Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour

Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum wird am 20. September im Verdener Rathaus mit dem „Rebellinnen gegen den Krieg – Anita Augspurg-Preis der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass hat die Münchner Sektion der IFFF/WILPF für die Aktivistin eine Vortragsreihe in deutschen Städten organisiert. Zu den Hintergründen: Im Jemen herrscht seit 2015 ein“Die„Die jemenitische Menschenrechtlerin Rasha Jarhum in Deutschland: Hintergründe und Termin-Übersicht der Deutschland-Tour“ weiterlesen

Albert Knoll: Historiker, Vorstand des Vereins Forum Queeres Archiv München und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau

ALBERT KNOLL 1983 – 1989 Studium der Geschichte und Germanistik an der LMU München; Abschluß: M.A.Zusätzliche Ausbildung zum Archivar und Dokumentar an der Fachhochschule in Potsdam Bis 1996 Archivar beim BR in München Seit 1997 k in der KZ-Gedenkstelle Dachau befasst mit der Entwicklung einer kombinierten Archiv–, Häftlings– und Täterdatenban der Erschließung von Dokumenten und Fotosdem Führen von Interviewsder wissenschaftlichen Beratung“Albert„Albert Knoll: Historiker, Vorstand des Vereins Forum Queeres Archiv München und Archivar der KZ-Gedenkstätte Dachau“ weiterlesen

Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!

Die Darmstädter Komponistin und Pianistin Barbara Heller wird  in diesem Jahr mit dem Darmstädter Musikpreis ausgezeichnet, der mit 5000 Euro dotiert und mit einem Preisträgerkonzert verbunden ist. Barbara Heller, die auch Mitglied unserer Kooperationspartnerin musica femina münchen ist, erhält den Preis am Dienstag, den 19. November 2019, um 19.00 Uhr, in der Centralstation (Saal 3.“Der„Der Darmstädter Musikpreis 2019 geht an BARBARA HELLER, als Komponistin und Aktivistin eine bemerkenswerte Vorreiterin von „Frauen in der Musik“!“ weiterlesen

20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos

Ausgedehnt in der Abendstimmung shoppen, sich mit dem Besucherstrom treiben lassen, dazwischen immer wieder mal eine musikalische Pause, an einer von mehreren Bühnen einlegen,  die sich auf die gesamte Innenstadt verteilen und sich dazu ein Gläschen gönnen oder zwei, oder drei  Bei mir wurden es dann auch vier oder fünf Glas … Champagner in diesem“20.000„20.000 € am Hals, Rikscha-Fahrten und ein Tänzchen mit Claudia Effenberg … zur Einstimmung auf die nachtschwärmer Kult(ur)-Nacht 2019, aus dem Nähkästchen 2018 geplaudert von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Künstlerin Ariane Roth: Momentaufnahme im Rückblick

Ein „Dèja vu“ bescherte mir kürzlich unser jourfixe-Mitglied, die Sängerin und Multi-Instrumentalistin Ariane Roth mit obigem Foto, das in etwa aus der Zeit stammt, als wir uns kennen lernten: Damals hieß unsere Kulturplattform „jourfixe-muenchen“ noch zu recht „Jour Fixe“, weil er regelmäßig alle 14 Tage im legendären Nachtcafé von Wolfi Kornemann stattfand. Ein von mir“Künstlerin„Künstlerin Ariane Roth: Momentaufnahme im Rückblick“ weiterlesen

UNHEIMLICH bayerisch – Wolfram Kastners Eindrücke zum neuen „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg

Das muss man gesehen haben, wie im neuen grauen „MIA SAMMA MIAU“-Museum zu Regensburg an der Donau die Geschichte staatsbayrisch auf CSU-Linie getrimmt wird. Regensburg ist eine Reise wert, ob das Museum den Wert erhöht, ist höchst zweifelhaft. Beachtlich ist jedenfalls, wie mit über 88 Millionen die Geschichte Bayerns höchstoffiziell und staatsgetragend abgehandelt wird. Vielleicht“UNHEIMLICH„UNHEIMLICH bayerisch – Wolfram Kastners Eindrücke zum neuen „Haus der bayerischen Geschichte“ in Regensburg“ weiterlesen

„Close Your Eyes and Listen …“ – Das Gedicht einer Überlebenden von Nagasaki und der leidenschaftliche Aufruf des Bürgermeisters zur Gedenkfeier vom 9.8.2019

Close Your Eyes and Listen While thousands of arms and legs were torn off Intestines drooping out Maggots swarming in bodies, Those still breathing searched for loved ones And cremated the dead they found. The smoke of burning corpses rose into the sky And innocent blood stained the water of Urakami River. Leaving only keloid“„Close„„Close Your Eyes and Listen …“ – Das Gedicht einer Überlebenden von Nagasaki und der leidenschaftliche Aufruf des Bürgermeisters zur Gedenkfeier vom 9.8.2019″ weiterlesen

Stimmen … 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma in Auschwitz-Birkenau; Text und Fotos von Maria Anna Willer

Michaael Roth, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und MdB (SPD), sprach als Vertreter der Bundesregierung am Nachmittag des Gedenktags im Zentrum für Dialog und Gebet in Krakau. Dort fand der offizielle zweite Teil des Gedenktages am 2. August 2019 statt. Roths Rede erhielt sehr gute Resonanz unter den Teilnehmern meiner Reisegruppe. „Er benannte die Fakten“, „Er“Stimmen„Stimmen … 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma in Auschwitz-Birkenau; Text und Fotos von Maria Anna Willer“ weiterlesen

Zwei Visionäre im Schulterschluss: Bürgerrechtler Jesse Jackson/USA und Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti & Roma gemeinsam in Auschwitz, 75 Jahre nach der Blutnacht im sogenannten „Zigeunerlager“; Text, Fotos: Maria Anna Willer

Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen. Denn er wird die Zukunft verändern. Es ist ein Tag der weltweiten Solidarisierung für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie. Jesse Jackson, der große US-amerikanische Bürgerrechtler, steht neben Romani Rose. Daneben reihen sich Roman Kwaitkowski, Vorsitzender der Vereinigung der Roma in Polen, und Roma Vertreter und Vertreterinnen aus vielen Ländern“Zwei„Zwei Visionäre im Schulterschluss: Bürgerrechtler Jesse Jackson/USA und Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti & Roma gemeinsam in Auschwitz, 75 Jahre nach der Blutnacht im sogenannten „Zigeunerlager“; Text, Fotos: Maria Anna Willer“ weiterlesen

„Münchens Freie Szene verdient keine kulturelle Wüste!“ – Offener Brief von Eva Giesel, LITAG Theaterverlag

Mit wachsender Sorge beobachte ich die schwindende Anzahl von Spielstätten in München und die Situation der Privattheater. Durch meine Tätigkeit als Agentin von europäischen Theaterautoren bereise ich viel und regelmäßig die europäische Theaterlandschaft, da ich im gesamten deutschsprachigen Raum für Autoren aus Frankreich, England, Israel und andere Länder arbeite. Hinzu kommen diverse Jury-Tätigkeiten, die ich“„Münchens„„Münchens Freie Szene verdient keine kulturelle Wüste!“ – Offener Brief von Eva Giesel, LITAG Theaterverlag“ weiterlesen

„Nicht in der Opfer-Ecke bleiben …!“ – Intensive Eindrücke und Überlegungen zum Jahrestag der Mordnacht, vom 2. auf den 3. August 1944, im „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau, dokumentiert von Maria Anna Willer

Ein Gefühl grenzenloser Freiheit drängt sich mir beim Betreten der KZ-Gedenkstätte auf. ??? Ein befremdliches Gefühl, assoziiert doch der Intellekt ganz anders und lässt einen vergeblich Ausschau halten, nach Spuren, Anhaltspunkten, die von der drangvollen Enge in den Baracken zeugen und von den Schreckensszenarien, die sich hier einst abspielten … Ein Gefühl trügerischer Weite …“„Nicht„„Nicht in der Opfer-Ecke bleiben …!“ – Intensive Eindrücke und Überlegungen zum Jahrestag der Mordnacht, vom 2. auf den 3. August 1944, im „Zigeunerlager“ in Auschwitz-Birkenau, dokumentiert von Maria Anna Willer“ weiterlesen

Auschwitz: Gedenktage – Der Holocaust-Überlebende Peter Höllenreiner macht sich auf den Weg – 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma; Text, Fotos: Maria Anna Willer

Er ist einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust an den Sinti & Roma durch die Nationalsozialisten, Peter Höllenreiner (s. Titelbild). Mit seinem Brunder Hugo und seiner Familie wurde er von den Nationalsozialisten in das sogenannte „Zigeunerlager“ nach Auschwitz verschleppt. Im Gegensatz zu den anderen inhaftierten Gruppen, blieben im Zigeunerlager die Familien zusammen – und einem“Auschwitz:„Auschwitz: Gedenktage – Der Holocaust-Überlebende Peter Höllenreiner macht sich auf den Weg – 75 Jahre nach dem Massaker an den Sinti & Roma; Text, Fotos: Maria Anna Willer“ weiterlesen

Erweiterte Todesstrafe in den USA: Justiz-Opfer Nick Yarris verleiht der Debatte ein Gesicht, u.a. in einem dokumentarischen Bühnenstück von Heiko Dietz

Mit zwanzig Jahren wurde er verhaftet, zwanzig Jahre saß er unschuldig in der Todeszelle, forderte aus Verzweiflung schließlich die eigene Hinrichtung … Nick Yaris zum Zeitpunkt seiner Verhaftung, mit 20 Jahren; Foto: BBC.com Wie der US-Amerikaner Nick Yarris diesen Horror doch noch überlebte, hielt er in einem Buch fest, das Heiko Dietz Anfang des Jahres“Erweiterte„Erweiterte Todesstrafe in den USA: Justiz-Opfer Nick Yarris verleiht der Debatte ein Gesicht, u.a. in einem dokumentarischen Bühnenstück von Heiko Dietz“ weiterlesen

Eindrücke von der Verleihung des Musikförderpreises der Stadt München für 2018/2019, u.a. an unsere jourfixe-Kollegin, Pianistin Masako Ohta

Wie gesegnet München mit musikalischen Talenten ist – „Dahoamigen“ wie „Zuagroasten“ – stellt die Landeshauptstadt unter anderem alle zwei Jahre mit der Verleihung des Musikförderpreises unter Beweis und setzt damit ein wichtiges öffentliches Ausrufe-Zeichen in Bezug auf das musikalische Potential unserer Stadt. Vergeben wird die mit 6.000,- € dotierte Auszeichnung an Künstler*Innen, die sich bereits“Eindrücke„Eindrücke von der Verleihung des Musikförderpreises der Stadt München für 2018/2019, u.a. an unsere jourfixe-Kollegin, Pianistin Masako Ohta“ weiterlesen

Regenbogen-Ritte jeden Tag und überall! Rückblick auf den Münchner CSD 2019, vom Truck aus: Fotostrecken/Collagen, Beobachtungen, Zitate sowie weiterführende Links

Letztes Wochenende Frankfurt, dieses Wochenende Berlin … Die Polit-Parade des CSD befindet sich weiter auf Tour durch die sommerliche Städtelandschaft Deutschlands und scheint, was die Beteiligung anbelangt, inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen, wie ich kürzlich in München beobachten durfte, von einem Logenplatz im SPD-Truck aus: Sogar Alexa – Amazons virtuelles Faktotum – trat“Regenbogen-Ritte„Regenbogen-Ritte jeden Tag und überall! Rückblick auf den Münchner CSD 2019, vom Truck aus: Fotostrecken/Collagen, Beobachtungen, Zitate sowie weiterführende Links“ weiterlesen

Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November

Die aktuelle Gruppen-Installation von Künstlerinnen in der St. Paulskirche empfängt mich gleich zu Beginn mit einem Paukenschlag: Im Beichtstuhl finde ich einen Roboter vor, der sich mir zuwendet, egal welche Stellung ich einnehme. Eine/n solche/n androgyne/n Vertreter*In der digitalen Welt in diesem historisch-sakralen Umfeld zu installieren, ist das Ergebnis der gedanklichen und künstlerischen Auseiandersetzung von“Ein„Ein Roboter im Beichtstuhl: Überraschende künstlerische Statements von sechs Frauen in der Münchner St. Pauls-Kirche, mit umfassenden Begleitprogrammen, noch bis 28. November“ weiterlesen

Parité in den Parlamenten – wir bleiben dran!

Vor fünf Jahren wurde das Aktionsbündnis Parité in den Parlamenten gegründet. Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit/IFFF war von Anfang an dabei. Das Ziel war die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern in unserer repräsentativen Demokratie, – als Auftrag zum staatlichen Handeln in Art. 3 Abs 2 GG wie folgt formuliert: “ Der“Parité„Parité in den Parlamenten – wir bleiben dran!“ weiterlesen

Joe Pass – Ein Portrait von Jazzman Marcus A. Woelfle zum 25. Todesjahr des Jazz-Gitarristen

Sicherlich, schon lange bevor Joe Pass die Jazzwelt der 60er aufhorchen ließ, gab es Gitarristen, die auch ganz auf sich gestellt keine schlechte Figur machten. In der Swing-Ära, als man das Akkord-Solo noch pflegte, war es für einen Dick McDonough oder einen Django Reinhardt sogar noch eher selbstverständlich als im frühen Modern Jazz, wo das“Joe„Joe Pass – Ein Portrait von Jazzman Marcus A. Woelfle zum 25. Todesjahr des Jazz-Gitarristen“ weiterlesen

Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer

Diese Buchhandlung gehört dringend unter Artenschutz gestellt, als eine der letzten ihrer Art, die für persönliche Ansprache steht, für Literatur zum Anfassen und Einatmen! Angesiedelt ist Lentner im heutigen Münchner Rathaus, das sie jedoch in puncto „Alter“ bei weitem in den Schatten stellt: Gegründet 1698 ist Lentner die älteste noch bestehende Buchhandlung Altbayerns! und somit“Buchandlung„Buchandlung Lentner am Marienplatz, die älteste Buchhandlung Münchens, vertreten durch Dr. Franz Klug, Geschäftsführer“ weiterlesen

Come Together der Freien Darstellenden Kunst mit Kulturreferent Anton Biebl in Halle 50/Domagkhaus

Der Nachmittag hat Spaß gemacht, auch wenn man leider des öfteren Mühe hatte, die Ausführungen der unterschiedlichen Referent*Innen zu verstehen, denn es hallte gewaltig in Halle 50. Allerdings, so der Betreiber in seiner Ansprache, seien bereits abdichtende Platten in Arbeit. Das Kulturreferat setzte mit der heutigen Veranstaltung seine Reihe unformeller Einladungen an die „Freie Darstellende“Come„Come Together der Freien Darstellenden Kunst mit Kulturreferent Anton Biebl in Halle 50/Domagkhaus“ weiterlesen