“Ich glaube allmählich, dass die Menschen Freunde brauchen für sich selbst. Sie wollen nicht selbst Freunde sein. Ich will ganz still werden.“ Ida Dehmel Eine Aussage, die nicht nur für Freundschaft gilt, eins der Lebensthemen Ida Dehmels. Sie blieb nicht lange still, sondern entwickelte daraus die Maxime ihres Handelns: Nicht haben wollen, sondern geben. Nicht“Ida„Ida Dehmel – „Jeder fühlt sich selbst reich, wenn sie kommt“ – Gunna Wendts Würdigung der GEDOK Gründerin, Salonnière, Muse und Frauenrechtlerin – Gastbeitrag“ weiterlesen
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Italienische Sehnsucht in München-Schwabing: Michael Heiningers Gemälde-Zyklus „Il desiderio“ im GALERINI (bis 24.10.)
Schon die Titelwahl für seine kurzfristig angesetzte Vernissage im GALERiNi – Kunstverein Schwabing e.V. verrät Michael Heiningers besondere Affinität zu Italien: Der Begriff „Il desiderio“ entfaltet sofort eine facettenreiche emotionale Bandbreite – vom sachlichen Wunsch über tiefe Sehnsucht bis hin zu leidenschaftlichem Begehren. Während das rationalere Deutsch den Kontext stets miterklären muss, impliziert das Italienische“Italienische„Italienische Sehnsucht in München-Schwabing: Michael Heiningers Gemälde-Zyklus „Il desiderio“ im GALERINI (bis 24.10.)“ weiterlesen
DreiMahl e.V. in München: Eine interkulturelle Running Dinner-Reihe im Zeichen gelebter Gemeinschaft
Manchmal begegnen einem diese magischen Momente, in denen die Welt für ein paar Stunden genau so funktioniert, wie sie sollte: voller Wärme, ohne Vorurteile und getragen von tiefer, menschlicher Verbundenheit. Genau so ein Erlebnis schenkte mir die zweite Ausgabe der neuen Veranstaltungsreihe „DreiMahl“. „(…) ein dialogorientiertes Begegnungsformat, das Menschen mit unterschiedlichen politischen Haltungen durch gemeinsames“DreiMahl„DreiMahl e.V. in München: Eine interkulturelle Running Dinner-Reihe im Zeichen gelebter Gemeinschaft“ weiterlesen
Von Ude zu Enninger: Mein erster Besuch beim Kulturforum der SPD München | Nachlese & Bilder
Stufe für Stufe ging es abwärts. Hinein ins ausgebaute Gästesouterrain von Christian Ude und seiner Frau Edith von Welser Ude. Der ehemalige Luftschutzkeller im Herzen Schwabings entpuppte sich schnell als ein Refugium jenseits des Alltäglichen – genau die Art „TraumRaum“, nach dem ich ständig Ausschau halte. Denn an solchen Orten warten unzählige Geschichten jener Sorte,“Von„Von Ude zu Enninger: Mein erster Besuch beim Kulturforum der SPD München | Nachlese & Bilder“ weiterlesen
„Doch auch in anderen Ländern schlagen Herzen…“ – Zehn Jahre Münchner Rat der Religionen: Eine Nachlese zum Friedensgebet 2026 und eine Würdigung für Imam Benjamin Idriz
Die Gäste beendeten das Friedensgebet zum zehnjährigen Bestehen des Münchner Rats der Religionen mit einem gemeinsamen Lied. Eine Zeile daraus brachte mich ins Grübeln: „Doch auch in anderen Ländern schlagen Herzen…“ Sie huldigte in besonderer Weise dem menschlich Verbindenden, das einmal mehr im Mittelpunkt der interreligiösen Gesänge und Rezitationen gestanden hatte – als umfassendes, in“„Doch„„Doch auch in anderen Ländern schlagen Herzen…“ – Zehn Jahre Münchner Rat der Religionen: Eine Nachlese zum Friedensgebet 2026 und eine Würdigung für Imam Benjamin Idriz“ weiterlesen
Zweierlei Tränen – Ein hochemotionaler Mädelsabend mit „La Traviata“
Heute… mit der Freundin zum Heulen gegangen. 😭Im Gärtnerplatztheater lief nämlich „La Traviata“. Das ist meine absolute Lieblingsoper, seit mich meine Eltern mit elf Jahren mit eben diesem Werk in die Weihen des Bildungsbürgertums einführten. Seit damals bin ich angefixt. Als Teenager standen die LPs aller vier Akte bei mir im Plattenregal neben Smoke on“Zweierlei„Zweierlei Tränen – Ein hochemotionaler Mädelsabend mit „La Traviata““ weiterlesen
Ein Abend spiritueller Verbundenheit in der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom, begleitet von Dreharbeiten des BR zu einer Terry Schwartzberg gewidmeten Folge der „Lebenslinien“: Nachlese und allgemeine Betrachtungen zum jüdischen Leben in München
Als der Rabbiner und die Gemeinde ihre Gesänge anstimmten und die uralten Texte rezitierten, war es mit einem Schlag wieder da: das Gefühl einer tiefen Verbundenheit mit dem Judentum. Zwar wurde vorwiegend auf Hebräisch gebetet und gesungen, und das Gebetsbuch wurde – für mich ein anfangs ungewohntes und leicht verwirrendes Novum – von rechts nach“Ein„Ein Abend spiritueller Verbundenheit in der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom, begleitet von Dreharbeiten des BR zu einer Terry Schwartzberg gewidmeten Folge der „Lebenslinien“: Nachlese und allgemeine Betrachtungen zum jüdischen Leben in München“ weiterlesen
„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane
„Aus einer skeptischen ersten Begegnung ist eine Freundschaft geworden (…), aus einer Journalistin eine Wegbegleiterin und aus jemandem, der vor 10 Jahren erst einmal lernen sollte, wie wir [Sinti] ticken, wurde jemand, der heute selbst ein Teil unserer Geschichte ist (…)“ Aus der Laudatio von Alexander Diepold zum 10jährigen Madhouse-Jubiläum von Gaby dos Santos, 2.9.26″„Dageblieben„„Dageblieben und hingeschaut“ – Meine zehn Jahre mit Sinti und Roma – Die Geschichten hinter den Jubiläumsgästen bei Madhouse München. Mit Fotografien von Stadtspaziergänger Sigi Müller, Oliver Stey und Claudia Cane“ weiterlesen
OB Krause enthüllt eine Gedenktafel für die Opfer des OEZ-Terroranschlags vom 22.7.2016 im Münchner Rathaus
„(…) heute hat die Stadt als Zeichen der Erinnerung an einen der schwersten Anschläge der Stadtgeschichte gemeinsam mit Angehörigen der Opfer eine Gedenktafel im Durchgang zum Prunkhof des Rathauses enthüllt. 🕯️ Am 22. Juli 2016 hatte der Täter aus rassistischen Gründen neun Menschen getötet und weitere verletzt. Die Opfer waren überwiegend Jugendliche und junge Erwachsene.“OB„OB Krause enthüllt eine Gedenktafel für die Opfer des OEZ-Terroranschlags vom 22.7.2016 im Münchner Rathaus“ weiterlesen
Chris Kolonkos SUMMER NIGHT zeigt Travestie als schillerndes Panoptikum (3. bis 21.6.)/Hofspielhaus – Impressionen vom Presseempfang –
Früher reichte es, einen Kerl in Frauenklamotten zu stecken und ihm eine Perücke auf den Schädel zu stülpen – fertig war der GAG… Derart dürftig präsentierte sich Travestie in ihren Anfängen oft, als der Anblick der „Herren Damen“ vielfach schon Kuriosum genug schien, um als abendfüllend wahrgenommen zu werden. Doch das habe sich inzwischen grundlegend“Chris„Chris Kolonkos SUMMER NIGHT zeigt Travestie als schillerndes Panoptikum (3. bis 21.6.)/Hofspielhaus – Impressionen vom Presseempfang –“ weiterlesen
„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)
Warum nicht endlich die Vergangenheit ruhen lassen und über die Verbrechen unserer Vorfahren das gern zitierte „Ei“ schlagen? Diese Frage köchelt schon lange in unserer Gesellschaft vor sich hin und kocht pünktlich auf – und gerne auch mal über, sobald Jahrestage anstehen. Auch ich selbst habe mir diese Frage schon gestellt, insbesondere, wenn Gedenkstunden mal“„In„„In der Erinnerung liegt die Kraft, Gerechtigkeit zu erneuern. (…)“ – Zum Gedenken an die Deportation der 141 Münchner Sinti und Roma, am 13. März 1943, das Programm 2026 der Landeshauptstadt, sowie die Abschrift einer Predigt von Dekan Felix Reuter (Ökumenischer Gedenkgottesdienst, 11.3.25)“ weiterlesen
„Wir erinnern an Himmlers ‚Auschwitz Erlass‘ vom 16.12.1942, der die Deportation ‚unserer Menschen‘ besiegelte…“
Aus diesem Anlass lädt Madhouse München, das soziokulturelle Zentrum für Sinti und Roma, zu einer Gedenkstunde mit anschließendem Umtrunkin den Senatssaal im Bayerischen Landtag,am Freitag, den 12. Dezember 2025, um 19h (Einlass 18h) PROGRAMM in Übersicht: Begrüßung & Abendmoderation: Alexander Diepold/Madhouse München Begleitende Bild-/Klang-Sequenzen begleiten, kontrastieren und kommentieren das Geschehen. Zum Teil handelt es sich um“„Wir„„Wir erinnern an Himmlers ‚Auschwitz Erlass‘ vom 16.12.1942, der die Deportation ‚unserer Menschen‘ besiegelte…““ weiterlesen
