„Die Waschlappen“ – Personifiziert auf Frottee von Maler und Cartoonist Michael Heiniger in einer Ausstellung vom 27.4.- 20.5. (VERLÄNGERT! ) im GALERINI, Schwabinger Kunstverein e.V., Herzogstr. 81

Nachvollziehbar, dass Gestalten wie Kim Jong-un, Gianni Infantino, Rainer Maria Woelki, Julia Klöckner, Hans Georg Maassen u.v.m. Aufnahme unter „DIE WASCHLAPPEN“ gefunden haben, die der Kunstmaler und Cartoonist Michael Heininger auf „Reiningungsobjekten aus Frottee“ verewigt hat – wobei es bei vielen von ihnen mit einem einmaligen Reinigungsvorgang längst nicht getan sein dürfte! 😦 Um Schritt“„Die„„Die Waschlappen“ – Personifiziert auf Frottee von Maler und Cartoonist Michael Heiniger in einer Ausstellung vom 27.4.- 20.5. (VERLÄNGERT! ) im GALERINI, Schwabinger Kunstverein e.V., Herzogstr. 81″ weiterlesen

Nach der überraschenden Freilassung Benedikt Toths aus lebenslanger Haft am 24.4.2023, folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer („Parkhaus Mord“)

Nach der überraschenden Freilassung von Benedikt „Bence“ Toth aus lebenslanger Haft folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer. „Versäumnisse, Irrtümer und Willkürlichkeiten der Ermittlungsbehörden, des Gerichts und seiner Kontrollinstanzen um den Fall von Benedikt Toth müssen auf den Prüfstand gestellt werden. Unser Ziel ist, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und endlich die“Nach„Nach der überraschenden Freilassung Benedikt Toths aus lebenslanger Haft am 24.4.2023, folgt jetzt der Kampf um seine komplette Rehabilitierung im Mordfall Charlotte Böhringer („Parkhaus Mord“)“ weiterlesen

Auf Zeitstreife durch das Münchner Polizeipräsidium in der Ettstraße: Fotoshooting mit Sigi Müller, außerdem Tonaufnahmen und Meetings für das Historical „Nächster Halt Auschwitz!“

Hinter Gitter und auf die Spuren der Vergangenheit hat mich das Fotoshooting mit Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger Sigi Müller geführt (s.a. Titelfoto), gemeinsam mit einer Gruppe Münchner Sinti, die alle beim > Historical > Nächster Halt Auschwitz mitwirken. Das untere Foto zeigt den bekannten Münchner Fotografen vor dem Münchner Polizeipräsidium in der Ettstrasse, neben ihm Wesley“Auf„Auf Zeitstreife durch das Münchner Polizeipräsidium in der Ettstraße: Fotoshooting mit Sigi Müller, außerdem Tonaufnahmen und Meetings für das Historical „Nächster Halt Auschwitz!““ weiterlesen

Sinti & Roma: Elegien einer deutschen Minderheit: Persönliche und historische Vorgeschichte zur Trilogie 2023 – 2025

8.3.1943 – 13.3.1943 … Hinter diesen mageren historischen Zahlen verbirgt sich ein kollektives Drama, das mitten in München seinen Lauf nahm und doch bis heute der Allgemeinheit wenig bekannt ist. Fünf lange Tage wurden im Polizeipräsidium in der Ettstrasse 2, damals auch „Münchner Dienststelle für Zigeunerfragen“, alle Münchner Sinti interniert, bis am 13. März 1943″Sinti„Sinti & Roma: Elegien einer deutschen Minderheit: Persönliche und historische Vorgeschichte zur Trilogie 2023 – 2025“ weiterlesen

Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation

Pünktlich zu seinem Sechzigsten brachte Stadtschreiber, Kolumnist (u.a. Hallo München“) und Autor W.A. Riegerhof seine Memoiren der anderen Art auf den Markt: Unter dem Titel Das weißblaue Welken meiner Tage hat der „geistige Enkel Sigi Sommers“ einen Lyrikband verfasst –und diesen jetzt in einer Matinée im Turmstüberl im Valentin-Karlstadt-Musäum am Isartor präsentiert. V. li.: Schauspieler,“Des„Des Stadtschreibers weiß-blaues Welken im Turmstüberl – Gastbeitrag von Daniela Schwan zur Buchpräsentation“ weiterlesen

Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler

Alles wird anders, aber nichts ändert sich – Dieses Sprichwort bringt meinen Abend in der Jazzbar Vogler auf den Punkt: Seit Corona über uns hereingebrochen ist, haben sich zwar die Öffnungszeiten (18.30h – 23h) und die Anordnung der Livemusik-Sets des Lokals geändert, aber einen Vogler-Abend erlebe ich nach wie vor als veritablen Vogler-Abend, sprich: „Als“Jazz,„Jazz, Jasmin und ein „kotzender Hund“ -Reminiszenzen satt an einem Abend in der Jazzbar Vogler“ weiterlesen

Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse

Malerei zu Mokassins? Die skeptische Frage stellte sich mir im Vorfeld der obigen Ausstellung des Autors und Malers Haralampi Oroschakoff, denn schon oft habe ich mich wundern müssen, an was für Wände der Mangel an Ausstellungsflächen mitunter auch gelungenste Werke nagelt. In diesem Fall jedoch schwanden meine Bedenken, sobald ich die Räumlichkeiten von Ed.Meier in“Haralampi„Haralampi Oroschakoff: Mit seiner Autobiografie „Das Lächeln des Emigranten“ und der Ausstellung „Prèt à Porter“ (bis 17.1.2023), führt der Künstler in die schwindende Welt von LebensART und Dandytum, mit Ed.Meier München als kongenialer Adresse“ weiterlesen

Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger

Das Tanzbein schwingen, bevor es zur Arbeit geht … So geschehen im ausgehenden 19. Jahrhundert, als sich im Sommer das Münchner Hauspersonal regelmäßige ein Tanzvergnügen gönnte. Sonntags trafen sich bei schönem Wetter, zwischen 5h und 8h früh, am Chinesischen Turm im Englischen Garten bis zu 5000 Hausangestellte, um das Tanzbein zu schwingen. Danach war wieder“Der„Der historische Münchner Kocherlball am Chinesischen Turm, ab 3.45h morgens in einer intensiven Fotostrecke festgehalten von Sigi Müller, auch bekannt als AZ-Stadtspaziergänger“ weiterlesen

Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan

Am Freitag, den 25.3.2022 wäre Toni Netzle 92 Jahre alt geworden. „Grund genug für mich, endlich meine Multi-Media-Collage gemeinsam mit Schauspielerin Marion Niederländer uraufzuführen, Pandemie-bedingt war es ja eher leider nicht möglich“, verrät Gaby dos Santos. Gaby dos Santos und Marion Niederländer vor der Uraufführung der Multimedia-Collage „TONI NETZLE – Für immer Simpl“am 25.3.2022 in“Für„Für immer Simpl, Toni Netzle forever: Ihren 92. Geburtstag hat sie nicht mehr erlebt. Jetzt wurde eine Dokumentation ihres Lebenswerks uraufgeführt; Beitrag von Daniela Schwan“ weiterlesen

zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell

Zwar droht uns hierzulande im Fall eines Fehlurteils nicht, unschuldig im Todestrakt zu landen, doch das Risiko, sich vor der Trümmern der eigenen Existenz respektive hinter Gittern wiederzufinden, ist auch in unserem Justizsystem sehr real. Das hat auf dramatische Weise der Justizskandal um Gustl Mollath gezeigt. „Auch der Münchner Benedikt Toth sitzt seit sechzehn Jahren,“zweifelHAFT„zweifelHAFT – Die Causa Benedikt Toth, der nach einem fragwürdigen Indizienprozess eine lebenslange Haftstrafe verbüßt: Details und eine Petition von Marie Velden & Susanne von Lieven-Jell“ weiterlesen

Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900

Wie ein Shangri-La für Kunst- und Kulturschaffende, nur unter weißblauen statt tibetischen Himmeln, präsentiert sich im Rückblick die bayerische Hauptstadt um 1900 – und eng verwoben mit dem Begriff „Münchner Bohème“. Erwähnt man ihn, klingelt es bei den allermeisten von uns, was jedoch sich genau damit verbindet, hat Gunna Wendt in nachstehendem Beitrag auf den“Münchens„Münchens große Zeit – Ein Ausblick von Schriftstellerin Gunna Wendt auf die legendäre Münchner Bohème um 1900“ weiterlesen

25.3.2022: „TONI NETZLE – Für immer Simpl“: Hintergründe zur Uraufführung des Historicals von Gaby dos Santos, mit Schauspielerin Marion Niederländer, über die legendäre Münchner Promiwirtin im Swinging München der 1960er – 1990 Jahre, in der Kulturbühne Spagat in Nord-Schwabing

Die zwischenzeitliche Gretchen-Frage, ob ich überhaupt jemals wieder auftreten oder gar eine weitere Bühnen-Collage produzieren würde, hat jetzt posthum Toni Netzle für mich beantwortet – und zwar mit einem doppelten „Ja!“. Geschuldet ist diese Entscheidung Tonis fortwährendem Einfluss auf mich, als einer der prägenden Menschen in meinem Leben und insbesondere als eine ständige künstlerische Weggefährtin“25.3.2022:„25.3.2022: „TONI NETZLE – Für immer Simpl“: Hintergründe zur Uraufführung des Historicals von Gaby dos Santos, mit Schauspielerin Marion Niederländer, über die legendäre Münchner Promiwirtin im Swinging München der 1960er – 1990 Jahre, in der Kulturbühne Spagat in Nord-Schwabing“ weiterlesen

„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat

Die Formulierung „den Umzug rocken“, mit der Fotograf Sigi Müller in seiner heutigen AZ-Kolumne den Auszug des Rockmuseums München aus dem Olympiaturm umschreibt, mutet eher als Euphemismus des Tages an, denn was sich tatsächlich in der Fotoreportage abspielt, ist nicht weniger, als das Ende einer Ära! Rockmuseum Abbau München Fotos Sigi Müller 04.01.22 Bei Durchsicht“„Final„„Final Curtain für das Rockmuseum München“ aus der Linsenperspektive von Sigi Müller, der einen letzten, nostalgisch anmutenden Stadtspaziergang für seine AZ-Kolumne dorthin unternommen hat“ weiterlesen

„Mein Freund der Baum“ – Drama um eine Linde in den vier Akten des Stirb und Werde, in Bildern erzählt von Fotograf Sigi Müller, bekannt durch seine wöchentliche AZ-Kolumne als „Stadtspaziergänger“

Wahrscheinlich stand sie schon, als in München noch Hexen verfolgt wurden, und bestimmt hätte sie viel zu erzählen gehabt, hätte sie reden können, die alte Linde im Nordteil des Englischen Gartens. Englischer Garten Linde Fotos Sigi Müller, 21.4.2017 Was mag zu ihren Lebzeiten alles um sie herum passiert sein? Solche Fragen stelle ich mir oft,“„Mein„„Mein Freund der Baum“ – Drama um eine Linde in den vier Akten des Stirb und Werde, in Bildern erzählt von Fotograf Sigi Müller, bekannt durch seine wöchentliche AZ-Kolumne als „Stadtspaziergänger““ weiterlesen

Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München

Man muss nicht zwingend über eigenes Geld verfügen, solange man nur genug für eine Vision entbrennt … Dieses Credo bestätigt auf eindrucksvolle Art der Werdegang von Sergej Djagilew, der Schöpfer der bis heute sagenumwobenen Ballets Russes. Das galt für seine Anfänge als visionärer Impresario ebenso, wie für sein weiteres Leben, womit er sich in die“Sergej„Sergej Djagilew und die Magie seiner „Ballets Russes“ präsentiert im Jahreskalender 2021 von MIR – dem Zentrum russischer Kultur in München“ weiterlesen

„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER

Als ich den John Miles song „Music“ zum ersten Mal hörte, schrieben wir die 70er. Alles war bunt, quietschbunt. Die Autos, die Outfits, die Welt einfach. 9. Dezember 2010, John Miles bei der Nokia Night of the Proms, Olympiahalle München Foto Sigi Müller Musik was my first love…… Aber gleich danach kam damals Sabine. Sabine“„Music„„Music was his first love and it will be his last …“ – Zum Tod von Musiklegende John Miles persönliche Reminiszenzen in Bild und Text von Fotograf und AZ-Stadtspaziergänger SIGI MÜLLER“ weiterlesen

40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod“

Eine einzigartige Zeitspanne sexueller Freizügigkeit war unserer Generation vergönnt, nachdem die Jugendbewegung einen Schlussstrich unter der bis dato gesellschaftlich zelebrierten Prüderie gezogen hatte. Davon machte auch ich reichlich Gebrauch. Bedenkenlos. Gedankenlos mitunter. Schließlich gab es ja die Pille zur Verhütung. Doch plötzlich, aus dem Nichts, belastete ab Sommer 1981 eine neue Krankheit, AIDS, die gerade“40„40 Jahre AIDS aus Münchner Perspektive: Rückschau zum Welt Aids Tag 2021, mit Foto-Material der Stadträte Christian Vorländer (SPD) und Thomas Niederbühl (Rosa Liste/Die GRÜNEN) sowie Präsentation des Dokumentarfilms von Jobst Knigge „40 Jahre Aids – Wir leben noch – Schweigen=Tod““ weiterlesen

„Rund um den Johannisplatz“ – Die aktuelle AZ-Kolumne von Fotograf und Stadtspaziergänger Sigi Müller: Abgesang auf das Flair eines Stadtviertels, zwischen Gentrifizierung und Vernachlässigung, kommentiert von Gaby dos Santos, !Haidhauserin

Der Stadtspaziergänger streift durch ein sehr schönes und inzwischen auch sehr teures Viertel und macht sich so seine Gedanken … heißt es zu Beginn der heutigen AZ-Kolumne von Fotograf Sigi Müller, der diesmal nicht mit mahnenden Worten und leiser, aber deutlicher Kritik spart. Zur Vergrößerung anklicken! Ganz zurecht, wie ich finde: Sigi Müllers heutiger Rundgang“„Rund„„Rund um den Johannisplatz“ – Die aktuelle AZ-Kolumne von Fotograf und Stadtspaziergänger Sigi Müller: Abgesang auf das Flair eines Stadtviertels, zwischen Gentrifizierung und Vernachlässigung, kommentiert von Gaby dos Santos, !Haidhauserin“ weiterlesen

Peter Langs Artist Studio 2.0. reloaded: Fotoretrospektive mit Zukunftsvision

Irgendwann in den letzten Monaten hat sich ein neuer Alptraum in mein Reptertoire wiederkehrender Horrortrips eingefügt: Neben dem Abitur, das ich aus irgendwelchen Gründen wiederholen muss, suche ich nunmehr regelmäßig und mit wachsender Verzweiflung nach Peter Langs Artist Studio im Zentrum einer Traumstadt, durchforste dabei die Katakomben des Münchner Künstlerhauses, finde mich am Karlsplatz wieder,“Peter„Peter Langs Artist Studio 2.0. reloaded: Fotoretrospektive mit Zukunftsvision“ weiterlesen

Zum Tod von Toni Netzle am 27. Oktober 2021

Noch Jahrzehnte nach ihrem Abschied als Wirtin des historischen Künstlerlokals „Alter Simpl“ war Toni in München weltberühmt. Unmöglich, mit ihr irgendwohin zu gehen, ohne von Passanten angesprochen zu werden. Doch in den letzten Jahren war jeder Schritt für Toni beschwerlicher geworden und in den letzten Monaten und Wochen hatte sich ihr Zustand bedenklich verschlechtert. Links“Zum„Zum Tod von Toni Netzle am 27. Oktober 2021“ weiterlesen