Isar-Indian-Summer: Noch einmal zieht die Natur alle Register… Fotograf und AZ-Kolumnist, „Stadtspaziergänger“ Sigi Müller hat seine Kamera darauf gehalten

Herbst. Eigentlich die Zeit, um in die Berge zu gehen und zu wandern. Das tun auch viele, gerade am Wochenende, und es geht recht zu auf den Autobahnen und auf den Wanderwegen. Dabei haben wir ja auch in München so schöne Möglichkeiten, in der Natur zu sein. Spontan und ohne großen Aufwand zu erreichen. Mein“Isar-Indian-Summer:„Isar-Indian-Summer: Noch einmal zieht die Natur alle Register… Fotograf und AZ-Kolumnist, „Stadtspaziergänger“ Sigi Müller hat seine Kamera darauf gehalten“ weiterlesen

Schlaglichter auf Haidhausen – Die neue Fußgängerzone als Freilichtbühne für Stadtteilgeschichte und Geschichten: Kunst- und Kultur, wunderbar lässig veranstaltet vom BA 5

Eine Utopie urbanen Lebens präsentierte sich mir vergangenen Samstag, mitten in der neuen Fußgängerzone Haidhausens, die sich seit Juli 2024 vom Rosenheimer bis zum Pariser Platz erstreckt: Auf Höhe der Buchhandlung Buch und Töne hatte der Bezirksausschuss Sitzreihen aufgestellt sowie gegenüber eine Musikanlage und einen Lesetisch (s. Titelbild) Freilichtpublikum auf improvisierten Zuschauerrängen, u.a., im braunen“Schlaglichter„Schlaglichter auf Haidhausen – Die neue Fußgängerzone als Freilichtbühne für Stadtteilgeschichte und Geschichten: Kunst- und Kultur, wunderbar lässig veranstaltet vom BA 5“ weiterlesen

Aus Polit-Aktivismus wurde ein Kunsthappening… als Fotograf Sigi Müller zum Unterschriftenstand von Christian Udes Sommerwette „stadtspazierte“

Als ich meinen Kumpel Sigi Müller darauf ansprach, ob er sich an Christian Udes Unterschriftensammlung gegen Rechtsextremismus beteiligen würde, sagte er sofort zu, aufgrund der Überparteilichkeit, mit der diese Aktion angelegt sei. Und – sinngemäß – gegen den wachsenden Rechtsextremismus etwas zu unternehmen, da sei er natürlich dabei! In dieser Reaktion spiegelte sich der gemeinsame“Aus„Aus Polit-Aktivismus wurde ein Kunsthappening… als Fotograf Sigi Müller zum Unterschriftenstand von Christian Udes Sommerwette „stadtspazierte““ weiterlesen

„Rechtsextremismus betrifft uns ALLE!“ TV-Star Katerina Jakob und Sinto-Aktivist Alexander Diepold am Stand von Christian Udes überparteilicher Unterschriften-Sammlung gegen Rechtsextremismus

Dass irgendwie alles mit allem verbunden ist, bewahrheitete sich einmal mehr beim Zusammentreffen von TV-Star Katerina Jakob und Alexander Diepold, dem unermüdlichen Aktivisten für die Belange von Sinti und Roma in München! Auf ersten Blick verbindet die kosmopolitische Künstlerin, die u.a. die große Emma Thompson in Wiedersehen in Howards End synchronisiert hat und den Selfmade-Geschäftsführer von“„Rechtsextremismus„„Rechtsextremismus betrifft uns ALLE!“ TV-Star Katerina Jakob und Sinto-Aktivist Alexander Diepold am Stand von Christian Udes überparteilicher Unterschriften-Sammlung gegen Rechtsextremismus“ weiterlesen

«…BLUTEN TUN WIR ALLE GLEICH!» Acht Jahre nach dem OEZ-Attentat: Impressionen der Gedenkfeier in Fotos, Videos und Zitaten sowie Infos zur Broschüre «Tell Their Stories» (NS-Dokumentationszentrum)

«Wir sind nicht alle reich, aber bluten tun wir alle gleich!» Nur zwanzig Minuten vor seinem Tod veröffentlichte der 19jährige Sinto Giuliano Kollmann diese Lines in seinem Whatsapp-Status! „Als Gedächtnisstütze für einen späteren Rap-Song“, dachte er. Stattdessen gerieten diese Worte zu einem bitteren, vorahnungsvoll anmutenden Vermächtnis, denn um 17.50 eröffnete ein Attentäter das Feuer. Dessen“«…BLUTEN„«…BLUTEN TUN WIR ALLE GLEICH!» Acht Jahre nach dem OEZ-Attentat: Impressionen der Gedenkfeier in Fotos, Videos und Zitaten sowie Infos zur Broschüre «Tell Their Stories» (NS-Dokumentationszentrum)“ weiterlesen

Vom NS-Schandfleck zum partizipativen Denkmal für Sinti & Roma in München: Entschlossenes Ringen um die Quadratur des Kreises seitens Kulturreferat und Community

Die Verfolgung der Sinti und Roma während des Nationalsozialismus gehört zu den bislang wenig bekannten Schandflecken der Zeitgeschichte, ebenso wie die traurige Vorreiterrolle Münchens dabei. Dem soll nunmehr ein ganz besonderes Mahnmal gewidmet werden, das nicht nur an die Münchner Sinti & Roma erinnert, die dem Holocaust zum Opfer fielen, sondern auch deren Rolle heute,“Vom„Vom NS-Schandfleck zum partizipativen Denkmal für Sinti & Roma in München: Entschlossenes Ringen um die Quadratur des Kreises seitens Kulturreferat und Community“ weiterlesen

„Tooor für Utopia!“: Impressionen des interkulturellen Fußball-Cups 2024, „Gemeinsam füreinander – 11:0 für Toleranz“, veranstaltet von der Polizei München

Das Hohelied auf die verbindende Wirkung des Fußballs wurde längst bis zur Abgedroschenheit geträllert, vom Kommerz pervertiert und in Hollywood- Schmonzetten bemüht. Dennoch reibt man sich verwundert die Augen, wenn sie einem tatsächlich auf einem Campus begegnet. So erging es mir kürzlich in der Bezirkssportanlage Agilolfinger Str. 6 in Untergiesing, und das gleich in mehrfacher“„Tooor„„Tooor für Utopia!“: Impressionen des interkulturellen Fußball-Cups 2024, „Gemeinsam füreinander – 11:0 für Toleranz“, veranstaltet von der Polizei München“ weiterlesen

La Paloma – oder – weiße Tauben kacken nicht!!! Plädoyer für DIE TAUBE allgemein und die Münchner insbesondere, von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller

Als vor etwa einem Jahr die Idee zu dieser Kolumne entstand, war ich mir sicher, dass ich mit diesem Thema polarisiere. Wenn ich davon in meinem Bekanntenkreis erzählte, bestätigte sich das. Hochzeitstauben bringen Glück. Sprach ich mit verheirateten Paaren, die weiße Tauben zur Hochzeit hatten fliegen lassen, verklärte sich der Blick – oder auch nicht.“La„La Paloma – oder – weiße Tauben kacken nicht!!! Plädoyer für DIE TAUBE allgemein und die Münchner insbesondere, von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller“ weiterlesen

„… damit kein Gras über die Sache wächst…“ – Im Vorfeld seiner alljährlichen Gedenkveranstaltung zur NS-Bücherverbrennung am 10. Mai, begeht Aktionskünstler Wolfram Kastner seinen 77sten Geburtstag – Eine Hommage –

Sein Brandfleck auf dem Königsplatz hat den Aktionskünstler Wolfram Kastner inzwischen weit über München hinaus berühmt gemacht. Jedes Jahr brennt er zum Auftakt seiner Gedenkveranstaltung am 10. Mai einen runden Fleck in den Rasen. Kein Gras soll über der Stelle wachsen, an der 1933 am gleichen Tag in München, als Teil einer deutschlandweiten Aktion, Angehörige“„…„„… damit kein Gras über die Sache wächst…“ – Im Vorfeld seiner alljährlichen Gedenkveranstaltung zur NS-Bücherverbrennung am 10. Mai, begeht Aktionskünstler Wolfram Kastner seinen 77sten Geburtstag – Eine Hommage –“ weiterlesen

„Dei hohe Zeit is lang vorüber…“ ein Abgesang auf die Schwabinger Leopoldstraße in Text und Bildern von Fotograf und AZ-Kolumnist, „Stadtspaziergänger“ Sigi Müller

„Dei hohe Zeit is lang vorüber und aa die Höh hast hinter dir“ – Diese Zeile aus einem Lied von Rainhard Fendrich fällt mir ein, als ich durch die Leopoldstraße schlendere. Früher die SchickiMicki-Meile, der Boulevard der Eitelkeit, sehen und gesehen werden. Die Leopoldstraße war ein Begriff, etwa so wie Stachus und Hofbräuhaus. Es gab“„Dei„„Dei hohe Zeit is lang vorüber…“ ein Abgesang auf die Schwabinger Leopoldstraße in Text und Bildern von Fotograf und AZ-Kolumnist, „Stadtspaziergänger“ Sigi Müller“ weiterlesen

Kranstadt soll wieder in München umbenannt werden: Gastbeitrag aus gegebenem Anlass von Fotograf und Kolumnist, als AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller

Einem neuen Erlass zur Folge, soll Kranstadt wieder zu München werden! In den letzten Jahren sprießten in der Stadt Baukräne wie Pilze aus dem Boden. Ganze Nester entstanden durch diese Invasoren und verdrängten mit der Zeit viele einheimische Arten. Straßenflüsse, Infrastrukturen, Stadtkunst, vom Gemälde bis zur Fotografie! Überall sind sie und da sie keine natürliche“Kranstadt„Kranstadt soll wieder in München umbenannt werden: Gastbeitrag aus gegebenem Anlass von Fotograf und Kolumnist, als AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller“ weiterlesen

„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse

Morgens um vier, halb fünf kam die Gestapo zu uns nach Hause. Schnell, schnell, schnell anziehen und die Mama sollte nur einmal Kleidung mitnehmen für die Kinder, was man halt schnell raffen konnte. In fünf oder 10 Minuten sind wir angezogen gewesen und auf Lastwägen raufgetrieben worden, schnell, schnell, schnell, rauf, rauf, rauf, wir wussten“„Morgens„„Morgens um halb fünf kam die Gestapo…“ Zur jährlichen Gedenkwoche an die Deportation der Münchner Sinti & Roma: Zeitzeugnisse“ weiterlesen

„… isch over in München!“ – Von Abrissbirnen und Räumungsverkäufen – Ein retrospektiver Stadtspaziergang von Sigi Müller, ergänzt durch Kommentare und Links von Gaby dos Santos

„Ja macht denn jetzt die ganze Münchner Innenstadt dicht?“ rief eine Passantin vor dem eleganten Bekleidungsgeschäft aus, das kürzlich Insolvenz angemeldet hat. Innen empfand ich die übliche, seltsam trostlose Stimmung, die mich immer befällt, wenn eine weitere Institution aus dem Münchner Einzelhandel dicht macht. Seltsam deshalb, weil der Schließung stets ein Ausverkauf der Sonderklasse voraus“„…„„… isch over in München!“ – Von Abrissbirnen und Räumungsverkäufen – Ein retrospektiver Stadtspaziergang von Sigi Müller, ergänzt durch Kommentare und Links von Gaby dos Santos“ weiterlesen

Hochkultur erfahrbar gemacht … von Stadtspaziergänger Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne „Im Bann der Alten Meister“ in der Alten Pinakothek

Der heutige Beitrag von AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller zwingt mich, errötend zu gestehen, dass ich noch nie in der Alten Pinakothek war. Bis heute hielt sich hartnäckig in mir das Vorurteil, die Alte Pinakothek bediene angestaubtes Bildungsbürgertum. Wohlbemerkt, ich rede hier von einem „Vorurteil“, das die Pinakothek sicher nicht verdient hat – und erst recht nicht“Hochkultur„Hochkultur erfahrbar gemacht … von Stadtspaziergänger Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne „Im Bann der Alten Meister“ in der Alten Pinakothek“ weiterlesen

Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten

Tatort: Mariandl Titel: „Gabys Jubiläumsparty“Untertitel: „Einzigartig“Unteruntertitel: „Einzig, aber nicht artig“ … 😉 Gaby hatte gerufen und alle waren gekommen. Im Cafe Mariandl in der Goethestraße war der Teufel los. Oder viele Teufelchen. „Those Were The Days“ … Sinto Geiger und Sänger Sandor Lehmann (Nächster Halt Auschwitz!) spielt und singt, der Saal tobt. > Details/LINKS siehe Gäste,“Sigi„Sigi Müller ist durch mein 30. Bühnenjubiläum spaziert! Gastbeitrag mit Fotostrecke des bekannten Fotografen und AZ-Kolumnisten“ weiterlesen

Muss man erlebt haben: Ein Elchfest beim Stadtspaziergänger Sigi Müller, Fotograf & Kolumnist

Zwar gilt München eigentlich als verlängerter Arm Norditaliens, über dessen Straßen Elche eher selten schlendern, doch Münchens AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller haben es die tierischen Kolosse seit jeher angetan. Bekannt ist er zwar als Fotograf und Foto-Journalist mit wöchentlicher Kolumne in der AZ, doch mitunter spitzt er auch den Zeichenstift: Der Spezies „Elch“ hat er eine hinreißende Cartoon-Serie“Muss„Muss man erlebt haben: Ein Elchfest beim Stadtspaziergänger Sigi Müller, Fotograf & Kolumnist“ weiterlesen

Eine Woche Münchner Kunst & Kultur, betrachtet durch die Linse von Sigi Müller, Fotograf sowie AZ-Kolumnist, als „Stadtspaziergänger“

Dass in München kulturell nicht viel los sei, halte ich seit jeher für ein Gerücht. Ganz im Gegenteil ist soviel geboten, dass man bei bestem Wille nur einen Bruchteil davon wahrnehmen kann. Dafür exemplarisch ist die nachstehende Fotoretrospektive mit Begleittext von Sigi Müller, in der er das Best-of seiner fotografischen Ausbeute der letzten Woche noch“Eine„Eine Woche Münchner Kunst & Kultur, betrachtet durch die Linse von Sigi Müller, Fotograf sowie AZ-Kolumnist, als „Stadtspaziergänger““ weiterlesen

Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait

„Ein nüchternes Bürogebäude mitten in München soll ein ‚Narrenhaus‘ beherbergen?“, lautet die rhetorische Frage im BR-Pressetext zur ARD-Dokumentation „Leben im Madhouse: Ein Ort für Sinti & Roma“. Weiter heißt es: „Madhouse“ nennt sich die Einrichtung, die sich hier um fast 400 Sinti- und Roma-Familien kümmert. Gegründet hat sie der Diplom-Sozialpädagoge Alexander Diepold,der in den 1960er“Alexander„Alexander Diepold: Nonstop engagiert für Sinti & Roma, im Sozial- & Bildungswesen, in Kunst & Kultur: Ein aktualisiertes Portrait“ weiterlesen

„Hör‘ mal …“ – Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller skizziert in Bild und Text eine nostalgische Momentaufnahme urbaner Vergänglichkeit

Hör mal…Gestern entdeckte ich am Rosenheimer Platz dieses eingewachsene Münztelefon und wurde gleich ein bisschen nostalgisch. Eigentlich bin ich Generation Gelbe Telefonzelle und erinnere mich gut an den Gebrauch der Münzfresser, denn günstig waren Ferngespräche nicht. Die Geldstücke rasten nur so durch. Ortsgespräche im 8 Minuten Takt konnten auch lästig sein, wenn ein liebeshungriger Mensch“„Hör‘„„Hör‘ mal …“ – Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller skizziert in Bild und Text eine nostalgische Momentaufnahme urbaner Vergänglichkeit“ weiterlesen

W.A. Riegerhofs letzte Münchner Originale – Festgehalten in nostalgischen Momentaufnahmen und reflektiert von Gaby dos Santos

„Messerscharfe Momentaufnahmen besonderer Münchnerinnen und Münchner, in schwarzweiß gehalten, mit einer Prise Nostalgie und gaaanz viel Herz betrachtet.“ „Typisch Riegerhof eben.“ Gaby dos Santos; FB-Post vom 11.5.2023 So lautete mein spontanes Fazit auf Facebook, nach dem Besuch von Riegerhofs Foto-Ausstellung „Die letzten Münchner Originale“. W.A. Riegerhofs „letzte Münchner Originale“ werden liebevoll aufgebaut; Veranstaltungsort ist das“W.A.„W.A. Riegerhofs letzte Münchner Originale – Festgehalten in nostalgischen Momentaufnahmen und reflektiert von Gaby dos Santos“ weiterlesen