„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane

„Aus einer skeptischen ersten Begegnung ist eine Freundschaft geworden (…), aus einer Journalistin eine Wegbegleiterin und aus jemandem, der vor 10 Jahren erst einmal lernen sollte, wie wir [Sinti] ticken, wurde jemand, der heute selbst ein Teil unserer Geschichte ist (…)“ Aus der Laudatio von Alexander Diepold zum 10jährigen Madhouse-Jubiläum von Gaby dos Santos, 2.9.26″„Dageblieben„„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane“ weiterlesen

„Ich bin Münchner*in – Ich bin Sint*iza / Rom*ni“: Eine Kampgange der Fachstelle für Demokratie der LH München wirft ein Schlaglicht auf diese weiterhin fast unsichtbare Gruppe von MitbürgerInnen, vorgestellt am Samstag, 16.10./20h, zum Auftakt des „djangoO Festivals of Gypsy Music“, Altes Rathaus

Wie hat man sich eigentlich die typische Kleidung von Sinti vorzustellen ..? Das Publikum im NS-Dokumentationszentrum München wirkte ratlos, als Moderator Alexander Adler uns zu Beginn des theatralen Spaziergangs ‚Schluchten‘ aufforderte, die mitwirkenden Sinti und Roma mit Kleidung respektive Accessoires aus einem Koffer auszustatten. Welche Art von Kleidung charakterisiert denn Sinti und Roma? Eine Frage,“„Ich„„Ich bin Münchner*in – Ich bin Sint*iza / Rom*ni“: Eine Kampgange der Fachstelle für Demokratie der LH München wirft ein Schlaglicht auf diese weiterhin fast unsichtbare Gruppe von MitbürgerInnen, vorgestellt am Samstag, 16.10./20h, zum Auftakt des „djangoO Festivals of Gypsy Music“, Altes Rathaus“ weiterlesen

„Wer die Ruhe stört, ermordet die Opfer ein weiteres Mal …“ Appell der Hildegard-Lagrenne-Stiftung

Lange und leidenschaftlich hatten die Sinti und Roma für die Errichtung dieses Mahnmals in Berlin gekämpft, das die Erinnerung an ihre von den Nationalsozialisten ermordeten Menschen wachhalten sollte. Am 24. Oktober 2012 war es endlich soweit –  im Berliner Ortsteil Tiergarten, das nahe dem Brandenburger Tor und direkt gegenüber dem Reichstagsgebäude liegt, wurde in einem feierlichen Akt das vom israelischen Künstler Dani“„Wer„„Wer die Ruhe stört, ermordet die Opfer ein weiteres Mal …“ Appell der Hildegard-Lagrenne-Stiftung“ weiterlesen