte für die AZ die Vernissage von Maler/Cartoonist Michael Heininger (Mitte) und Aktionskünstler Wolfram Kastner „Wir locken Sie nicht down, sondern an, mit Kunst trotz Corona! Schaun’n Sie mal hin, bleiben Sie bitte „negativ“, aber positiv gestimmt!“ heißt es auf der Einladung der beiden Münchner Künstler-Urgesteine Michael Heininger und Wolfram“Michael„Michael Heininger & Wolfram Kastner: „Versuch einer Vernissage“, AZ-Artikel von Daniela Schwan zur Ausstellung „KoronaCunst oder coronaKUNST“ bis zum „panischen Ende“ zu besichtigen durch die Fensterscheibe der Galerie Christoph Dürr“ weiterlesen
Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam
Titel-Collage: Das Ausgangsbild stammt von Maler Wolfram Kastner: ARTE amore ANARCHIA und ist das Beitragsbild von „ANARCHISMUS IN BAYERN“ im Literaturportal BayernEinmontiert: Schriftstellerin Gunna Wendt und links oben das GdS-Logo: Die Theatermaske mit Perlenträne „In der Auseinandersetzung mit den aktuellen Begrenzungen ist es notwendig, neue Inhalte und Formen zu kreieren.“ äußert Gunna Wendt einleitend zu“Oster-Lesetipp:„Oster-Lesetipp: „Anarchismus in Bayern“, Themen-Dossier von Schriftstellerin Gunna Wendt im „Literaturportal Bayern“; in Interviews und Zitaten u.a. Konstantin Wecker, Wolfram Kastner, Ruth Drexel, Erich Mühsam“ weiterlesen
Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen
Titelbild: Projektion eines Fotos (vermutlich von 1934) von Josef Maria Schneck (1930 – 1944), auf der Außenfassade des NS-Dokumentationszentrums in München, fotografiert am 13.3.2021 von > Sigi Müller. Um die Projektionen an der Außenfassade des NS-Dokuzentrums fotografisch einzufangen, die an den Holocaust der Münchner Sinti und Roma erinnerten, bedurfte es ausgeprägter Feinfühligkeit, gepaart mit sehr“Foto-Retrospektive„Foto-Retrospektive von AZ-Stadtspaziergänger und Fotograf SIGI MÜLLER zu den Lichtinstallationen am Holocaust-Gedenktag der Münchner Sinti & Roma sowie ein kleiner Streifzug durch seine (montäglichen) AZ-Kolumnen“ weiterlesen
„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth
Gabriele Werth (Foto: Marek & Beier) hat ein Buch mit Texten ihrer langjährigen Freundin, der Musikjournalistin Ingeborg Schober herausgegeben Mehr als 10 Jahre nach ihrem Tod bewegt Ingeborg Schober noch immer die Menschen, sowohl durch ihre bewegte Vita, festgehalten im Historical „Ingeborg Schober – Eine Poptragödie“, wie auch durch ihr Wirken als erste namhafte Musikjournalistin“„Ingeborg„„Ingeborg Schober – Die Zukunft war gestern“: Essays. Gespräche. Reportagen. Herausgegeben von Gabriele Werth“ weiterlesen
Gottes verstoßene Kinder? – Über die Vereinbarkeit von Homosexualität und Spiritualität, Gastbeitrag von Jon Michael Winkler > Teil 1: Die Bibel unterm Regenbogen
Ursprünglich veröffentlicht auf Gaby dos Santos:
„Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast, denn hättest du etwas gehasst, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre?…
Gedenken an die Deportation der Münchner Sinti und Roma, Sa, 13.3., ab Dämmerung bis 21 Uhr: Projektion der Opfernamen auf die Fassade des NS-Dokumentationszentrums parallel zur Gedenkveranstaltung, ab 19 Uhr im Livestream, danach jederzeit abrufbar
Vor 78 Jahren, am 13. März 1943, veranlasste die Münchner Polizei die Deportation von 130 Sinti und Roma aus München und Umgebung in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Daran erinnert der heutige Gedenktag, Corona bedingt in diesem Jahr ohne Live-Veranstaltungen. Gedenktafel für die Münchner Sinti & Roma, die dem Holocaust zum Opfer fielen; Foto: Roberto Paskowski, 13.3.2021″Gedenken„Gedenken an die Deportation der Münchner Sinti und Roma, Sa, 13.3., ab Dämmerung bis 21 Uhr: Projektion der Opfernamen auf die Fassade des NS-Dokumentationszentrums parallel zur Gedenkveranstaltung, ab 19 Uhr im Livestream, danach jederzeit abrufbar“ weiterlesen
